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    <title>Poolbar Events</title>
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    <description>Poolbar Events</description>
    <language>de-at</language>
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      <title>06. 07. 2012: poolbar-Auftakt: Frittenbude</title>
      <description>Wenn sich eine Band Frittenbude nennt, ist das schon einmal ein Zeichen f&amp;uuml;r eine gesunde Portion Selbstironie. Gehobenen kulturellen Anspruch reklamieren Frittenbude aus Bayern mit Sicherheit auch nicht f&amp;uuml;r sich. &lt;p&gt;Schlie&amp;szlig;lich sind Josef Utzenbacher, R&amp;uuml;diger Streuner und Schranz Beckenhauer - sch&amp;ouml;ne Alter Egos &amp;uuml;brigens - eindeutig ein sp&amp;auml;tes Nachbeben hyperventilierender Bands wie Deichkind, Mediengruppe Telekommander und &amp;uuml;berhaupt des Hypes um &amp;quot;3 Tage Wach&amp;quot;. Auch die neuerliche, mit Sex und Rock&amp;#39;n&amp;#39;Roll kokettierende Tanzbegeisterung, ausgel&amp;ouml;st durch Justice und andere Acts des franz&amp;ouml;sischen Ed-Banger-Labels, ist sicher nicht ganz abtr&amp;auml;glich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedenfalls zitieren, rezitieren und basteln die drei Twens kompromisslos Vers&amp;auml;tze von Techno, Rave und Rap zu einer bunten Lach- und Schie&amp;szlig;gesellschaft zusammen, der es in erster Linie um gereimten Party-Hedonismus und ein bisschen Teenage Riot geht. So stehen die Chancen gar nicht schlecht, dass Frittenbude mit ihrem Hei&amp;szlig; und Fettig auch ordentlich Umsatz machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Hamburger Label Audiolith hat man schlie&amp;szlig;lich nicht zuletzt eine glaubw&amp;uuml;rdige und gut vernetzte Rave-Streitmacht im R&amp;uuml;cken, deren vorauseilender Ruhm f&amp;uuml;r volle Jugendzentren landauf, landab sorgt. Und mit dem Pandab&amp;auml;ren als Party-Maskottchen und digitaler Bastelvorlage mutieren die Konzerte gerne mal zu wilden Maskenb&amp;auml;llen f&amp;uuml;r die Internetgeneration. Spa&amp;szlig; erfordert eben nicht unbedingt Originalit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cuTPHcVSqf4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cuTPHcVSqf4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/JM6kISK9has&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/JM6kISK9has&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://frittenbude.blogsport.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;frittenbude.blogsport.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/frittenbude&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/frittenbude&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 20:08:09 UTC 2012</pubDate>
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      <title>06. 07. 2012: Xander &amp; Niederreiter</title>
      <description>Wenn man durch den Club l&amp;auml;uft und die Menschen sieht wie sie mit einem  L&amp;auml;cheln im Gesicht tanzen, wei&amp;szlig; man, dass sie verstehen was die Musik  versucht ihnen zu vermitteln. Bei ihnen ist es kein Versuch geblieben.  Xander Kassian &amp;amp; Niederreiter Markus schaffen es die Menge zum  tanzen zu bringen und es bedarf dabei keine Unterhaltungen und Worte  mehr. Mit viel Leidenschaft zur Musik haben sie schon einige Projekte  gestartet. Das Neuste, &amp;quot;Xander &amp;amp; Niederreiter&amp;quot;, wird mehr als nur  ein Projekt. Hinter ihm stecken zwei Musikliebhaber die sich zu Deep  House/House und Tech-House hingezogen f&amp;uuml;hlen und das auch jeden  einzelnen im Club sp&amp;uuml;ren lassen. Sie sind sich einig, Musik machen und  h&amp;ouml;ren sind Dinge die auf eine eigene Art und Weise Zufriedenheit im  Leben schaffen. Hier sehen sie auch ihre Aufgabe, die Menschen von deren  konventionellen Denkweisen abzubringen und sich im Club v&amp;ouml;llig dem  Sound hinzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.soundcloud.com/xanderundniederreiter&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;soundcloud.com/xanderundniederreiter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/xanderundniederreiter&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;facebook.com/xanderundniederreiter&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 21:05:13 UTC 2012</pubDate>
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      <title>06. 07. 2012: Bud Budesonic</title>
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      <pubDate>Thu May 10 21:06:14 UTC 2012</pubDate>
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      <title>06. 07. 2012: gameboymusicclub</title>
      <description>&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FD_GoMcRmss&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/FD_GoMcRmss&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gameboymusicclub.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gameboymusicclub.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/gameboymusicclub&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/gameboymusicclub&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri Feb 24 09:47:52 UTC 2012</pubDate>
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      <title>07. 07. 2012: Yann Tiersen</title>
      <description>Der Erfolg des Films &amp;quot;Die fabelhafte Welt der Am&amp;eacute;lie&amp;quot; katapultiert auch den Komponisten Yann Tiersen in den Fokus der &amp;Ouml;ffentlichkeit. Seine vertr&amp;auml;umte und teilweise nostalgische Instrumental-Musik zu dem ebenso vertr&amp;auml;umten Streifen von Regisseur Jean-Pierre Jeunet findet allein in Frankreich mehr als 200.000 K&amp;auml;ufer. Pl&amp;ouml;tzlich kennt die Welt diesen Musiker, der zuvor mit drei ver&amp;ouml;ffentlichten Alben und einigen Filmkompositionen eher den Status eines Geheimtipps inne hatte. &lt;p&gt;Yann Tiersen wird am 23. Juni 1970 in der Bretagne geboren und w&amp;auml;chst in Rennes auf. Ab dem Alter von sechs Jahren lernt er Geige und Klavier, bevor er als Teenager gegen die klassische Musikausbildung rebelliert. Statt Geige oder Klavier zu &amp;uuml;ben, greift Tiersen zur Gitarre, um seinen Vorbildern, The Stooges und Joy Division, nachzueifern. Schon zu dieser Zeit komponiert der Franzose Musik f&amp;uuml;r Kurzfilme und Theaterst&amp;uuml;cke. Sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;hren ihn seine Studien in klassischer Musik, Komposition und allgemeiner Musiklehre unter anderem nach Nantes und Boulogne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass es fast einer Untertreibung gleichkommt, Tiersen einen Multi-Instrumentalisten zu nennen, beweist er 1995 auf seinem ersten Album &amp;quot;La Valse des Monstres&amp;quot;: Cembalo, Banjo, Gitarre, Glockenspiel, Klavier, Melodica - die Liste der Instrumente, die Tiersen beherrscht, scheint endlos und n&amp;auml;hrt seinen Ruf als &amp;quot;Ein-Mann-Orchester&amp;quot;. 1998 bringt ihm die Single &amp;quot;Monochrome&amp;quot; seines dritten Albums &amp;quot;Phare&amp;quot;, eine Zusammenarbeit mit dem franz&amp;ouml;sischen Popstar Dominik A., erstmals gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Beachtung ein. Jenseits des Mainstream macht sich Tiersen durch Kooperationen mit The Divine Comedy und Lisa Germano einen Namen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Coup nach dem Erfolg des &amp;quot;Am&amp;eacute;lie&amp;quot; -Soundtracks gelingt Tiersen 2003 mit der Filmmusik zu Wolfgang Beckers tragikomischem Wendemovie &amp;quot;Good Bye Lenin!&amp;quot;. Wieder bezaubert er das Kinopublikum mit seinem getragenen, sanft melancholischen Klavierspiel. Doch Tiersen bleibt auch au&amp;szlig;erhalb von Filmproduktionen musikalisch aktiv: Nach &amp;quot;L&amp;#39;Absente&amp;quot; entsteht 2005 &amp;quot;Yann Tiersen And Shannon Wright&amp;quot; innerhalb von 20 Tagen und beinhaltet sehns&amp;uuml;chtige Kompositionen, gepaart mit dem eindringlichen Gesang von Shannon Wright. Und weiter geht&amp;#39;s im Schnellverfahren, denn nicht einmal ein halbes Jahr sp&amp;auml;ter erscheint &amp;quot;Les Retrouvaille&amp;quot;, das nicht etwa einem Schnellschuss gleichkommt, sondern einen Yann Tiersen zeigt, der nach wie vor auf ganz hohem Level Musik zelebriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So groovt sich der Bretone in seinem eigenen musikalischen Universum ein, ohne sich gro&amp;szlig; um Trends oder Str&amp;ouml;mungen im Musikbusiness scheren zu m&amp;uuml;ssen. Musiker wie Tiersen geben n&amp;auml;mlich ihren eigenen Takt vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/o8lPEgqE16o&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/o8lPEgqE16o&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jF3WyEcgie4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jF3WyEcgie4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.yanntiersen.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;yanntiersen.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/yanntierseninprogress&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/yanntierseninprogress&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:42:04 UTC 2012</pubDate>
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      <title>07. 07. 2012: Club Boogaloo Air presents: Flug Tanzmarathon 7712</title>
      <description>              &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:&quot;&#65325;&#65331; &#26126;&#26397;&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;Optima ExtraBlack&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;&#65325;&#65331; &#26126;&#26397;&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;Optima ExtraBlack&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:Times; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:auto; 	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Cambria&quot;,&quot;serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:&quot;&#65325;&#65331; &#26126;&#26397;&quot;; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} pre 	{mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-link:&quot;HTML Vorformatiert Zeichen&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:Courier; 	mso-fareast-font-family:&quot;&#65325;&#65331; &#26126;&#26397;&quot;; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-bidi-font-family:Courier;} span.HTMLVorformatiertZeichen 	{mso-style-name:&quot;HTML Vorformatiert Zeichen&quot;; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-unhide:no; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:&quot;HTML Vorformatiert&quot;; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:Courier; 	mso-ascii-font-family:Courier; 	mso-hansi-font-family:Courier; 	mso-bidi-font-family:Courier;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-family:&quot;Cambria&quot;,&quot;serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:&quot;&#65325;&#65331; &#26126;&#26397;&quot;; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} @page WordSection1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} --&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Cambria&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; color: #999999&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;    </description>
      <pubDate>Sun Apr 29 20:35:24 UTC 2012</pubDate>
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      <title>08. 07. 2012: Von Hollywood nach Uganda</title>
      <description>&lt;strong&gt;Wie eine Comedy-Autorin dazu kam, Afrikas geheimen Krieg aufzudecken&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Nach dem Roman von Jane Bussmann&lt;br /&gt;Theaterfassung von Barbara Herold&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit: Maria Fliri&lt;br /&gt;Regie: Barbara Herold&lt;br /&gt;Ausstattung: Caro Stark&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein zorniges, wahrhaftiges und herzzerrei&amp;szlig;end komisches Solo &amp;uuml;ber Kriegsverbrechen, Filmstars und andere Abscheulichkeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Comedy &amp;uuml;ber Kindersoldaten und Sexsklavinnen schreiben.&lt;br /&gt;Geht das? Darf man das?&lt;br /&gt;Jane Bussmann hat es getan, weil sie mit ihren engagierten und erschreckenden Recherchen &amp;uuml;ber den Krieg in Norduganda bei den Medien auf wenig Interesse stie&amp;szlig;. Und sie war zornig genug, um das zu tun, was sie als Comedy-Autorin am besten kann. Sie schrieb eine Kom&amp;ouml;die &amp;uuml;ber Kindersoldaten, Sexsklavinnen, Menschenrechtsverletzungen und &amp;uuml;ber ihre eigene Verwandlung von einer abgebr&amp;uuml;hten Klatschreporterin in eine engagierte Auslandskorrespondentin, die nach Uganda fliegt, weil sie f&amp;uuml;r einen gutaussehenden Friedensstifter schw&amp;auml;rmt. Und die dabei nicht nur Erfolgserlebnisse hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bussmanns genialer Kniff besteht darin, dass sie zun&amp;auml;chst auf gl&amp;auml;nzend entlarvende Weise den Glamour-Wahnsinn Hollywoods beschreibt, den sie als Promi-Journalistin porentief kennt, um anschlie&amp;szlig;end die Mittel der Satire in gleicher Weise auf den Wahnsinn des B&amp;uuml;rgerkriegs und die Verh&amp;auml;ltnisse in Uganda anzuwenden. Hier spart sie auch nicht mit Selbstironie und kritisiert ihr eigenes Streben und Scheitern bei dem Versuch, endlich ein n&amp;uuml;tzlicher Mensch zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die scheinbar provokante Entscheidung, die Stilmittel von Comedy und Unterhaltung auf das sensible Thema &amp;sbquo;Kindersoldaten in Afrika&amp;lsquo; und die damit verbundenen Gr&amp;auml;uel anzuwenden, ist bei Jane Bussmann letztlich aus Hilflosigkeit entstanden. Der Hilflosigkeit, nicht zu wissen, wie man Aufmerksamkeit f&amp;uuml;r Menschen erregt, die keine Lobby haben, weil sie arm sind, unrentabel und &amp;sbquo;schwarz&amp;lsquo;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Ich lache nicht &amp;uuml;ber Sexsklaven, ich lache &amp;uuml;ber unsere Ausfl&amp;uuml;chte, warum wir sie nicht retten.&amp;quot; [Jane Bussmann, www.fairplanet.net]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man erf&amp;auml;hrt ersch&amp;uuml;tternde Details aus dem Leben von Weltstars sowie des b&amp;ouml;sesten Mannes der Welt: Joseph Kony, Anf&amp;uuml;hrer der Rebellenarmee Lord&amp;#39;s Resistance Army, die Ugandas Norden tyrannisiert, hat in zwanzig Jahren tausende Kinder verschleppt und sie im Busch zu Kindersoldaten und Sexsklavinnen &amp;#39;ausgebildet&amp;#39;, indem er ihnen unter anderem Rambo-Filme zeigte.&lt;br /&gt;Jane Bussmanns Recherchen f&amp;uuml;hren auch zu erstaunlichen Erkenntnissen &amp;uuml;ber die ugandische Regierung, die 1,6 Millionen Menschen zu deren vermeintlichen Schutz in Lagern festh&amp;auml;lt, um so Milliarden f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Unterst&amp;uuml;tzung zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jane Bussmann schreibt rasant, pointiert und rasend komisch. Oft ist ihr Humor makaber, aber sie schafft immer das Kunstst&amp;uuml;ck, dass die Personen, um die es geht, niemals der L&amp;auml;cherlichkeit preisgegeben werden.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dieheroldfliri.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dieheroldfliri.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 20:01:02 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/items/803</link>
