SO 29 07

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

Jazzbrunch: t.b.a. + Zirkus-Werkstatt (Zack & Poing), Terrasse / Freibad, 11:00 Uhr
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Crimer, Halle, 20:15 Uhr
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Konzert
 

Sonntag, 29. Juli 2018

Einlass: 19:45
Beginn: 20:15

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Ticket reservieren: https://ntry.at/pb-133.iframe?reservation=true

Achtung: Reservierungen sind ausschließlich möglich für BesitzerInnen von: Festivalpass / Punktekarte / Friendship Ticket / Kulturpass / Behindertenausweis). 

 

Sein Debütalbum veröffentlichte Crimer zwar in diesem Jahr, trotzdem könnte man angesichts seiner Haarpracht auf die Idee kommen, er surfe auf der Boyband-Welle der Neunziger. Klamotten und Musik verweisen gleichwohl auf den Synthiepop der Achtziger: Alphaville wären stolz auf die schillernden Keyboard-Tracks, die der Schweizer auf „Leave Me Baby“ kredenzt. Dazu eine Prise Backstreet Boys und The Cure sowie betont trashige Optik (für's Coverfoto ließ er sich von Photoshop direkt auf Wolke 7 schießen) und fertig ist eine herrlich konsequente Retro-Collage. Ab unter die Discokugel! (mab)

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djPHILIPS, Wohnzimmer, 21:00 Uhr
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DJ
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Sonntag, 29. Juli 2018

Einlass: 19:00
Beginn: 21:00

 
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White Lies, Halle, 21:30 Uhr
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  VVK-Stellen   (€ 30.00.- zzgl. Gebühren der Vorverkaufsstellen)
  e-Ticket  




Konzert
 

Sonntag, 29. Juli 2018

Einlass: 19:45
Beginn: 21:30

e-Ticket kaufen: https://ntry.at/pb-133.iframe

Ticket reservieren: https://ntry.at/pb-133.iframe?reservation=true

Achtung: Reservierungen sind ausschließlich möglich für BesitzerInnen von: Festivalpass / Punktekarte / Friendship Ticket / Kulturpass / Behindertenausweis). 

 

Wer gern am Puls der Zeit bleibt, aber trotzdem ein unermüdlich schlagendes Herz für die großen Chorus-Melodien und Sounds der Achtziger Jahre hat, kommt an White Lies nicht vorbei. Ihr viertes Album „Friends“ nahmen sie im Privatstudio von Roxy Music-Sänger Bryan Ferry auf. Eine Ehre, die wahrlich nicht vielen zuteil wird, von absoluten Größen wie Prince mal abgesehen. Dort lagern auch Brian Enos alte Synthesizer, die White Lies nach teils 30-jähriger Inaktivität entstauben durften. Für den Geschmack mancher übertrieb die Band es damit: „Für zwei Songs nutzten wir ein Keyboard, bei dem es jedem Produzenten älter als 35 eiskalt den Rücken runterläuft, weil es sie zu sehr an Balladen von REO Speedwagon erinnert“, lacht Bassist Charles Cave. „Uns wurde nahegelegt, sie zu entfernen, aber wir weigerten uns.“ Gut so, denn trotz der Liebe zu Vintageklängen machen White Lies schließlich nicht auf pure Nostalgie. Sie gehen einfach unbeirrt ihren eigenen Weg. Über die Jahre verglichen Journalisten ihre Musik mit Joy Division, Editors, Coldplay und den, wie sie selbst im Zuge des Postpunk-Revivals nach oben gespülten The Killers. Ob nun auch REO Speedwagon dazu kommen, ist uns einerlei. Die White Lies haben Stil und machen einfach Spaß. (mab)

 

 

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