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      <title>10. 07. 2012: netzwerkTanz: open space</title>
      <description>Mehrmals im Jahr pr&amp;auml;sentieren sich T&amp;auml;nzer_innen beim open space auf verschiedenen und aussergew&amp;ouml;hnlichen B&amp;uuml;hnen in Vorarlberg. Eingeladen sind neben bereits fertigen Kurzst&amp;uuml;cken auch Ausz&amp;uuml;ge aus Produktionen, die noch bearbeitet werden. Das Format von netzwerkTanz erm&amp;ouml;glicht Tanzschaffenden, sich zu probieren, neue Ideen zu verfolgen und sich die Frage zu stellen, wie das Gezeigte nach au&amp;szlig;en wirkt. Das Publikum kann den Auftretenden seine Ansicht anonym auf einem Feedbackbogen &amp;uuml;bermitteln, ganz frei und ungefiltert. Etwas differenzierter und mit fachlichem Background erhalten sie diesen Service vom Feedbackteam. Deren R&amp;uuml;ckmeldung soll f&amp;uuml;r die weitere B&amp;uuml;hnenarbeit motivierend und f&amp;ouml;rdernd sein.&lt;p&gt;Das Modell open space ist in dieser Form in &amp;Ouml;sterreich einzigartig. Es unterst&amp;uuml;tzt Tanzschaffende in ihrer k&amp;uuml;nstlerischen Entwicklung, vor allem den Nachwuchs. Den Zuschauer_innen bietet es einen etwas anderen Zugang zum Tanz. Das Programm gestaltet sich jedes Mal &amp;uuml;berraschend und neu. Das Team von netzwerkTanz sucht die Beitr&amp;auml;ge nicht aus, sondern setzt sie chronologisch nach Anmeldeeingang. Ob&amp;#39;s gef&amp;auml;llt, entscheidet das Publikum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;netzwerkTanz Vorarlberg ist ein Verein f&amp;uuml;r Zeitgen&amp;ouml;ssische Bewegungskunst. Seit 2007 unterst&amp;uuml;tzt, ber&amp;auml;t und informiert er Tanzschaffende und -interessierte und pr&amp;auml;sentiert in seinen Formaten auch der &amp;Ouml;ffentlichkeit Zeitgen&amp;ouml;ssischen Tanz. Das Ziel ist eine Verankerung dieser Kunstform in der Region und &amp;uuml;ber die Grenzen hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programm Feldkirch:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Age Company (Wien)&lt;br /&gt;Achtung Deadline | Zeitgen&amp;ouml;ssische Tanzperformance&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Transitheart Productions (Wien)&lt;br /&gt;The Hype | Zeitgen&amp;ouml;ssischer Tanz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Veza Fernandez-Wenger, Alina Stockinger, Alexandra Degenhardt-Zach (Graz)&lt;br /&gt;Primary Emotions - An Empirical Body Analysis | Zeitgen&amp;ouml;ssischer Tanz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Julia Danzinger (Wien)&lt;br /&gt;My body is a drugstore II | Zeitgen&amp;ouml;ssische Tanzperformance&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dominik Feistmantl (Vorarlberg/Amsterdam)&lt;br /&gt;time line | Zeitgen&amp;ouml;ssischer Tanz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Feedback von:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kjersti Sandst&amp;oslash; | T&amp;auml;nzerin und Choreografin&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Natalie Begle | T&amp;auml;nzerin, Choreografin und Tanzp&amp;auml;dagogin&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Moderation: &lt;/strong&gt;Martina Eisendle&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;EUR 9,- regul&amp;auml;r / EUR 7,- erm&amp;auml;&amp;szlig;igt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Info und Kartenreservierung: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;mailto:kontakt@netzwerktanz.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kontakt@netzwerktanz.at&lt;/a&gt; | +43 (0)680 2005031&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwerktanz.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;netzwerktanz.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 20:39:20 UTC 2012</pubDate>
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      <title>11. 07. 2012: i not dance</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inotdance.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;inotdance.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/inotdance&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/inotdance&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 21:09:46 UTC 2012</pubDate>
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      <title>11. 07. 2012:  no.sar</title>
      <description>&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9QMiVPAkBl0&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9QMiVPAkBl0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nosar.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nosar.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/no.sar&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/no.sar&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 21:12:17 UTC 2012</pubDate>
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      <title>12. 07. 2012: Theophilus London</title>
      <description>Eigentlich laufen die Dinge so: Jemand hat einen Hit, den entdeckt dann vielleicht eine Firma und unterlegt damit einen ihrer Werbespots. Doch es geht offenbar auch anders herum: &amp;quot;Ich hatte schon Werbedeals, bevor die Massen meinen Namen kannten&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Theophilus London.  &lt;p&gt;Damit wir uns nicht missverstehen: Keineswegs spricht er von unbekannten Untergrund-Marken. Namen wie Tommi Hilfiger, Gucci und Nike stehen in seinem Lebenslauf. &amp;quot;Es ist eine neue Idee&amp;quot;, so London. &amp;quot;Ich entwickle hier ein ganz neues Gesch&amp;auml;ftsmodell f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstler, die nach mir kommen. K&amp;uuml;nstler, die noch nicht einmal ein Album ver&amp;ouml;ffentlicht haben.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Theophilus London l&amp;auml;sst sich mit diesem Schritt selbst auch reichlich Zeit. Erst 2011 erscheint &amp;quot;Timez Are Weird These Days&amp;quot;, seine erste Ver&amp;ouml;ffentlichung im Longplayer-Format. In den Jahren davor beschr&amp;auml;nkt er sich darauf, EPs und Mixtapes unters interessierte Volk zu werfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Mixtapes sind sehr pers&amp;ouml;nlich&amp;quot;, ist Theophilus London &amp;uuml;berzeugt. &amp;quot;Manchmal erz&amp;auml;hlen sie sogar mehr &amp;uuml;ber die Person, die dahinter steckt, als ein Album.&amp;quot; Auch seine musikalischen Vorlieben lassen sich erahnen: London steht auf Michael Jackson, Prince und Whitney Houston, auf Sun Ra und Fela Kuti, aber auch auf Kraftwerk und The Smiths.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Theophilus London kommt am 23. Februar 1987 auf Trinidad zur Welt. Schon bald &amp;uuml;bersiedelt die Familie aber nach New York City. Theophilus w&amp;auml;chst in Brooklyn auf. Musikalisch betrachtet geht er schon beinahe als Sp&amp;auml;tz&amp;uuml;nder durch: Erst mit 16 entdeckt er die Ausdrucksformen, die die Musik ihm bietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2007 beginnt er, mit dem New Yorker Label Normrex zusammen zu arbeiten. Es entstehen die ersten seiner zahlreichen Mixtapes. Seine Kontaktfreude, seine Reiselust und seine musikalische Aufgeschlossenheit bescheren Theophilus London bald ein beeindruckendes Netzwerk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rasch steigt der MC und S&amp;auml;nger zu einer Underground-Ber&amp;uuml;hmtheit auf. Er arbeitet mit Mark Ronson, Damon Albarn, Hudson Mohawke, Jamie XX, Simian Mobile Disco und zahllosen weiteren Kollegen zusammen. Die Vielseitigkeit der Mitstreiter findet ihren Widerpart in Londons Sound: Pop, Soul, Hip Hop und R&amp;#39;n&amp;#39;B treffen da auf Post-Punk und Elektro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beinahe nebenbei avanciert er zudem zur Mode-Ikone - womit bei einem seiner ersten Auftritte noch nicht zu rechnen war: &amp;quot;Ich war overdressed und ich stand bl&amp;ouml;d da. Ich war nerv&amp;ouml;s wie Sau und wurde ausgebuht&amp;quot;, erinnert er sich in einem Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sp&amp;auml;ter verehrt man ihn geradezu als Style-Papst. &amp;quot;Ich w&amp;uuml;rde mich nicht dem Druck aussetzen wollen, mich als Trendsetter zu bezeichnen&amp;quot;, wehrt Theophilus London ab. &amp;quot;Ich hab&amp;#39; nur gerade einen Lauf und habe ein paar richtige Entscheidungen getroffen. Mein Geschmack verbessert sich zusehends, je mehr ich reise und je mehr Leute ich kennenlerne. Das ist alles.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein bisschen mehr muss schon noch dran sein, sonst w&amp;uuml;rde die Montreal Gazette nach dem Auftritt des Genre-&amp;uuml;berschreitenden Rappers beim Internationalen Jazz-Festival in Montreal nicht frohlocken: &amp;quot;Aus Theophilus London wird noch ein Gro&amp;szlig;er. Ein ganz Gro&amp;szlig;er.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/gypiIfMJYro&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/gypiIfMJYro&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/2WRuDAasz-8&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/2WRuDAasz-8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.theophiluslondon.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;theophiluslondon.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/theophiluslondon&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/theophiluslondon&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Apr 19 10:16:10 UTC 2012</pubDate>
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      <title>13. 07. 2012: Klangschau DJ-Team</title>
      <description></description>
      <pubDate>Thu May 10 21:15:13 UTC 2012</pubDate>
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      <title>13. 07. 2012: The Whitest Boy Alive</title>
      <description>Der Norweger Erlend &amp;Oslash;ye ist f&amp;uuml;r Freunde elektronisch generierter Kl&amp;auml;nge mit Sicherheit kein Unbekannter. Mit einem &amp;quot;DJ-Kicks&amp;quot;-Album und zahllosen Auftritten als DJ hat er sich eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt erspielt. Zudem zeigt er sich als Mitglied der Kings Of Convenience gerne mal von der poppig-akustischen Seite des Musikmachens. Mit The Whitest Boy Alive ruft Erlend &amp;Oslash;ye nach der Ver&amp;ouml;ffentlichung von &amp;quot;Unrest&amp;quot; im Jahr 2003 ein neues Bandprojekt ins Leben, das ein Jahr sp&amp;auml;ter mit einer Schippe Dancepop erstmals in Erscheinung tritt. &lt;p&gt;Gleich mit dem ersten Release auf Vinyl geben sich Whitest Boy Alive beim renommierten franz&amp;ouml;sischen Label Kitsun&amp;eacute; die Ehre. Mit ihrem unkonventionellen Electropop passen sie dort auch wunderbar ins Labelroster. Auftritte bei europ&amp;auml;ischen Topfestivals wie dem Benicassim in Spanien oder auf dem Melt! vor den Toren Berlins folgen. Nach und nach geht die Entwicklung dann jedoch weg von der Elektronik hin zu nat&amp;uuml;rlichen Instrumenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Marcin &amp;Ouml;z, Sebastian Maschat und Daniel Nentwig sto&amp;szlig;en weitere Mitglieder zum Line-Up von The Whitest Boy Alive hinzu. In dieser Besetzung gewinnt die Band deutlich an Eigenst&amp;auml;ndigkeit. 2006 findet der neue Indie-Sound von The Whitest Boy Alive seinen Weg auf den ersten Longplayer der Band. &amp;quot;Dreams&amp;quot; hei&amp;szlig;t die Scheibe, die im Berliner Cafe Moskau, dem einstigen Vorzeige-Restaurant des deutschen Sozialismus, entsteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/fAWurnyKZUM&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/fAWurnyKZUM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/atRDpJEuwOI&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/atRDpJEuwOI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.whitestboyalive.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;whitestboyalive.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/thewhitestboyalive&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/thewhitestboyalive&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri Feb 24 09:39:21 UTC 2012</pubDate>
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      <title>14. 07. 2012: Japanther </title>
      <description>Japanther liegen irgendwo zwischen Lighnting Bolt, White Stripes und Hip Hop. Im Rahmen ihrer Europatour kommen die Art Punk Rowdys aus Brooklyn am 14. Februar ins Shelter nach Wien. Beginn: 21:00 Uhr. Japanther sind ber&amp;uuml;hmt f&amp;uuml;r ihren von den Ramones inspirierten Pop Punk gemischt&lt;br /&gt;mit Hip Hop Beats. Urspr&amp;uuml;nglich war das 2001 gestartet Projekt der beiden Kunststudenten Matt Reilly und Ian Vanek eher im Kunstbereich angesiedelt. Mittlerweile kann man die beiden im Bereich Punk/Noise Rock einreihen. Das aktuelle Album von Japanther ist 2011 erschienen und hei&amp;szlig;t &amp;quot;Beets, Limes and Rice&amp;quot; (APA)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/xN0t6LLq_q0&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/xN0t6LLq_q0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/N1Qr-QEQmZI&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/N1Qr-QEQmZI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.japanther.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;japanther.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/japanther&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/japanther &lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 10:24:02 UTC 2012</pubDate>
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      <title>15. 07. 2012: Aalices</title>
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      <pubDate>Sun Apr 29 12:17:25 UTC 2012</pubDate>
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      <title>16. 07. 2012: Marilyn Manson</title>
      <description>1989 in Fort Lauderdale in Florida: Fotojournalist Brian Warner und Gitarrist Scott Mitchell beschlie&amp;szlig;en, ihre Namen in Marilyn Manson und Daisy Berkowitz umzu&amp;auml;ndern (als Vorname amerikanische Pop-Ikonen, die Nachnamen von Serienm&amp;ouml;rdern) um fortan unter diesen Pseudonymen die Musikwelt zu verschrecken.  &lt;p&gt;Hier im S&amp;uuml;dosten Amerikas, wo Voodoo-Kult und christliches Abendland aufeinandertreffen, kann man schon auf merkw&amp;uuml;rdige Gedanken kommen. So entwerfen die Jungs dort ihr kontroverses Gesamtkonzept: Die B&amp;uuml;hnenshow als multimediale Satansmesse, Sado-Maso Outfit und Logos, die von SS-Runen inspiriert sind. Fette Schlagzeilen in der Presse garantiert, wenn auch nicht immer nur positive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trent Reznor von den Nine Inch Nails gef&amp;auml;llt die trashige Mixtur aus Synthie- und Metal-Elementen. Er erkl&amp;auml;rt sich bald zu deren Mentor und bietet ihnen an, im Vorprogramm von NIN zu spielen. Wie erwartet: ein schockierender Erfolg. Seitdem werden sie von den Medien wie die Hexen im Mittelalter verfolgt und Ger&amp;uuml;chte gehen um, dass Marilyn Manson kleine Kinder zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck frisst, H&amp;uuml;hner fickt und menschliche Gebeine und Exkremente in der Pfeife raucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die pr&amp;uuml;den Amerikaner protestieren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig vor jedem Manson-Konzert, weil der &amp;quot;Reverend&amp;quot;, wie ihn seine Fans liebvoll nennen, auf der B&amp;uuml;hne Tiere schlachtet und Sex-Orgien zelebriert. Auch sind die Mansons bekannt daf&amp;uuml;r, die Beifallsst&amp;uuml;rme des Publikums mit wildem Rotzen und Spucken zu beantworten. Seit dem Erfolg des Chartbreakers &amp;quot;Antichrist Superstar&amp;quot; muss in der Church of Satan kein Klingelbeutel mehr herumgereicht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun ist Marilyn Manson vom sozialkritischen Antiheld zum glitzernden Megastar aufgestiegen, schreibt B&amp;uuml;cher und wird bei &amp;ouml;ffentlichen Auftritten des &amp;ouml;fteren mit Porno-Starlets im Schlepptau gesehen. Jedoch, was bleibt &amp;uuml;brig, wenn man sich das ganze Gerede um sein Image wegdenkt? Doch nur die Musik, und die w&amp;auml;re ohne den ganzen Trubel und Showeffekt nicht halb so spektakul&amp;auml;r.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das fand wohl auch das Publikum beim Southside-Festival 1999 in M&amp;uuml;nchen. Dort war man von Mansons Auftritt weder begeistert noch schockiert, was nun wieder den Oberschocker so frustrierte, dass er das Gel&amp;auml;nde fluchtartig verlie&amp;szlig;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz spurlos scheint der ganze &amp;Auml;rger an MM nicht vor&amp;uuml;ber gegangen zu sein. Zum Ende des Jahrtausends ver&amp;ouml;ffentlicht er auf seiner Webseite ein Statement, in dem er sich recht nachdenklich gibt und fragt: &amp;quot;T&amp;ouml;tet Unterhaltung f&amp;uuml;r Erwachsene unsere Kinder? Oder unterh&amp;auml;lt es Erwachsene, unsere Kinder zu t&amp;ouml;ten?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem k&amp;uuml;ndigt er eine neue Platte an (&amp;quot;Holy Wood&amp;quot;) und erkl&amp;auml;rt, dass er seinen Namen nach dem schlechten Vorbild eines gewissen Prince in ein unaussprechliches Symbol &amp;auml;ndern will. Ohne die &amp;uuml;bliche Hetze, diesmal gegen Erzfeindin Courtney Love, scheint das neue &amp;quot;Symbol&amp;quot; allerdings nicht froh zu werden ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deswegen verschwindet es genau so schnell wieder im Archiv, wie es daraus aufgetaucht ist. Die Diskussion um die Person Marilyn Manson ebbt nach dem Massaker von Littleton nicht ab. In Michael Moores Film &amp;quot;Bowling For Columbine&amp;quot; wird er vom Regisseur h&amp;ouml;chstselbst interviewt, was ihm nat&amp;uuml;rlich sofort wieder schlechte Presse in Bush-Amerika einbringt, wo zu dieser Zeit sowieso alles von &amp;uuml;berbordendem Patriotismus beherrscht wird. Da st&amp;ouml;rt ein Stachel im Hintern wie Manson nur beim kollektiven &amp;quot;Hurra&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Musik macht Herr Warner jedoch nach wie vor. Das beweist er im Mai 2003, als sein Album &amp;quot;The Golden Age Of Grotesque&amp;quot; erscheint. Manson erfindet sich darauf zwar nicht neu, bietet aber ein ordentliches Brett, das auch textlich wieder f&amp;uuml;r Kontroversen sorgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 2004 erscheinende Best Of-Album &amp;quot;Lest We Forget&amp;quot; f&amp;uuml;ttert Ger&amp;uuml;chte, Manson wolle sich aus der Musikwelt zur&amp;uuml;ckziehen. Der S&amp;auml;nger teilt allerdings im folgenden Jahr mit, er arbeite an seinem sechsten Album.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 3. Dezember 2005 heiratet Manson seine langj&amp;auml;hrige Freundin Dita von Teese (b&amp;uuml;rgerlich Heather Sweet). Der S&amp;auml;nger und das New Burlesque-Model feiern die Eheschlie&amp;szlig;ung auf einem irischen Schloss. Doch diese Beziehung soll nicht von Dauer sein, schon im Fr&amp;uuml;hjahr 2007 ist Schluss. Manson pr&amp;auml;sentiert aber bald seine neue Flamme, die Schauspielerin Rachel Evan Wood, der &amp;Ouml;ffentlichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfang 2008, Manson ist mittlerweile wieder solo, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t er einen alten Weggef&amp;auml;hrten im Line-Up: Twiggy Ramirez, dem Marilyns Horrorszenario einst zu viel wurde, kehrt zur&amp;uuml;ck, um neben Chris Vrenna, Rob Holliday, Ginger Fish und dem Meister selbst die anstehende US-Tour namens &amp;quot;Rape Of The World&amp;quot; zu bestreiten und an neuen Songs zu arbeiten. Von bisherigen Viersaiter Tim Skold hat man sich in aller Freundschaft getrennt. Der kehrt derweil zu KMFDM zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das kurze Zwischenspiel von Wes Borland bleibt f&amp;uuml;r das neue Album &amp;quot;The High End Of Low&amp;quot; ohne Folgen. Da es keiner seiner Songs auf die Scheibe geschafft hat, schlie&amp;szlig;t sich der Gitarrist lieber wieder den wiedervereinigten Limp Bizkit an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_-0MXklxHlQ&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_-0MXklxHlQ&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/KMyauyI-XoU&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/KMyauyI-XoU&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.marilynmanson.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;marilynmanson.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/marilynmanson&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/marilynmanson&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach der Verlegung vom Hallenbad in die Messehalle in Dornbirn:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wir haben uns bem&amp;uuml;ht, f&amp;uuml;r jene Kartenbesitzer_innen, die ihr Ticket noch f&amp;uuml;r das Alte Hallenbad ergattern konnten - wir nennen Sie frech &amp;bdquo;Early Birds&amp;quot; - einige Vorteile zu entwickeln:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;# in der Messehalle wird ein privilegierter &amp;quot;Early-Bird-Bereich&amp;quot; direkt vor der B&amp;uuml;hne eingerichtet, sodass den Early Birds eine N&amp;auml;he zur B&amp;uuml;hne &amp;auml;hnlich wie im Alten Hallenbad m&amp;ouml;glich ist. (Aber nat&amp;uuml;rlich bleibt auch den anderen Manson-Fans genug Platz daneben in den ersten Reihen).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;# Au&amp;szlig;erdem erhalten die Early Birds einen gesonderten &amp;bdquo;Early-Bird-Zugang&amp;quot;, sodass kaum Wartezeiten entstehen sollten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;#und noch dazu bekommt jeder Early Bird direkt vor Ort die M&amp;ouml;glichkeit, sich einen 5-Euro-Rabatt f&amp;uuml;r ein anderes (noch festzulegendes) poolbar-Konzert im Alten Hallenbad zu sichern.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wer sein &amp;bdquo;Manson-im-Hallenbad&amp;quot;-Ticket dennoch retournieren will, kann das - allerdings erst ab Mittwoch, 28. M&amp;auml;rz und nur bis 1. Mai - bei der Vorverkaufsstelle, wo das Ticket gekauft wurde, tun. (Obwohl eine Konzertverlegung lt. Ticketbedingungen eigentlich nicht zur R&amp;uuml;ckgabe berechtigt).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wir nehmen aber an, dass sich - speziell mit den Early-Bird-Privilegien - kein Marilyn-Manson-Fan das Konzert entgehen lassen will. Wir w&amp;uuml;nschen allen (und uns) viel Vergn&amp;uuml;gen und empfehlen auch die anderen poolbar-Festival-Veranstaltungen im Alten Hallenbad. Viele Perlen gibt&amp;#39;s da zu heben!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mit freundlichem Ahoi, das poolbar-Team&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat Feb 25 22:08:24 UTC 2012</pubDate>
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      <title>17. 07. 2012: Gogol Bordello</title>
      <description>Wer denkt, dass Gogol Bordello ein ungew&amp;ouml;hnlicher, verwirrender Bandname sei, d&amp;uuml;rfte mit der Beschreibung ihrer Musik auch Probleme haben. Es handelt sich um &amp;quot;ukrainisches Zigeuner-Punk-Cabaret&amp;quot;, wie Chefideologe Eugene H&amp;uuml;tz erl&amp;auml;utert. Oder, wie ihr erstes Label &amp;uuml;ber das Album &amp;quot;Multi Kontra Culti vs. Irony&amp;quot; wissen l&amp;auml;sst: &amp;quot;Gogol Bordello ist die Genese einer neuen &amp;Auml;sthetik, die die L&amp;uuml;cke zwischen osteurop&amp;auml;ischer und Sinti- und Roma-Kultur mit der westlichen &amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckt&amp;quot;. &lt;p&gt;Bescheidenheit ist offensichtlich nicht H&amp;uuml;tz&amp;#39; Sache. 1972 im ukrainischen Kiev geboren, verschl&amp;auml;gt es ihn in den neunziger Jahren mit Zwischenstationen in Italien, &amp;Ouml;sterreich, Ungarn und Polen nach New York. Dort trifft er auf weitere Aussiedler aus Osteuropa und Israel. Gemeinsam mit einem &amp;quot;einsamen Amerikaner&amp;quot; (H&amp;uuml;tz) gr&amp;uuml;nden sie 1999 Gogol Bordello. Die Benennung leiten sie vom Nachnamen des russischen Schriftstellers Nikolaj Gogol sowie der politisch korrekten Bezeichnung f&amp;uuml;r einen Puff ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;H&amp;uuml;tz entwickelt eine eigene Sprache, mit der er seine Erfahrungen verarbeitet. Durch ihre wilden B&amp;uuml;hnenshows macht sich die Truppe bald einen Namen. Neben einer Reihe an Musikinstrumenten, darunter Gitarre, Akkordeon, Geige, Saxophon und Schlagzeug, sind auf der B&amp;uuml;hne auch immer wieder Zirkusk&amp;uuml;nstler, wilde Tiere, Feuerwerke, mongolische Ch&amp;ouml;re oder vergleichsweise zahme Blasgruppen zu sehen. Die Auftritte sind bunt und energiegeladen, die Kost&amp;uuml;mierung &amp;uuml;bernimmt die Designerin Rachel Comey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ergebnis h&amp;ouml;rt sich an wie eine Mischung aus den Chaotentruppen Mano Negra und Leningrad Cowboys: politisch auf der einen, Spa&amp;szlig; suchend auf der anderen Seite. Jim Sclavunos, Schlagzeuger bei Nick Caves Bad Seeds, ist so begeistert, dass er ein Label gr&amp;uuml;ndet, um ihr erstes Album zu ver&amp;ouml;ffentlichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Fu&amp;szlig;e in New York - freitags sind Gogol Bordello regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in der Pussy Cat Lounge, 96 Greenwich Street zu sehen - erh&amp;ouml;ht sich ihr Bekanntheitsgrad auch au&amp;szlig;erhalb der Stadt. Beim 2005 erscheinenden Viertling &amp;quot;Gypsy Punks - Underdog World Strike&amp;quot; sitzt kein geringerer als Steve Albini (u.a. Nirvana, Page &amp;amp; Plant) am Produzententisch. Im selben Jahr ist H&amp;uuml;tz an der Seite von &amp;quot;Herr Der Ringe&amp;quot;-Darsteller Elijah Wood im Kinofilm &amp;quot;Alles Ist Erleuchtet&amp;quot; zu sehen, bei dem im Abspann auch die Gogol-Granate &amp;quot;Start Wearing Purple&amp;quot; zu h&amp;ouml;ren ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Jahre sp&amp;auml;ter und nach unz&amp;auml;hligen Konzerten (u.a. im Vorprogramm von Danko Jones und Primus) erhalten sie von Pop-Diva Madonna die Einladung, in ihrem Regie-Deb&amp;uuml;t &amp;quot;Filth And Wisdom&amp;quot; mitzuwirken. Zu der Zeit haben sie die Arbeiten an ihrem n&amp;auml;chsten Album &amp;quot;Super Taranta&amp;quot; bereits abgeschlossen. Ehe dieses am 13.7. 2007 in den L&amp;auml;den steht, treten sie am 7.7. an der Seite des Superstars im Rahmen des Live Earth-Festivals im Londonder Wembley Stadion auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/elyQ4ShVw-Y&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/elyQ4ShVw-Y&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/MyTwqEOJBfo&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/MyTwqEOJBfo&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gogolbordello.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gogolbordello.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/gogolbordello&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/gogolbordello&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:43:46 UTC 2012</pubDate>
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      <title>17. 07. 2012: Morbidelli Brothers</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/morbidelli&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/morbidelli&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 21:19:45 UTC 2012</pubDate>
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      <title>17. 07. 2012:  Boris Smirnov</title>
      <description></description>
      <pubDate>Thu May 10 21:26:20 UTC 2012</pubDate>
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      <title>19. 07. 2012: Regina Spektor</title>
      <description>&amp;quot;To me, the mentality was you sit at the piano and play Bach or Mozart or Chopin. You didn&amp;#39;t ever improvise, so the idea of writing my own music was an intimidating one.&amp;quot; &lt;p&gt;Regina Spektor kommt 1980 als Tochter j&amp;uuml;discher Eltern, einer Musiklehrerin und eines Violinisten/Fotografen, in Moskau zur Welt. Mit sechs Jahren beginnt sie Klavier zu spielen. Als ihre Eltern w&amp;auml;hrend der Perestrojka beschlie&amp;szlig;en, aus der damaligen Sowjetunion auszuwandern, muss das Instrument verkauft werden. Nach den Zwischenstationen &amp;Ouml;sterreich und Italien gelangt die Familie in den New Yorker Stadtteil Bronx, wo die neunj&amp;auml;hrige Regina aufw&amp;auml;chst. Falls &amp;uuml;berhaupt, kann sie anfangs nur in der &amp;ouml;rtlichen Synagoge auf einem verstimmten Klavier &amp;uuml;ben. Durch einen gl&amp;uuml;cklichen Zufall lernt sie eine New Yorker Musikprofessorin kennen, die sich bereit erkl&amp;auml;rt, sie zu unterrichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die Idee, ihre eigenen Lieder zu komponieren, wird Regina im Alter von 16 Jahren von ihren Mitsch&amp;uuml;lern gesto&amp;szlig;en. Einmal auf die Idee gebracht, beginnt sie das Songschreiben ernst zu nehmen und versucht, mit jedem Versuch besser zu werden. Eine Kassette mit den ersten Gehversuchen als Songwriterin dient ihr im Folgenden als Bewerbungsunterlage f&amp;uuml;r ein Musik-Konservatorium.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend des Studiums beginnt sie, mit ihren Songs aufzutreten. Anfang 2001 nimmt sie dann in Eigenregie ein jazziges Album mit dem Titel &amp;quot;11:11&amp;quot; auf. Nach dem Abschluss nutzt sie jede Gelegenheit, um ihre Kompositionen live vor Publikum zu pr&amp;auml;sentieren. Ziemlich schnell ersingt und erspielt sie sich eine eingeschworene Fangemeinde in und um New York. Ende 2001 folgt &amp;quot;Songs&amp;quot;, das ihr viel Lob seitens der Musikkritik einbringt. Ihre CDs verkauft sie zu dieser Zeit selbst &amp;uuml;ber das Internet und bei ihren Konzerten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber einen Fan lernt sie den Strokes-Produzenten Gordon Raphael kennen, und nimmt mit ihm 2002 ihr herzerfrischendes drittes Album &amp;quot;Soviet Kitsch&amp;quot; auf. Selbiger spielt es dem Strokes-Frontman Julian Casablancas vor und der ist so begeistert, dass er Regina als Support f&amp;uuml;r die ausverkaufte Nordamerika-Tour der Band engagiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber ihren musikalischen Werdegang sagt sie &amp;uuml;bergl&amp;uuml;cklich: &amp;quot;This is like a back door into what I&amp;#39;ve always wanted to do my whole life. I always wanted to play classical and concerts, and go from place to place and learn new programs and practice new things and play hours and hours of piano for people. And now I do that, except instead of playing the compositions of Chopin and Mozart, I play my own.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da sie zum Zeitpunkt der Strokes-Tour noch keinen Plattenvertrag hat, muss Regina die Reisekosten aus eigener Tasche finanzieren. Zus&amp;auml;tzlich zu den Live-Auftritten bietet ihr Casablancas an, gemeinsam mit den Strokes &amp;quot;Post Modern Girls&amp;quot; aufzunehmen, die B-Seite zur Single &amp;quot;Reptilia&amp;quot;. Auf der Strokes-Tour lernt sie auch die Kings Of Leon kennen, die sie als Support auf Europa-Tour mitnehmen. Weitere Reisen unternimmt sie mit den Geschwistern im Geiste, den Moldy Peaches, sowie deren Frontfrau Kimya Dawson.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2005 findet ihr Song &amp;quot;Us&amp;quot; in der britischen Fernsehsendung &amp;quot;What Do You Want To Watch?&amp;quot; verwendung, was ihren Popularit&amp;auml;tsgrad im Vereinigten K&amp;ouml;nigreich sehr f&amp;ouml;rdert. Die Tracks &amp;quot;Somedays&amp;quot; und &amp;quot;Samson&amp;quot; h&amp;ouml;rt man in der &amp;auml;u&amp;szlig;erst erfolgreichen Krimiserie &amp;quot;CSI New York&amp;quot;. Noch im selben Jahr erscheint mit &amp;quot;Mary Ann Meets The Gravediggers And Other Short Stories&amp;quot; eine Compilation ihrer bisherigen Alben, inklusive Tracks aus ihrem bereits seit lange vergriffenen Deb&amp;uuml;t &amp;quot;11:11&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Derweil der Name Regina Spektor permanent durch die Medien geistert, fummelt die umtriebige Lady schon neues Material zusammen. &amp;quot;Begin To Hope&amp;quot; erscheint im August 2006 und erntet begeisterte Kritiken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/p62rfWxs6a8&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/p62rfWxs6a8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/MMEpaVL_WsU&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/MMEpaVL_WsU&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reginaspektor.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;reginaspektor.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/reginaspektor&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/reginaspektor&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:47:28 UTC 2012</pubDate>
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      <title>19. 07. 2012: Only Son</title>
      <description>&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/y2pYij_jLM4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/y2pYij_jLM4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.onlysonmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;onlysonmusic.com&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 21:29:11 UTC 2012</pubDate>
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      <title>20. 07. 2012: DJ Alfi</title>
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      <pubDate>Thu May 10 21:34:16 UTC 2012</pubDate>
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      <title>20. 07. 2012: Enter Shikari</title>
      <description>Dem eigenwilligen Experiment, Trance mit Post-Hardcore zu mischen, haben sich die Engl&amp;auml;nder von Enter Shikari gewidmet. 2003 in St. Albans, Hertfordshire, gegr&amp;uuml;ndet, k&amp;ouml;nnen S&amp;auml;nger und Keyboarder Roughton &amp;#39;Rou&amp;#39; Reynolds, Basser Chris &amp;#39;Batty C&amp;#39; Batten, Gitarrist Liam &amp;#39;Rory&amp;#39; Clewlow und Drummer Rob Rolfe schon 2004 in ausverkauften Clubs spielen.  &lt;p&gt;Ihre Songs sind derweil in den UK Trend Charts vertreten. Das alles, ohne einen festen Vertrag in der Tasche zu haben. MySpace machts m&amp;ouml;glich, sie werden zu einer der meistgeklickten Bands mit drei Millionen Audio-Plays. Den Namen, der in mehreren orientalischen Sprachen &amp;#39;J&amp;auml;ger&amp;#39; bedeutet, haben sie sich vom Bootsnamen eines Bekannten ausgeliehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem MySpace Newcomer Festival 2006 ziehen sie die Aufmerksamkeit des Kerrang!-Magazins auf sich. Dessen Leser w&amp;auml;hlen Enter Shikari zur Newcomer-Band des Jahres. Die Medien fassen den Stil der Band unter anderem als Nintendocore oder Trancecore auf. Den H&amp;ouml;rern sowie der Band kann die Bezeichnung eigentlich egal sein. Schneller, als man sehen kann, entsteht ein regelrechter Hype um die schr&amp;auml;ge Core-Mixtur. Die vier sind 2006 auf MTV2 mit Clips zu &amp;quot;Sorry You&amp;#39;re Not A Winner&amp;quot; und &amp;quot;Mothership&amp;quot; vertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den ersten Deal haben die Engl&amp;auml;nder 2006 in der Tasche, als sie beim Underground-Label Ambush Reality unterzeichnen. &amp;Uuml;ber die Plattenfirma erscheint die dritte Single &amp;quot;Anything Can Happen In The Next Half Hour&amp;quot;. Sie kommt im M&amp;auml;rz 2007 auf den Markt wie auch das Deb&amp;uuml;talbum &amp;quot;Take To The Skies&amp;quot;. Kurz darauf finden sie sich bei einer gemeinsamen Tour mit Alexisonfire und den Punkrockern von Billy Talent auf der B&amp;uuml;hne. Das Deb&amp;uuml;t wird in England schon bald vergoldet und verkauft sich auch weltweit &amp;uuml;ber 250.000 Mal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Quartett lebt quasi nur f&amp;uuml;r die Musik, denn obwohl sie so oft wie m&amp;ouml;glich auf Tour sind, ver&amp;ouml;ffentlichen sie auch st&amp;auml;ndig irgendwelche EPs oder Singles. &amp;quot;Common Dread&amp;quot; nennt sich das zweite Studioalbum und erscheint 2009 bereits &amp;uuml;ber das Major Label Warner. Musikalisch hat sich nicht viel ver&amp;auml;ndert, doch der laut.de-Rezensent vermisst den Witz des Deb&amp;uuml;ts. Den Fans der Band ist das egal, die feiern die Briten auch bei Rock am Ring, Rock im Park und im Vorprogramm von The Prodigy ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch 2010 verbringen Enter Shikari die meiste Zeit des Jahres auf der B&amp;uuml;hne. Den kompletten Januar betourt man Europa, ehe es zum Sommer auf die gro&amp;szlig;en Festivals geht. Unter anderem bezirzt die Combo ihre Anh&amp;auml;ngerschaft auf dem Nova Rock Festival in &amp;Ouml;sterreich, dem Southside Festival und dem Hurricane. Zum Ende des Jahres werden noch mal die Koffer gepackt, da sich auch das Gefolge in Japan und Australien nach den Briten verzehrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2011 steht ganz im Zeichen des dritten Studio-Outputs &amp;quot;A Flash Flood Of Colour&amp;quot;, der Anfang 2012 den Weg in die L&amp;auml;den findet. F&amp;uuml;r Chris Batten ist der Erfolg seiner Band nur das Resultat einer ganz normalen Entwicklung. Was ihn aber wirklich beeindruckt sind die Reaktionen auf die Gruppe am anderen Ende der Welt: &amp;quot;In Japan zu spielen war unglaublich. Es war wie ein Kulturschock. Alles war anders, als irgendwo sonst, und dennoch f&amp;uuml;hlten wir uns wie zu Hause.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PSjaM9E2gr4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PSjaM9E2gr4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6GgTgQM5D0M&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6GgTgQM5D0M&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.entershikari.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;entershikari.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/entershikari&quot;&gt;myspace.com/entershikari&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri Feb 24 09:42:02 UTC 2012</pubDate>
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      <title>21. 07. 2012: Nneka</title>
      <description>Die internationale Presse feiert, als Nneka 2005 mit ihrem Deb&amp;uuml;t auf der  Bildfl&amp;auml;che erscheint. Das unbeschriebene Blatt aus Nigeria sei Lauryn  Hills legitime Nachfolgerin, jubelt etwa die englische Sunday Times:  &amp;quot;Victim Of Truth ist so gut wie The Miseducation Of Lauryn Hill.&amp;quot; &lt;p&gt;Tats&amp;auml;chlich  schl&amp;auml;gt Nneka in eine &amp;auml;hnliche Kerbe wie die ehemalige S&amp;auml;ngerin der  Fugees, deren Ruf selbst unter einer ausgedehnten Auszeit wegen  Mutterschaft nicht leidet. Zu Nnekas musikalischen Vorbildern z&amp;auml;hlt  neben Reggae-Ikone Bob Marley, der Erfinder des Highlife-Jazz, Nnekas  Landsmann Fela Kuti. Reggae hin, Jazz und Afro-Beat her: Am st&amp;auml;rksten  f&amp;uuml;hlt sich im Hip Hop verwurzelt. Zu den afrikanischen gesellen sich  ausgesprochen westliche Einfl&amp;uuml;sse: Auch bei Mos Def, Talib Kweli, Mobb  Deep und jene Lauryn Hill l&amp;auml;sst sich eine Menge abkucken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend  sich Letztere um ihren Nachwuchs k&amp;uuml;mmert, steigt Nnekas Stern in den  Folgejahren immer weiter. Zu verdanken hat sie diese Entwicklung der  fruchtbaren Kollaboration mit DJ Farhot. &amp;quot;Bis heute kann er meine  Botschaften und von Herzen kommenden Gef&amp;uuml;hle bestm&amp;ouml;glich musikalisch  umsetzen&amp;quot;, schw&amp;auml;rmt sie &amp;uuml;ber den Produzenten der Hamburger HitSpot  Productions.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kontakt entsteht per Zufall. 1981 in Warri  geboren, verlebt Nneka Egbuna ihre Kindheit und fr&amp;uuml;he Jugend in Nigeria.  Dort sammelt sie erste Gesangserfahrungen im Schul- und Kirchenchor,  ohne eine Karriere im Popgesch&amp;auml;ft im Sinn zu haben. Erst als sie 1999 in  die Hansestadt &amp;uuml;bersiedelt, beginnt sie professionell zu singen. Nach  Kollaborationen mit verschiedenen Produzenten, steht schlie&amp;szlig;lich Farhot  an den Reglern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz der guten Kritiken feiert das Duo erst drei  Jahre nach &amp;quot;Victim Of Truth&amp;quot; den ersten internationalen Erfolg.  &amp;quot;Heartbeat&amp;quot; macht Nneka einer breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit bekannt.  Insbesondere auf der Insel avanciert die Single zum Hit, nicht zuletzt,  weil der zugeh&amp;ouml;rige &amp;quot;Chase &amp;amp; Status&amp;quot;-Remix Krater in den Tanzfl&amp;auml;chen  der Clubs hinterl&amp;auml;sst. In der Szene steigt Nneka zum Geheimtipp auf.  Nach Nas, der einem weiteren &amp;quot;Heartbeat&amp;quot;-Remix seine Stimme leiht,  treten sp&amp;auml;ter auch The Roots-Rapper Black Thought und Ms. Dynamite als  G&amp;auml;ste auf. Curse l&amp;auml;dt sie f&amp;uuml;r seine Platte &amp;quot;Freiheit&amp;quot; und die Single  &amp;quot;Baby&amp;quot; ins Studio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch bleibt Deutschland von Nneka weitgehend  unbeeindruckt. Dabei bespielt sie schon vor ihrem Durchbruch die  Republik. F&amp;uuml;r Sean Paul heizt sie 2004 den Hamburger Stadtgarten ein,  Patrice bucht sie f&amp;uuml;r seine &amp;quot;Nile&amp;quot;-Tour, auch Seeed, Bilal und Gnarls  Barkley setzen auf ihr K&amp;ouml;nnen. Zu Recht, denn erst auf der B&amp;uuml;hne leben  Nnekas St&amp;uuml;cke &amp;uuml;ber Gott, Liebe, Seelenschmerz und Politik, insbesondere  in Bezug auf Nigeria und Afrika, richtig auf.In ihren Texten verarbeitet  die S&amp;auml;ngerin ihre tiefsten Gedanken und Emotionen, schreckt vor kaum  einem Thema zur&amp;uuml;ck. Tr&amp;auml;nen oder &amp;auml;hnliche Gef&amp;uuml;hlsausbr&amp;uuml;che sind keine  Seltenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ist es f&amp;uuml;r Nneka eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit, sich  an &amp;quot;Gemeinsam Gegen Rechts&amp;quot; zu beteiligen. Four Music hebt das Projekt  vor der Bundestagswahl 2005 gemeinsam mit der SPD aus der Taufe. Das  Ziel ist Aufkl&amp;auml;rung, um den Stimmenanteil der demokratischen Parteien zu  erh&amp;ouml;hen. Schlie&amp;szlig;lich liegt Nneka das &amp;quot;multi-kulturelle Nebeneinander&amp;quot;  als Thema ebenso am Herzen wie &amp;quot;die Kluft zwischen Arm und Reich, die  Umweltzerst&amp;ouml;rung und Umweltverschmutzung&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Publikum vergisst  sie dabei nicht. Trotz der streckenweise schweren Kost, die Nneka in  ihren Texten durchkaut, ist sie in erster Linie Unterhaltungsk&amp;uuml;nstlerin.  Ihr Platten und Auftritte sind ebenso vielschichtig wie vielseitig. Wie  ernst und komplex die Themen auch sein m&amp;ouml;gen, Nneka verpackt sie  zumeist in einem unterhaltsamen, aber nie beliebigen Mantel aus Hip Hop  und Dub, Reggae und Soul. Der Spiegel fasst die K&amp;uuml;nstlerin Nneka wohl am  besten zusammen. Sie befinde sich eher in der &amp;quot;Rolle einer  Botschafterin f&amp;uuml;r eine bessere Welt als in der eines sexy  Pop-Sternchens&amp;quot; - und steht damit unzweifelhaft in der Tradition ihrer  musikalischen Vorbilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3fI5TZOfjj8&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3fI5TZOfjj8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6ivg3J3h5Ps&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6ivg3J3h5Ps&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nnekaworld.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nnekaworld.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/nnekaworld&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/nnekaworld&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu Apr 19 10:44:48 UTC 2012</pubDate>
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      <title>21. 07. 2012: Soulspin</title>
      <description></description>
      <pubDate>Thu May 10 21:35:48 UTC 2012</pubDate>
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      <title>24. 07. 2012: Poetry Slam</title>
      <description></description>
      <pubDate>Thu May 10 21:36:24 UTC 2012</pubDate>
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      <title>25. 07. 2012: tindersticks</title>
      <description>Es gibt wohl keine britische Band, die derma&amp;szlig;en versnobt auf den B&amp;uuml;hnen der Welt tritt wie die Tindersticks. Im Gegensatz zu den meisten Kollegen versuchen sie nicht zu verbergen, dass sie englische Dandys sind. Bei ihren Auftritten tragen sie Anz&amp;uuml;ge und die Sprache, in der sie Interviews verwenden, kann man wohl nur als Upper-Class-Englisch bezeichnen. &lt;p&gt;Die Arroganz ist allerdings berechtigt. Vollkommen unabh&amp;auml;ngig vom Britpop und den anderen englischen Musikstr&amp;ouml;mungen bevorzugen die Tindersticks einen dunkeln, chansonartigen und vielschichtigen Sound. Wo ihre Zeitgenossen oft direkt und auf den Punkt musizieren, sind die Tindersticks gem&amp;auml;chlich, machen dichte und schwierige Lieder, die mit anspruchsvollen Texten und wieder kehrenden Melodien &amp;uuml;berlagert werden, getragen von murmelndem Gesang und melancholischer Orchestrierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stuart Staples (Gesang), David Boulter (Keyboard), Dickon Hinchcliffe (Violine), Neil Fraser (Gitarre), Mark Cornwill (Bass) und Al McCauley (Schlagzeug) kommen 1992 in Nottingham zusammen. Der Name stammt von einer Streichholzschachtel, die Staples an einem Strand in Griechenland findet. Mit ihren ersten drei Alben &amp;quot;Tindersticks&amp;quot; (1993), noch einmal &amp;quot;Tindersticks&amp;quot; (1995, auch bekannt als &amp;quot;Second Album&amp;quot;) und &amp;quot;Curtains&amp;quot; (1997), gelingt es ihnen, sich europaweit einen Namen machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem unendlich traurigen &amp;quot;Can Our Love...&amp;quot; (2001), erscheint zwei Jahre sp&amp;auml;ter &amp;quot;Waiting For The Moon&amp;quot; als logische Fortsetzung. 2005 versammeln die Tindersticks insgesamt neun Videoclips auf einer DVD, die im eigentlichen Sinne eher Kurzfilme darstellen. Um die Regie k&amp;uuml;mmert sich die Firma Nova, an der neben dem Emmy Award-dekorierten Martin Wallace auch Jarvis Cocker beteiligt ist. Der Pulp-S&amp;auml;nger zeichnet f&amp;uuml;r das Video zu &amp;quot;City Sickness&amp;quot; verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei handelt es sich um das vorerst letzte Lebenszeichen der Band. 2005 ver&amp;ouml;ffentlicht S&amp;auml;nger Staples sein Solodeb&amp;uuml;t &amp;quot;Lucky Dog Recordings 03-04&amp;quot; und l&amp;auml;sst in einem Interview offen, ob es jemals zu einem weiterem Band-Album kommt. Sein folgendes Projekt: eine Platte mit Kinderliedern und eine in Zusammenarbeit mit Lambchop-Frontmann Kurt Wagner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kinderlieder sind auf &amp;quot;Leaving Songs&amp;quot; (2006) zwar nicht wirklich zu h&amp;ouml;ren, daf&amp;uuml;r aber zehn unwiderstehliche Abschiedsmomente, die Herz und Verstand mit Hoffnung ber&amp;uuml;hren. Aufgenommen wird das zweite Soloschmuckst&amp;uuml;ck diesmal nicht im eigenen Studio in Frankreich, wo Staples mittlerweile samt Familie lebt, sondern in Nashville gemeinsam mit Mark Nevers, der auch schon Lambchop und Calexico harmonisch unterst&amp;uuml;tzt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2006 kommt es zu einer Tindersticks-Reunion bei einem Konzert in London. Die sechs Originalmitglieder und eine neunk&amp;ouml;pfige Streichergruppe spielen ihr Deb&amp;uuml;t von 1995 in voller L&amp;auml;nge. Als sich die Band ein Jahr sp&amp;auml;ter in Frankreich trifft, sind nur noch Staples, Boulter und Fraser &amp;uuml;brig geblieben. &amp;quot;The Hungry Saw&amp;quot; (2008) bietet mit einigen Gastmusikern dennoch den bekannten Sound.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2009 nehmen Staples und Mitstreiter den Soundtrack f&amp;uuml;r &amp;quot;White Material&amp;quot; auf, insgesamt der vierte f&amp;uuml;r die franz&amp;ouml;sische Regisseurin Claire Denis. Eine Zusammenarbeit, die bereits 1996 mit &amp;quot;N&amp;eacute;nette et Boni&amp;quot; begann. Dass ein neuer Wind in der Band weht, zeigt sich an der Dichte der Auftritte und der Ver&amp;ouml;ffentlichungen in den folgenden Jahren: 2010 erscheint &amp;quot;Falling Down A Mountain&amp;quot;, im Februar 2012 &amp;quot;The Something Rain&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach wie vor kann man ein Konzert der Tindersticks nur als Erlebnis beschreiben. Ger&amp;uuml;hrte Fans vergie&amp;szlig;en Tr&amp;auml;nen und schreien sich die Seele zwischen den Titeln aus dem Leib, als h&amp;auml;tten sie Angst, ihr Leben w&amp;uuml;rde ohne diese Band einfach aufh&amp;ouml;ren. Und die Band gibt es ihnen zur&amp;uuml;ck, indem sie sich so weit in ihre Musik vertieft, dass man fast f&amp;uuml;rchtet, sie w&amp;uuml;rden nie wieder ins normale Leben zur&amp;uuml;ckkehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/icC4O5mq_-4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/icC4O5mq_-4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PS7wuDHEIv4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PS7wuDHEIv4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tindersticks.co.uk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tindersticks.co.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/tindersticksofficial&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/tindersticksofficial&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:48:39 UTC 2012</pubDate>
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      <title>26. 07. 2012: Destroyer</title>
      <description>Der Singer/Songwriter Daniel Bejar wird 1972 in Vancouver, Kanada geboren. Bejar ist bekannt f&amp;uuml;r seine poetischen und kryptischen Texte, die er als Frontmann f&amp;uuml;r seine Gruppe Destroyer schreibt. In seiner vielseitigen Schaffensphase ver&amp;ouml;ffentlicht er seit 1995 zahlreiche Alben, EPs und Singles. Er gilt vielen als einer der kreativsten Songwriter der modernen Popkultur.  &lt;p&gt;H&amp;auml;ufig ver&amp;auml;ndert er seinen Stil, seinen Gesang und die Melodien. Es braucht immer seine Zeit, bis er mit dem Klang zufrieden ist. 1996 reicht das Material f&amp;uuml;r das Lo-Fi-Deb&amp;uuml;t &amp;quot;We&amp;#39;ll Build Them A Golden Bridge&amp;quot;, das er in Eigenarbeit in seinem Studio in Vancouver produziert. Mit jeder Aufnahme verfeinert er seine aufwendigen Folk-Arrangements und vermengt sie mit seinem teils sarkastischen Humor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r &amp;quot;City Of Daughters&amp;quot; begibt er sich 1998 zum ersten Mal in ein richtiges Studio. Bejar arbeitet zuvor jahrelang alleine und f&amp;uuml;r sich zu Hause. Viele sehen Destroyer daher als Solo-Projekt an, f&amp;uuml;r Dan ist es jedoch eine k&amp;uuml;nstlerische Gemeinschaft, auch wenn sich die Mitglieder im Shuffle-Rhythmus rein und raus bewegen. Demnach g&amp;ouml;nnt sich der Frontmann gerne eine Pause und lebt einige Zeit in Montreal und Madrid.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit sonnigen Inspirationen kehrt er 2000 nach Kanada zur&amp;uuml;ck und ver&amp;ouml;ffentlicht mit den Destroyern das Album &amp;quot;Thief&amp;quot;, was der Band vorwiegend positive Reaktionen beschert. Noch mehr Aufmerksamkeit erh&amp;auml;lt Dan Bejar als Pianist, Gitarrist und S&amp;auml;nger w&amp;auml;hrend seiner Zusammenarbeit mit der Indie-Rockband The New Pornographers. Das Kollektiv, bestehend aus verschiedenen, talentierten Musikern, formiert sich 1997 und komponiert mit &amp;quot;Letter From An Occupant&amp;quot; einen Klassiker der kanadischen Indie-Szenerie. Eine weitere Kollaboration entsteht mit Mitgliedern von Frog Eyes und Wolf Parade unter dem Namen Swan Lake.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2001 sorgt &amp;quot;Streethawk: A Seduction&amp;quot; f&amp;uuml;r harsche Kritik. Hier l&amp;auml;sst sich der Kanadier mal so richtig &amp;uuml;ber die moderne Popkultur aus. Ein Jahr sp&amp;auml;ter und nach Auswechslung einiger Musiker, kommt es zu einem Deal mit Merge Records und &amp;quot;This Night&amp;quot; erscheint als Deb&amp;uuml;t.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2006 steckt er seine ganze Energie komplett in die eigene Band und nennt den Longplayer einfach &amp;quot;Destroyer&amp;#39;s Rubies&amp;quot;. Allein der Opener &amp;quot;Rubies&amp;quot; setzt mit seinen neuneinhalb Minuten ganz neue Akzente. Ein mythologisches und historisches Pop-Spektakel, was die Presseleute auch au&amp;szlig;erhalb Kanadas mehr und mehr beeindruckt. Glamour&amp;ouml;s und bombastisch betiteln sie die Musik von Destroyer. Ein Tribute an David Bowie und Tyrannosaurus Rex in ihren Bl&amp;uuml;tenzeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seiner Freundin Sydney Vermont gr&amp;uuml;ndet er danach das Projekt Hello, Blue Roses, im Januar 2008 erscheint die gemeinsame Platte, bevor Destroyer mit &amp;quot;Trouble In Dreams&amp;quot; zwei Monate sp&amp;auml;ter das achte Fulltime-Werk auf den Markt bringen. Zur Besetzung, die bei Mr. Bejar weiterhin wechselt, geh&amp;ouml;ren zu dieser Ver&amp;ouml;ffentlichung und der anschlie&amp;szlig;enden Konzertreise 2008: Keyboarder Ted Bois, Gitarrist und S&amp;auml;nger Nicolas Bragg, Tim Loewen am Bass sowie Fisher Rose am Schlagzeug und zus&amp;auml;tzlich verantwortlich f&amp;uuml;r Percussion, Vibraphone, Background-Gesang und Pfeifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Pf-ONpLXzGs&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Pf-ONpLXzGs&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/4MqaddSKnzA&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/4MqaddSKnzA&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/destroyer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/destroyer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:52:32 UTC 2012</pubDate>
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      <title>26. 07. 2012: Goldsoundz</title>
      <description></description>
      <pubDate>Thu May 10 21:38:49 UTC 2012</pubDate>
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      <title>28. 07. 2012: DJ Hell</title>
      <description>Er ist eine Institution in der deutschen DJ-Szene. Neben Sven V&amp;auml;th und Monika Kruse wird er j&amp;auml;hrlich immer wieder in die deutschen DJ-Top-Drei gew&amp;auml;hlt. Kein Wunder, denn Hell begann seine DJ-Karriere bereits Mitte der 80er Jahre, damals noch eher den wavigen Kl&amp;auml;ngen zugetan. Sp&amp;auml;ter war es dann vor allem der minimalistische Detroit-Techno, der wesentlichen Einfluss auf seine DJ-Arbeit aus&amp;uuml;bte. &lt;p&gt;Die Vielfalt des musikalischen Spektrums im Set von Hell, der 1962 als Helmut Josef Geier in Altenmarkt/Chiemsee geboren wurde, dient seit Jahren als Spiegel seiner Entwicklung. Kein Wunder, dass es ihm in M&amp;uuml;nchen kurzweilig zu eng wurde. 1993 und &amp;#39;94 arbeitete er f&amp;uuml;r Hardwax in Berlin, sp&amp;auml;ter dann kurze Zeit in New York, um schlie&amp;szlig;lich wieder ins wei&amp;szlig;-blaue Land zur&amp;uuml;ck zu kehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abwechslung war von jeher sein Anspruch. Wo sonst nur strenge Four-To-The-Floor-Beats ihren Weg in das DJ-Set finden, herrscht bei Hell vorurteilsfreier Eklektizismus: Italo-Disco, Wave, Hip Hop, Industrial, Acid-House oder Techno; es gibt nichts was DJ Hell in seiner H&amp;ouml;llenk&amp;uuml;che nicht kunstvoll zusammenbringen k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben seiner Arbeit als DJ schuf er sich mit den beiden Labels International Deejay Gigolos und Disko B schon fr&amp;uuml;h weitere Standbeine, auf denen er, neben den Songs von Freunden, auch seine beiden eigenen Alben &amp;quot;Geteert und Gefedert&amp;quot; und &amp;quot;Munich Machine&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlichte. DJ-Legenden wie zum Beispiel Jeff Mills oder Dave Clarke waren ebenfalls schon G&amp;auml;ste auf Disko B; mit der lieblich synthetischen Single &amp;quot;Kernkraft 400&amp;quot; von Zombie Nation kamen die internationalen Deejay Gigolos 1999 gar erstmals zu Chartehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seinem Album &amp;quot;Munich Machine&amp;quot; beschw&amp;ouml;rt Hell noch einmal die legend&amp;auml;re M&amp;uuml;nchner Disco-&amp;Auml;ra herauf, bevor er mit Gigolo Records zum Grand Seigneur des Electroclash aufsteigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung sind zwei seiner zugkr&amp;auml;ftigsten Signings: der New Yorker Electro-Glam Act Fischerspooner und das franz&amp;ouml;sische Techno-K&amp;auml;tzchen Miss Kittin. Die Renaissance der 80er im Techno-Gewand beschert Hell Gastspiele in Hugh Heffners Playboy-Villa und macht ihn zum gefragten Jet-Set-Star. Eine Rolle, die er eher widerwillig annimmt, wie sein 2003er Album &amp;quot;N.Y. Muscle&amp;quot; zeigt, das allen Hypes und Trends eine klare Absage erteilt und sich dunkel und introvertiert gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2005 legt Hell mit Phutures &amp;quot;Rise From The Grave&amp;quot; einen gro&amp;szlig;en House-Klassiker neu auf und presst mit &amp;quot;Follow You&amp;quot; und &amp;quot;Let No Man Jack&amp;quot; auch wieder zwei eigene Tracks in Vinyl. Sein alter Kumpel Abe Duque aus New York sowie Shooting-Star Dominik Eulberg besorgen die Remixes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr darauf w&amp;uuml;rdigt die gelungene Fernsehdokumentation &amp;quot;F&amp;uuml;rst Nachtleben - DJ Hell&amp;quot; die rund 20-j&amp;auml;hrige DJ-Karriere des Gigolo-Chefs. Gleichzeitig pr&amp;auml;sentiert er mit &amp;quot;Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enwahn&amp;quot; seine erste Best Of und stellt sich ebenfalls 2006 f&amp;uuml;r die dritte Auflage der Four Music-Compilation &amp;quot;Misch Masch&amp;quot; an die Plattenteller.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz nach Weihnachten 2007 hei&amp;szlig;t es dann: Hosen runter, Schnauzbart raus. The message is Italo Disco. Mit der Compilation &amp;quot;Ellboy&amp;quot; legt Hell &amp;uuml;berdeutlich Zeugnis von seiner Sozialisation als J&amp;uuml;nger der Herren Bobby O. und Giorgio Moroder ab und pr&amp;auml;sentiert ein lichterloh brennendes Italo-Set. Ein Rezept, das ihn im Folgejahr bis aufs Privatgrundst&amp;uuml;ck des Playboy-Lustmolchs Hugh Hefner bringt. Nie stehen bleiben, immer in Bewegung sein: DJ Hell (oder einfach nur: Hell) bleibt seinem Image mit schlafwandlerischer Sicherheit treu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/7cQYtAOSFEo&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/7cQYtAOSFEo&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/xyUUUg8g-h4&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/xyUUUg8g-h4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.djhell.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;djhell.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/djhell&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/djhell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:53:43 UTC 2012</pubDate>
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      <title>28. 07. 2012: Brad Beat</title>
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      <pubDate>Thu May 10 21:39:46 UTC 2012</pubDate>
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      <title>01. 08. 2012: m.corvin</title>
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      <pubDate>Thu May 10 21:42:53 UTC 2012</pubDate>
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      <title>01. 08. 2012: Clint</title>
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      <pubDate>Thu May 10 21:44:02 UTC 2012</pubDate>
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      <title>02. 08. 2012: Truckfighters</title>
      <description>Das lustige Spiel &amp;bdquo;Rate das Herkunftsland&amp;quot; ist bei den Truckfighters nicht auf Anhieb zu l&amp;ouml;sen. Angesichts des schwerf&amp;auml;lligen Stonerrocks mit deutlichen Kyuss Einfl&amp;uuml;ssen k&amp;ouml;nnte man die Heimat der Band in den hei&amp;szlig;en Staaten der USA mit hohem W&amp;uuml;stenanteil vermuten. Der zweite Anlauf k&amp;ouml;nnte aufgrund der d&amp;uuml;steren Doomriffs die gewisse Verwandtschaften zu Black Sabbath aufweisen auf das vereinigte K&amp;ouml;nigreich abzielen. Die wirkliche Heimat der Band liegt aber in Schweden, ein Land das nicht f&amp;uuml;r seine Masse an Bands sondern auch deren Klasse bekannt ist. Auch die Truckfighters machen da keine Ausnahme. Insofern passt es also wieder! (Arena Wien)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tDFs6wwx1Yc&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/tDFs6wwx1Yc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/AvMFnJ5EvUM&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/AvMFnJ5EvUM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.truckfighters.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;truckfighters.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/truckfighters&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/truckfighters&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 10:24:38 UTC 2012</pubDate>
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      <title>03. 08. 2012: Zombie Nation (live)</title>
      <description>Fr&amp;uuml;he Auftritte von Zombie Nation weisen einen ganz eigenen Charakter auf. White Trash made in Germany, aus dem Off ert&amp;ouml;nt derweil der mitrei&amp;szlig;ende Sound von &amp;quot;Kernkraft 400&amp;quot;. Wahrscheinlich der Elektro-Hit des Jahres 1999. &lt;p&gt;Die Urheber des Smash Hits sind Gnork Zomb alias Splank! alias Florian Senfter und Kollege Mooner, b&amp;uuml;rgerlicher Name unbekannt, aus M&amp;uuml;nchen. Gnork spielt in jungen Jahren Gitarre in einer Thrash Metal-Combo. Nach der Schule h&amp;auml;lt er sich mit diversen Jobs &amp;uuml;ber Wasser und veranstaltet illegale Parties. Sp&amp;auml;ter beginnt er dann mit einfachem Equipment, Musik zu produzieren. Kontakte zu DJ Hell und dessen Label Gigolo werden gekn&amp;uuml;pft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dort erscheint Anfang 1999 &amp;quot;Kernkraft 400&amp;quot;. Das Video mit einer Remixversion des Tracks (von DJ Gius) entsteht erst im Nachhinein, als in Deutschland Polydor auf das St&amp;uuml;ck aufmerksam wird, die Lizenz erwirbt und nochmals ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch in Italien weckt &amp;quot;Kernkraft 400&amp;quot; Interesse. DJ Cirillo bekommt das Recht, die Single bei seinem Label Spectra herauszubringen. Er fertigt zudem einen ebenso unauthorisierten und vergleichsweise minderwertigen &amp;quot;Live-Mix&amp;quot; und bietet diesen zum Verkauf an. Andere europ&amp;auml;ische L&amp;auml;nder ziehen mit Lizenzierungen nach. Auf Dr&amp;auml;ngen von Gigolo Records wird von der Version Cirillos aber kein Gebrauch gemacht. In Belgien, Gro&amp;szlig;britannien und in den Niederlanden erreicht &amp;quot;Kernkraft 400&amp;quot; sogar die Top Ten der Charts, in Deutschland Rang 21.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sp&amp;auml;ter stellt sich heraus, dass Spectra trotz gegenteiliger schriftlicher Zusage, den Vertrieb des Live-Mixes einzustellen, sich nicht an die Abmachung gehalten und ungef&amp;auml;hr 20.000 Platten verkauft hat. Weiteres Ungemach droht in den USA. Denn dort ist neben einer Version eines gewissen DJ Hagen, die aber rechtzeitig gestoppt werden kann, der uns&amp;auml;gliche Live-Mix ebenfalls im Umlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf eine Lizenz hierf&amp;uuml;r ist wiederum Strictly Rhythm scharf, blitzt aber mit seinen W&amp;uuml;nschen ab. Das Label produziert daher einfach eine Kopie, &amp;quot;DJ Escape Presents: Rhythm Nation - The Chant&amp;quot;. Zudem erdreistet sich Rhythm Nation, live als die echte Zombie Nation aufzutreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andere Bootlegs tauchen auf wie &amp;quot;Zombie Station&amp;quot; in Kanada und &amp;quot;Domination&amp;quot; in England. In Mexiko nennt man den Song kurzerhand in &amp;quot;Kernkraft 2000&amp;quot; um. Missachtung von Copyright ist im Musikbusiness nichts Neues, nur ist im Fall der Zombie Nation nicht von einem zigfachen Millionenseller die Rede, der das locker wegsteckt. Ein kompetenter Rechtsbeistand f&amp;uuml;r die Zukunft scheint mehr als angebracht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Liveperformance der wahren Zombie Nation ist dagegen alles andere als deprimierend. Auf der B&amp;uuml;hne spritzt Blut, Zombies torkeln, Explosionen und Gasmasken kommen zum Einsatz. Zur Abwechslung wird auch mal ein Keyboardsolo auf einem abgetrennten Bein dargeboten. Zombie-Style halt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Nachfolger von &amp;quot;Leichenschmaus&amp;quot; ist f&amp;uuml;r 2001 anvisiert, die Tracks sollen angeblich auch schon im Kasten gewesen sein, es dauert dann aber trotzdem noch bis 2003. Aufgrund gesch&amp;auml;ftlicher Details. Angesichts der Vorgeschichte von &amp;quot;Kernkraft 400&amp;quot; eine weise Entscheidung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der EP &amp;quot;Unload&amp;quot; (2001) und der 12&amp;quot; &amp;quot;Souls At Zero&amp;quot; (2003) erscheint 2003 &amp;quot;Absorber&amp;quot;. Bereits im Vorjahr gr&amp;uuml;ndet Zombie Nation-Mann Florian Senfter das Label Dekathlon Records, 2005 folgt der Ableger UKW Records. Noch im selben Jahr lizensiert Sven V&amp;auml;th die Zombie Nation-Maxi &amp;quot;Paeng Paeng&amp;quot; f&amp;uuml;r sein Cocoon-Label. Zombie Nation-Studioalben erscheinen zwar nach wie vor, allerdings bei weitem nicht im Kernkraft 400-Tempo. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/z5LW07FTJbI&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/z5LW07FTJbI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/seyrL7N0Qgc&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/seyrL7N0Qgc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3nWq7fcr2Fg&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3nWq7fcr2Fg&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zombienation.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zombienation.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/zombienation&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/zombienation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Apr 19 09:53:46 UTC 2012</pubDate>
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      <title>03. 08. 2012: Miracle im Dialog mit Zabriskie Point</title>
      <description>In Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz.</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 12:16:37 UTC 2012</pubDate>
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      <title>03. 08. 2012: Struboskop</title>
      <description>Drei DJs, ein Ziel: das perfekte Set. Das bedeutet f&amp;uuml;r Simeks, Techtrix und Zorillah eine Reise durch die Welt der Clubmusik - alles ist erlaubt, solange der Groove stimmt: da kommen House-Hymnen zu Breakbeats, 90er-Trash zu Disco und Electro-Bretter zu Funk-Bomben. Mit Skills der alten Schule leimen die Vinyl-Junkies das alles zusammen, als h&amp;auml;tte es schon immer zusammen geh&amp;ouml;rt - da schwingt das Tanzbein ganz von selber.&lt;p&gt;Auch beim Produzieren kennt STRUBOSKOP keine L&amp;auml;nder- oder Genregrenzen. F&amp;uuml;r ihr erstes Vinyl-Release im Jahr 2009 haben sie mit dem S&amp;auml;nger der Glamrock-Band Blite Heavell zusammengearbeitet, dann kamen Remixes f&amp;uuml;r die Leipziger Avantgarde-Elektroniker Praezisa Rapid 3000, die Wien-Berliner Rap&amp;#39;n&amp;#39;Roll-Band Funkfiaker und das s&amp;uuml;dafrikanische House-Label Miniflex.&lt;br /&gt;Im November 2010 erscheint die Struboskop - Don&amp;#39;t Stop Robot EP feat. Violetta Parisini (Universal) auf dem deutschen Label Envloop Records.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;STRUBOSKOP hat schon gespielt mit:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kosheen (AUS), Moonbootica (D), Maral Salmassi (D), Kurtis Blow (US), Sugarhill Gang (US), Joe-Joe (US), Dakar &amp;amp; Grinser (D), Telepath&amp;eacute; (US) &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/struboskop&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/struboskop&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.soundcloud.com/struboskop&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;soundcloud.com/struboskop&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 10 21:44:31 UTC 2012</pubDate>
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      <title>04. 08. 2012: Trouble Over Tokyo - The Very Last Show</title>
      <description>Dies ist die Ruhe vor dem Sturm. Toph Taylor aka TROUBLE OVER TOKYO hat sich nicht nur freiwillig viel Zeit gelassen. In den gut drei Jahren seit er mit &amp;bdquo;Pyramides&amp;quot; auf der Bildfl&amp;auml;che erschienen ist, hat sich so ziemlich alles in seinem Leben ver&amp;auml;ndert. Und wie verarbeitet man seine pers&amp;ouml;nlichen Erlebnisse? Man schreibt. Am besten gleich ein Buch.&lt;p&gt;&amp;bdquo;The Hurricane&amp;quot; ist ein solches mit zw&amp;ouml;lf Kapiteln. Es beschreibt die langsame &amp;bdquo;Menschwerdung&amp;quot; eines Superhelden, der Taylor als Figur und Alter Ego jahrelang dienlich zur Seite stand. Er zierte handgezeichnet Poster und T-Shirts, Artworks, Autogramme und Videos. Das allgegenw&amp;auml;rtige rote Cape am R&amp;uuml;cken des Helden ist nun von einem gewaltigen Sturm verblasen worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Sturm hat f&amp;uuml;r Taylor allerdings nicht nur eine gef&amp;auml;hrlich-zerst&amp;ouml;rerische Kraft, sondern auch eine reinigende: Der Hurricane hat auch gleich den ganzen angestauten Ballast weggefegt und pl&amp;ouml;tzlich Dinge frei gelegt, die bisher im Verborgenen lagen. Er ist somit gleichsam auch ein Symbol f&amp;uuml;r das Nicht-Verzweifeln, das Nicht-Aufgeben, f&amp;uuml;r das Mut fassen zum Neubeginn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;The Hurricane&amp;quot; ist folgerichtig ein ungemein pers&amp;ouml;nliches Konzeptalbum geworden, das die Metamorphose als zusammenh&amp;auml;ngende Geschichte zu erz&amp;auml;hlen vermag. &amp;Uuml;ber das Ausbrechen aus gewohnten Mustern, den damit verbundenen Schmerzen und Hindernissen, das Abschied nehmen - und vielleicht sogar ein St&amp;uuml;ck weit &amp;uuml;ber das sp&amp;auml;te Erwachsenwerden; das Realisieren, doch kein unverletzbarer Superheld zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Folgerichtig erscheint das gute St&amp;uuml;ck nicht blo&amp;szlig; als banale CD, sondern als Buch mit Audiobegleitung. In den Handel kommt es hochformatig, mit Hardcover, Pr&amp;auml;gedruck und 52 Seiten; neben den Songtexten gew&amp;auml;hrt uns der Autor tiefe Einblicke in die Entstehungsgeschichte und f&amp;uuml;hrt uns zum Auge des Sturms und wieder heraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Toph Taylor ist &amp;bdquo;The Hurricane&amp;quot; de facto die erste &amp;bdquo;echte&amp;quot; Studioproduktion. Nach den beiden &amp;bdquo;Schlafzimmerproduktionen&amp;quot; Marke Eigenbau (&amp;bdquo;1000&amp;quot;, &amp;bdquo;Pyramides&amp;quot;) entstand es haupts&amp;auml;chlich in Wien. In den Dolphin Suite Studios wurde in Alex &amp;bdquo;Feia&amp;quot; Tomann ein kongenialer Partner f&amp;uuml;r Aufnahme, Produktion und Mix gefunden, Martin Scheer hat gemastert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Brite lieferte 2007 mit &amp;bdquo;Pyramides&amp;quot; eines der spannendsten Deb&amp;uuml;ts des Jahres ab, sammelte Magazin-Cover und &amp;bdquo;Album der Woche&amp;quot;-Ehren, erhielt Aufmerksamkeit quer &amp;uuml;ber den Kontinent vom russischen Rolling Stone bis zu griechischen und franz&amp;ouml;sischen Medien. Die Vergleiche, die die internationale Presse dabei zog, subsummierte der englische &amp;bdquo;Guardian&amp;quot; wohl am treffendsten: &amp;bdquo;Er kombiniert die existentialistischen Momente Thom Yorkes mit der sexuellen Aufgeladenheit Justin Timberlakes.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun ist er zur&amp;uuml;ck und bereit, die Welt buchst&amp;auml;blich im Sturm zu erobern. (eigen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Y-37oaQEwe8&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Y-37oaQEwe8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/AsJ89dALQFY&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/AsJ89dALQFY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.troubleovertokyo.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;troubleovertokyo.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/troubleovertokyo&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/troubleovertokyo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 03 20:11:24 UTC 2012</pubDate>
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      <title>09. 08. 2012: FM4-Wochenende: Cro</title>
      <description>Wer ist dieser Cro? Im Pressetext seines Labels als &amp;quot;Phantom&amp;quot; bezeichnet, gibt der K&amp;uuml;nstler zu Beginn seiner Karriere nur wenige Informationen &amp;uuml;ber seine Person im Netz preis und versteckt auch sein Gesicht vor den lauernden Kameras. Das gratis zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Mixtape &amp;quot;Meine Musik&amp;quot; markiert das erste Lebenszeichen des Stuttgarters.  &lt;p&gt;Ihn lapidar als Rapper zu bezeichnen, w&amp;uuml;rde Cros k&amp;uuml;nstlerischer Leistung nicht gerecht. So nimmt er auf seinem Deb&amp;uuml;t mit gerade einmal 19 Jahren nicht nur die Rolle des MCs ein, sondern zeichnet auch f&amp;uuml;r das musikalische Fundament verantwortlich. &amp;quot;Beats zu machen geh&amp;ouml;rt f&amp;uuml;r mich genau so dazu, wie das Rappen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt der Stuttgarter. Allerdings schlie&amp;szlig;e er nicht aus, Instrumentals von anderen Leuten sofort zu picken, wenn sie ihm gefallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cros sch&amp;ouml;pferische Arbeit beschr&amp;auml;nkt sich jedoch nicht auf die Musik. Nebenbei vertreibt der Kreativkopf &amp;uuml;ber Blogspot sein eigenes Klamottenlabel Vio Vio, auf dem er selbst designte T-Shirts in limitierter Auflage anbietet. Auch das Animationsvideo zum technoiden &amp;quot;Dreh Auf&amp;quot; gestaltet er in Eigenregie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe des Jahres 2011 wird das Raplabel Chimperator auf den Jungspund aufmerksam. Im Endeffekt hat Cro die Zusammenarbeit dem Orsons-Mitglied Kaas zu verdanken. &amp;quot;Er hat Songs von mir im Netz geh&amp;ouml;rt und dann &amp;uuml;ber Twitter nach mir gesucht. So sind wir in Kontakt gekommen&amp;quot;, erz&amp;auml;hlt er r&amp;uuml;ckblickend. Im Oktober 2011 gibt Labelgr&amp;uuml;nder Sebastian Schweizer das Signing medienwirksam bekannt und holt den 19-j&amp;auml;hrigen Cro als j&amp;uuml;ngsten Chimperator-Act ins Boot.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Ich bin sehr froh, ein so engagiertes Label im R&amp;uuml;cken zu haben&amp;quot;, erz&amp;auml;hlt der Stuttgarter. Die Zusammenarbeit mit den Chimperator-Produzenten Psaiko.Dino von Beat&amp;#39;Em Up und Marlon, bekannt von &amp;auml;lteren Maeckes-Releases, er&amp;ouml;ffnen dem Rapper die M&amp;ouml;glichkeit, seine Ideen in qualitativ hochwertige Aufnahmen zu verwandeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Folgerichtig begibt sich Cro im Oktober 2011 auf seine erste Tour durch Deutschland. Als Supportact f&amp;uuml;r Madcon stellt er sich einem breiten Publikum vor und verbirgt sein Gesicht dabei weiterhin hinter einer Panda-Maske. Dabei st&amp;auml;rkt ihm Psaiko.Dino als DJ den R&amp;uuml;cken und mutiert in den Tourdokus auf YouTube zu einer Art Sprachrohr des stets versteckten Rappers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Dezember ver&amp;ouml;ffentlicht Cro sein zweites Mixtape &amp;quot;Easy&amp;quot;, das ein weiteres Mal als Free-Download zur freien Verf&amp;uuml;gung steht. Dabei handelt es sich um einen Vorboten seines &amp;quot;ersten richtigen Albums&amp;quot;, das Anfang 2012 via Chimperator Productions erscheint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Musikrichtung betitelt Cro mit der eigenartigen Wortsch&amp;ouml;pfung &amp;quot;Raop&amp;quot;. Damit umschreibt er seine spezielle Stilmischung aus Indie, Pop und klassischem Rap. &amp;quot;Ich spaziere meistens mit einem Dauersmile durch meine heile Welt, deswegen klingt die Musik fast immer sehr positiv.&amp;quot; B&amp;uuml;hne frei f&amp;uuml;r den &amp;quot;King Of Raop&amp;quot;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/oktMBFQNeQM&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/oktMBFQNeQM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/4wOoLLDXbDY&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/4wOoLLDXbDY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/cromusic&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;facebook.com/cromusic&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri Feb 24 09:44:26 UTC 2012</pubDate>
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      <title>11. 08. 2012: Speech Debelle</title>
      <description>Hip Hop-K&amp;uuml;nstler aus England haben es schwer, werden sie doch nach Erscheinen ihrer Deb&amp;uuml;ts grunds&amp;auml;tzlich und umstandslos mit den ganz Gro&amp;szlig;en der UK-Szene verglichen. Im Falle Speech Debelles fallen diese Abw&amp;auml;gungen &amp;auml;u&amp;szlig;erst positiv aus. Sie habe die Authentizit&amp;auml;t und das K&amp;ouml;nnen eines Mike Skinners und die Intelligenz eines Roots Manuvas - jedoch auch ein gewichtiges eigenes Charakteristikum: Sie mache &amp;quot;Anti-Hip Hop&amp;quot;-Hip Hop mit Kultpotenzial, wie die BBC &amp;uuml;ber ihr Deb&amp;uuml;t &amp;quot;Speech Therapy&amp;quot; schreibt. &lt;p&gt;Geboren wird die Tochter jamaikanischer Migranten 1984 im S&amp;uuml;den Londons. Ganze Acht Halbgeschwister z&amp;auml;hlen ebenfalls zur Familie, weswegen die finanziell angeschlagenen Eltern ihre Tochter bereits im Alter von 19 Jahren zum Auszug bewegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fortan schl&amp;auml;gt sie sich mit kleineren Jobs durch, unter anderem in der Carnaby Street, einer gro&amp;szlig;en Einkaufsstra&amp;szlig;e im Stadtteil Soho. Ein Hostel leiht ihr ein Dach &amp;uuml;ber dem Kopf. &amp;quot;Ich war ziemlich isoliert, als ich im Hostel lebte. Texte zu schreiben war eine Art Befreiung, ein kreativer Ausdruck, den ich f&amp;uuml;r meine geistige Gesundheit brauchte.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Schreiben selbst beginnt sie bereits mit 13 in der Primary School. Zum Hip Hop kommt sie wenig sp&amp;auml;ter. Eine Art Tracy Chapman des Raps wollte sie werden, einfache, eing&amp;auml;ngliche Texte, die beim H&amp;ouml;rer gro&amp;szlig;e Gef&amp;uuml;hle hervorrufen, waren ihr Ansinnen. Mit steigendem Alter m&amp;ouml;chte sie jedoch lieber Speeche Debelle sein statt ein Abklatsch irgendeines K&amp;uuml;nstlers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Offenbar gef&amp;auml;llt dies den Verantwortlichen bei Big Dada ebenfalls besser. 2004 verpflichten sie die damals noch v&amp;ouml;llig unbekannte 20-J&amp;auml;hrige. Besonders Wayne Lotek findet gefallen an der unschuldig wirkenden und klingenden, aber doch tiefgr&amp;uuml;ndigen Speech Debelle. F&amp;uuml;r die Aufnahmen des Deb&amp;uuml;ts l&amp;auml;dt der Wahl-Australier Debelle nach Melbourne ein, wo er diverse lokale Musiker in seinem Studio zusammentrommelt. Was nach beinahe f&amp;uuml;nf Jahren Arbeit dabei herauskommt, stellt Speech Debelle in einem Text selbst klar: &amp;quot;This is my speech therapy. This ain&amp;#39;t rap.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Debelle-Therapie macht Wellen. Nicht zuletzt bei der Jury des renommierten Mercury Prizes, die die Londonerin f&amp;uuml;r ihr Schaffen ehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/-g_NYOGTFJc&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/-g_NYOGTFJc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/I98iyEf5a7E&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/I98iyEf5a7E&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/blMqNTPgVak&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/blMqNTPgVak&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.speechdebelle.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;speechdebelle.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/speechdebellemusic&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/speechdebellemusic&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat Apr 21 09:08:41 UTC 2012</pubDate>
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      <title>11. 08. 2012: Effi</title>
      <description>&lt;strong&gt;Effi - Wer?&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Effi ist Songwriter. Er ist Elektroniker. Im Herzen Indie. Im Geiste Poet. Ein Grazer, der klingt, als ob er frisch aus London kommt. Aber er ist vor allem Eines: Vermutlich das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Talent im Indiezirkus, das gerade vom Insidergeheimtip zur Fixgr&amp;ouml;&amp;szlig;e am heimischen Musikhimmel heranw&amp;auml;chst. Geliebt von Musikerkollegen der unteschiedlichsten Genres. Seine drei Vorabsingles zum Album (&amp;bdquo;Happy&amp;quot;, &amp;bdquo;Bye Baby&amp;quot;, &amp;bdquo;Sinnerman&amp;quot;) laufen auf Dauerrotation auf FM4. Andreas Prochaska, Regisseur von &amp;bdquo;In drei Tagen bist du tot&amp;quot;, war so angetan, dass er gleich 5 Songs von Effi auf den Soundtrack f&amp;uuml;r seinen neuen Film &amp;bdquo;Die unglaubliche Entf&amp;uuml;hrung der Frau Elfriede Ott&amp;quot; nahm. Effi war sowohl mit 3 Feet Smaller auf &amp;Ouml;sterreichtour, als auch mit Grossstadtgefl&amp;uuml;ster. Genregrenzen kennt er nicht und diese sind ihm auch egal. Sitzt er mit seiner Mischung aus verspielter Elektronik und Gitarrenmusik sowieso zwischen den St&amp;uuml;hlen. Paolo Nutini w&amp;uuml;nschte ihn sich als Support in der Wiener Open Air Arena.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sternzeichen: innerlich getriebener Workaholic&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit b&amp;uuml;rgerlichem Namen hei&amp;szlig;t &amp;bdquo;Effi&amp;quot; Thomas Petritsch. Der Name Effi kommt von der literarischen Figur Effi Briest, gleichzeitig auch der Name des Romans von Theodor Fontane. &amp;bdquo;Die Figur dr&amp;uuml;ckt den st&amp;auml;ndigen Zustand der Zerissenheit zwischen gesellschaftlichen Zw&amp;auml;ngen und kindlich-naiv romatischer Abenteuerlust aus, die mich auch st&amp;auml;ndig begleitet&amp;quot;, so Effi. Seine Musik beschreibt er selbst als &amp;bdquo;vielf&amp;auml;ltiger Minimalismus, der sich nicht widerspricht. Ein Kosmos an Leben, an Kosmen, alles im selben Raum.&amp;quot;&lt;br /&gt;Als Literaturstudent und Teil des Kollektivs &amp;bdquo;Blattwerk&amp;quot;, l&amp;auml;sst er es sich nicht nehmen, die Hand &amp;uuml;ber seinen kompletten k&amp;uuml;nstlerischen Output zu behalten. Er spielt die meisten Instrumente auf seinem Album selbst, alle davon als Autodidakt erlernt. Darunter ungew&amp;ouml;hnliche Instrumente, wie etwa die Ukulele. Dies begr&amp;uuml;ndet Effi mit der Begeisterung, neue Sachen zu erlernen. Das Artwork des Albums &amp;bdquo;Astronaut&amp;quot; stammt ebenfalls aus der eigenen Feder. Effi betourte mit seiner Band bereits L&amp;auml;nder wie Deutschland, Russland, Lettland und Estland, war als Stra&amp;szlig;enmusiker in Neuseeland unterwegs. Darin begr&amp;uuml;ndet sich auch sein ungewohnt britischer Akzent, den er auf seinen Reisen als Mitbringsel angeheftet bekam.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Astronaut&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Effi&amp;acute;s Debutalbum tr&amp;auml;gt den charmanten Namen &amp;bdquo;Astronaut&amp;quot;. Innen: englischer Gesang, Indie-Elektronik und immer wieder dazwischen wunderbare Brisen Tropic-like-it&amp;acute;s-hot. Ein Maximum an minimalen Elementen zu schaffen ist seins. Der Astronaut zieht sich auch durch das Artwork, durch Zeichnungen, Shirtgrafiken und Videos - das schon seit Jahren. Die Faszination an der Figur des Astronauten liegt f&amp;uuml;r Effi darin, dass dahinter das Bild des Suchenden, Treibenden &amp;amp; Verlorenen im Universum steckt. Allein und doch umringt von der unendlichen Weite. &amp;bdquo;Man kann das Bild nun auf die Allt&amp;auml;glichkeit &amp;uuml;bertragen. Ohne diesen Raum w&amp;auml;ren wir alle Astronauten. Hei&amp;szlig;t aber auch Ferne, Fremde und Neues zu entdecken, jugendlichen Forschungsdrang auskosten und somit, nun im musikalischen Sinn, zu wachsen.&amp;quot;&lt;br /&gt;Gewachsen ist Effi in den drei Jahren, in denen er das Album geschrieben hat, gewaltig. Ihm zur Seite stand beim Album Co-Produzent Alexander Nefzger, der auch schon Alben von &amp;bdquo;Clara Luzia&amp;quot;, &amp;bdquo;Mika Vember&amp;quot;, &amp;bdquo;Illute&amp;quot; und &amp;bdquo;Kommando Elefant&amp;quot; feingeschliffen hat. Auf Astronaut gab es au&amp;szlig;erdem eine Kollaboration beim Song &amp;bdquo;Bye Baby&amp;quot; mit Toph Taylor von &amp;bdquo;Trouble Over Tokio&amp;quot;, Mika Vember lieh Effi f&amp;uuml;r den Song &amp;bdquo;Sinnerman&amp;quot; ihre Stimme. Das Schlagzeug wurde von niemand Geringerem gespielt, als dem Ohrbooten-Schlagzeuger Markus &amp;bdquo;Onkel&amp;quot; Lingner. Eine illustre Runde, die vielf&amp;auml;ltiger und unterschiedlicher nicht sein k&amp;ouml;nnte. Genau richtig f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Astronaut&amp;quot;. (eigen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0WfaYLNd1fw&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0WfaYLNd1fw&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/effimusic&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/effimusic&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/effimusic&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;facebook.com/effimusic&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 12:14:20 UTC 2012</pubDate>
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      <title>16. 08. 2012: Yellowcard</title>
      <description>Yellowcard wurde 1997 im sonnigen Jacksonville in Florida gegr&amp;uuml;ndet. Ben Dobson (Gesang), Todd Clary (Gesang, Gitarre), Sean Mackin (Violine), Benjamin Harper (Gitarre), Warren Cooke (Bass) und Longineu Parsons III (Schlagzeug) treffen sich zum ersten Mal an der Douglas Anderson School Of The Arts. Noch im selben Jahr erscheint das Album &amp;quot;Midget Tossing&amp;quot; auf DIY Records sowie 1999 &amp;quot;Where We Stand&amp;quot;, das auch einigen Erfolg vorweisen kann. Aber schon bald danach ger&amp;auml;t das Bandgef&amp;uuml;ge geh&amp;ouml;rig durcheinander. &lt;p&gt;Ein gewisser Ryan Key ist mit den meisten Bandmitgliedern schon seit Highschooltagen freundschaftlich verbunden. Nach dem Abschluss schreibt er sich - ebenso wie Sean Mackin - an der Florida State University ein. Key wirft den Brocken jedoch nach lediglich einem halben Jahr wieder hin, um seiner Leidenschaft nachzugehen, und schlie&amp;szlig;t sich diversen Punkbands an, bei denen er am Mikro steht. Bei einem Konzert sieht ihn Harper und &amp;uuml;berredet ihn, einmal mit Yellowcard zu proben. Kurz zuvor setzen sie n&amp;auml;mlich S&amp;auml;nger Clary vor die T&amp;uuml;re und sind seither auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Yellowcard sind nun komplett, und Key &amp;uuml;berzeugt die anderen, dass es f&amp;uuml;r die Band das Beste sei, nach Kalifornien zu ziehen. Von dort aus, h&amp;auml;tten sie eine viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Chance auf einen neuen Plattenvertrag als im heimischen Florida. Gesagt, getan. Sie ziehen also nach Ventura County, Kalifornien um und spielen die Songs, die fast alle von Key stammen, ein. Bald darauf unterschrieben sie einen Deal mit Lobster Records. Es folgte das Album &amp;quot;One For The Kids&amp;quot; (2001), sowie die EP &amp;quot;Underdog&amp;quot; (2002).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschlie&amp;szlig;end geht es auf die Warped Tour durch Kalifornien. Sie machen kr&amp;auml;ftig Party und lassen auf der B&amp;uuml;hne so richtig die Sau raus. So ergattern sie sich Support-Auftritte f&amp;uuml;r Punk Bands wie No Use For A Name, Lagwagon und Less Than Jake.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Band entschlie&amp;szlig;t sich daraufhin, das Album &amp;quot;Ocean Avenue&amp;quot; auf Capitol Records heraus zu bringen, und verpflichtet den Produzenten Neal Avron f&amp;uuml;r den Job hinter den Reglern. Aus den Aufnahmen entwickelt sich ein fr&amp;ouml;hliches Gute-Laune-Ding. &amp;quot;Wir sind definitiv eine positive Band,&amp;quot; ist Key &amp;uuml;berzeugt. &amp;quot;Wir nehmen die Erfahrungen aus unserem Leben und versuchen, sie auf eine positive Art zu nutzen. Wir wollen die Leute dazu ermutigen, sich von niemandem in ihr Leben reinreden zu lassen.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Staaten r&amp;auml;umen die Jungs mit der Scheibe voll ab, in Europa h&amp;auml;lt sich die Begeisterung der Massen jedoch in Grenzen. Ben Harper steigt 2005 aus der Band aus; weil er nebenher noch sein eigenes Label Takeover Records betreibt, war es intern zu Spannungen gekommen. In der Besetzung Key, Mackin, Mosley, Parsons und Mendez macht sich die Combo an die Aufnahmen zum Album &amp;quot;Lights And Sounds&amp;quot;, das im Januar 2006 erscheint. F&amp;uuml;r das Songwriting zeichnen jedoch nur zwei Personen verantwortlich: Pete und Sean. Der Rest erholt sich derweil von der anderthalb Jahre andauernden Tour. Thematisch dreht sich das Album um die Hassliebe zum Moloch Los Angeles, die sich auch in zwei Songtiteln offenbart (&amp;quot;Rough Landing, Holly&amp;quot;, &amp;quot;Holly Wood Die&amp;quot;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon im Sommer 2007 bringen sie mit &amp;quot;Paper Walls&amp;quot; die n&amp;auml;chste Scheibe auf den Markt. Der Name des Albums spielt auf die durch Tourstress ausgel&amp;ouml;sten Differenzen innerhalb der Band an. Das St&amp;uuml;ck &amp;quot;Light up the Sky&amp;quot; wird als erste Single gew&amp;auml;hlt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/X9fLbfzCqWw&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/X9fLbfzCqWw&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/k4t5qqdP7As&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/k4t5qqdP7As&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.yellowcardrock.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;yellowcardrock.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/yellowcard&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/yellowcard&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu Mar 22 22:55:56 UTC 2012</pubDate>
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      <title>16. 08. 2012: From Dawn to Fall</title>
      <description>Wie die Ph&amp;ouml;nix aus der Asche erhebt sich &amp;bdquo;From Dawn to Fall&amp;quot; mit ihrem Zweitlingswerk &amp;bdquo;Rising&amp;quot;. Die Band hat die Wut und Aggression des Debutwerkes abgelegt und fokussiert sich darauf, was sie am Besten kann - gro&amp;szlig;artige Melodien schreiben und diese in ein Rockgewand verpacken. Songs wie &amp;bdquo;Broken Heart&amp;quot;, &amp;bdquo;Rome&amp;quot; oder &amp;bdquo;Gossip&amp;quot; fressen sich derartig in die Geh&amp;ouml;rg&amp;auml;nge, dass sie dort als Ohrw&amp;uuml;rmer wie Kaugummi kleben bleiben und noch Tage sp&amp;auml;ter festsitzen. S&amp;auml;nger Stefan Eckhard wei&amp;szlig; seine Stimme perfekt &amp;uuml;ber die ausgekl&amp;uuml;gelten Songs zu streuen.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Aufnahmen holte sich die Band Unterst&amp;uuml;tzung und reiste f&amp;uuml;r einen Monat nach Italien. Das Album wurde in Rom von &amp;bdquo;Vanilla Sky&amp;quot; S&amp;auml;nger Daniele &amp;bdquo;Brian&amp;quot; Autore produziert. Er hob &amp;bdquo;From Dawn to Fall&amp;quot; produktionstechnisch auf ein neues Level. Sound und Songs treffen sich von der Qualit&amp;auml;t her in einer internationalen Liga mit Bands wie &amp;bdquo;Paramore&amp;quot; oder &amp;bdquo;Fallout Boy&amp;quot;. Gemastered wurde &amp;bdquo;Rising&amp;quot; von Brian Gardner, der auch schon Alben von &amp;bdquo;30 Seconds to Mars&amp;quot;, &amp;bdquo;Beastie Boys&amp;quot;, &amp;bdquo;Black Eyed Peas&amp;quot; und &amp;bdquo;Foo Fighters&amp;quot; verfeinert hat. Selten hat man so eine bombastische Produktion einer &amp;ouml;sterreichischen Band geh&amp;ouml;rt. Die Jungs lassen sich nicht auf eine Schublade festnageln, Discoeinfl&amp;uuml;sse finden sich ebenso wie klassische Rocksong und Punkrock. Der Titelsong &amp;bdquo;Rising&amp;quot; knallt von Beginn weg ein ordentliches Paket Poppunk vor den Latz und an &amp;bdquo;T.R.L&amp;quot; h&amp;ouml;rt man noch klar die Punkrockroots der 5 Jungs heraus.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;From Dawn to Fall&amp;quot; haben sich weiterentwickelt, sind ihren Wurzeln aber mehr als treu geblieben und wissen wo ihre wahren Qualit&amp;auml;ten liegen - In den Liveshows. Diese haben sie auf Touren mit 3 Feet Smaller, Julia und Guadalajara, sowie am Frequency Festival, Novarock und auf der Taste of Chaos Tour bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit dem neuen Album sind alle Weichen in die richtige Richtung gestellt und sp&amp;auml;testens wenn am 18. M&amp;auml;rz im Wiener WUK dann das Album pr&amp;auml;sentiert und ver&amp;ouml;ffentlicht wird, werden auch alle Ampeln auf Gr&amp;uuml;n geschalten und zu einer umfangreichen Livetour gestartet. (eigen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/lTlV_B2Pt8g&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/lTlV_B2Pt8g&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/fromdawntofall&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/fromdawntofall&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 12:11:35 UTC 2012</pubDate>
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      <title>17. 08. 2012: Ginga</title>
      <description>Irgendwann Mitte der 90er Jahre, lange bevor Ginga zum bestgeh&amp;uuml;teten Geheimnis der &amp;ouml;sterreichischen Hauptstadt wurde, spielten S&amp;auml;nger Alex Konrad und Multi-Instrumentalist Emanuel Donner bereits ihre ersten Gigs als Schulband. Rund zehn Jahre sp&amp;auml;ter stie&amp;szlig;en Klemens Wihlidal (Gitarre, Synthie) und Matthias Loitsch (Drums) dazu. Der Name der Wiener Band - ein phonetisches pr&amp;auml;gnantes Fantasiekonstrukt - war bereits davor entstanden.  &lt;p&gt;Was die Band ausmacht? Es ist wohl diese Leichtigkeit, die Ginga transportiert und 2010 zu einer der interessantesten Bands der Alpenrepublik macht. Ob diese Leichtigkeit verinnerlicht oder mehr Anstrich ist, spielt vor dem Hintergrund des Outputs keine gro&amp;szlig;e Rolle. Hauptsache, es fliegt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vier jungen M&amp;auml;nner versuchen sich an einer Melange aus Rock, New Folk und Americana, stampfen Atmosph&amp;auml;re aus dem Boden, laden ihre Tracks mit einer geh&amp;ouml;rigen Portion Vielfalt auf und erinnern, um eine Schublade aufzumachen, mitunter an Arcade Fire, Broken Social Scene oder Modest Mouse - selbst Radiohead und The Strokes wurden bereits irgendwo ausgemacht. Dass man dabei v&amp;ouml;llig grenzenlos agiert, ist vor allem im &amp;ouml;sterreichischen Umfeld ein geschickter Ansatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mehrheit jener Kapellen, die Qualit&amp;auml;t und Extravaganz liefern, marschiert hier direkten Weges in Richtung Versenkung. In wohl keinem anderen Land der Welt ist die &amp;quot;Prophet z&amp;auml;hlt nichts im eigenen Land&amp;quot;-Redewendung zutreffender. Oder wie Komponist und Dirigent Gustav Mahler treffend fragte: &amp;quot;Muss man denn hier erst gestorben sein, damit sie einen leben lassen?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Ginga im Jahr 2008 ihren Erstling &amp;quot;They Should Have Told Us&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlichen, verh&amp;auml;lt sich das mediale Echo dementsprechend. Erst die gelungene Kombination aus Aufsehen erregenden Live-Gigs und der Wiederaufnahme ihres Albums im, ja, ausl&amp;auml;ndischen Belgien zwei Jahre sp&amp;auml;ter - gemischt wurde es in London - ziehen mediale Anerkennung nach sich und helfen dabei, alpenl&amp;auml;ndische Traditionen aufzubrechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bezeichnend auch die von Ginga angef&amp;uuml;hrten Herkunftsorte auf ihrer MySpace-Site: Antwerp, Vienna, United Kingdom. In der Konzertank&amp;uuml;ndigung ihrer CD-Pr&amp;auml;sentation im Wiener Szenelokal B72 stand geschrieben: &amp;quot;Ginga ziehen durch die Stra&amp;szlig;en und kombinieren Stummfilmmusik und Solidarit&amp;auml;tsch&amp;ouml;re, Taschengeldromantik, Gruppent&amp;auml;nze und Pioniergeister mit Ministrantenorgeln, Schicksalstrommeln und Fiebertr&amp;auml;umen.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RGJkloHH1EI&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RGJkloHH1EI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.thisisginga.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thisisginga.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/gingahome&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/gingahome&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 20:26:07 UTC 2012</pubDate>
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      <title>17. 08. 2012: Balthazar</title>
      <description>Belgien - das Land zwischen den Niederlanden und Frankreich. Unscheinbar, irgendwie. Es hat die K&amp;ouml;nigin Beatrix, den ewigen Zwist von fl&amp;auml;mischer und franz&amp;ouml;sischer Bev&amp;ouml;lkerung und den Bier-Riesen InBev. Und mausert sich immer mehr zum Heimatland anerkannter Indie-K&amp;uuml;nstler. &lt;p&gt;Ganz vom Schmusebarden Milow abgesehen, sorgen dEus oder The Black Box Revelation seit geraumer Zeit f&amp;uuml;r Aufmerksamkeit in der mitteleurop&amp;auml;ischen Welt. Dazu gesellt sich jetzt ein neues Mitglied: das fl&amp;auml;mische Quintett Balthazar schickt sich 2010 an, die BeNeLux-Staaten mit ihrem Deb&amp;uuml;t &amp;quot;Applause&amp;quot; f&amp;uuml;r sich zu gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sicher ein mutig gew&amp;auml;hlter Titel f&amp;uuml;r das erste Album. Aber der Plan geht auf: Dem fl&amp;auml;mischen Music Industry Award ist &amp;quot;Applause&amp;quot; sogar der Preis f&amp;uuml;rs beste Album des Jahres wert. 2011 ver&amp;ouml;ffentlicht PIAS Germany den Erstling auch in Deutschland. Produziert hat die Band ihr Album selbst. Einen pr&amp;uuml;fenden Abmisch-Blick darauf werfen darf Ynge Leidulv Saetre in Norwegen, der bereits Kings Of Convenience oder R&amp;ouml;yksopp unter die Arme griff.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darauf mussten Balthazar recht lange warten. Bereits 2004 gegr&amp;uuml;ndet, d&amp;uuml;mpelten Maarten Devoldere (Leadgesang, Gitarre, Keyboard), Jinte Deprez (Leadgesang, Gitarre), Patricia Vanneste (Gesang, Violine, Keyboard), Simon Casier (Bass, Gesang)und Christophe Claeys (Schlagzeug) zun&amp;auml;chst im Morast von Talentshows und Band-Contests vor sich hin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar stach man im Jahre 2006 bereits Kollegen wie bereits genannte Black Box Revelation aus, so richtig vorw&amp;auml;rts bringen sie aber erst die Singles &amp;quot;This Is A Flirt&amp;quot; (2007) und &amp;quot;Bathroom Lovin&amp;#39;: Situations&amp;quot; (2009). Damit d&amp;uuml;rfen nicht nur belgische Festivals erobert werden, sondern sogar s&amp;uuml;dafrikanische Lande im Jahre 2009.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Geheimtipp-Image haftet dennoch weiterhin am Quintett. Und das, obwohl sie ihren Sound selbst mit Arctic Monkeys, The Streets, The XX und den Gorillaz vergleichen. Die Fusion klingt dennoch einzig und allein und nur nach Balthazar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Y3GFsUYq2b8&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Y3GFsUYq2b8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/-MNF9T9pSw0&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/-MNF9T9pSw0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.balthazarband.be&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;balthazarband.be&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/balthazarband&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/balthazarband&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun Apr 29 20:32:47 UTC 2012</pubDate>
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      <title>17. 08. 2012: Stereoface</title>
      <description>&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/G3QtSr8xrVE&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/G3QtSr8xrVE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stereoface.at.tf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;stereoface.at.tf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/thestereoface&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/thestereoface&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri Feb 24 09:38:25 UTC 2012</pubDate>
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      <title>18. 08. 2012: WhoMadeWho</title>
      <description>Auf der B&amp;uuml;hne eilt ihnen ein exzellenter Ruf voraus. WhoMadeWho, das Trio aus der d&amp;auml;nischen Hauptstadt Kopenhagen. Denn bei Auftritten entfaltet ihr schlichter und an sich unspektakul&amp;auml;r handgemachter Discosound im Bandformat ungeahnte Live-Qualit&amp;auml;ten.  &lt;p&gt;Schlagzeuger Tomas Barfod, Jeppe Kjellberg an der Gitarre sowie S&amp;auml;nger und Bassist Tomas Hoffding schlie&amp;szlig;en sich 2003 zusammen. Sie benennen sich nach dem gleichnamigen Album von AC/DC.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Barfod spielt seit seinem 11. Lebensjahr Schlagzeug. W&amp;auml;hrend er sich als Teenager in verschiedenen Funk-, Fusion- bzw. Jazzbands engagiert, wendet er sich in den 90ern elektronischer Clubmusik zu. Er avanciert zu einem geachteten DJ, Remixer und Produzenten. Von Barfod erscheinen unter dem Alias Tomboy Platten auf Get Physical Music, Kitsun&amp;eacute;, Turbo Recordings sowie bei Gomma. Jeppe Kjellberg besitzt einen etwas anderen musikalischen Hintergrund: Als Siebenj&amp;auml;hriger f&amp;auml;ngt er mit der Gitarre an und spielt sp&amp;auml;ter in diversen avantgardistischen Jazzbands. Eine Zeitlang lebt und studiert Kjellberg in New York, wo er bei David Tronzo Unterricht nimmt. Mit einem Abschluss des Kopenhagener Konservatoriums f&amp;uuml;r Rhythmische Musik in den H&amp;auml;nden, arbeitet Kjellberg dann in der dortigen Musikszene, geht auf Tourneen und ver&amp;ouml;ffentlicht das Album &amp;quot;Go Out&amp;quot;. Tomas Hoffding spielte bisher in einer d&amp;auml;nischen Garagenrockband Namens Garbo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei WhoMadeWho beginnt alles mit zwei Coverversionen. Die nachgespielten Songs von Benny Benassis &amp;quot;Satisfaction&amp;quot; sowie &amp;quot;Flat Beat&amp;quot; von Mr. Oizo landen auf ihrer ersten Ver&amp;ouml;ffentlichung &amp;quot;Two Covers For Your Party&amp;quot; (2004) beim M&amp;uuml;nchner Gomma Label. Es folgen &amp;quot;The Loop&amp;quot; sowie &amp;quot;Happy Girl&amp;quot;. Nicht nur die englische Presse, vom NME &amp;uuml;ber Dazed &amp;amp; Confused bis zu DJ Mag, stimmt das Hohelied der Lobpreisung an. Auch DJs wie Tiga, Tiefschwarz, die Glimmer Twins oder Andrew Weatherall zeigen sich von den D&amp;auml;nen &amp;uuml;beraus angetan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 2ManyDJs alias Soulwax lassen sie in ihrem Vorprogramm auftreten. Sie spielen au&amp;szlig;erdem im Londoner Trash-Club, auf der Optimo-Party in Glasgow, bei Kill The DJ in Paris sowie auf dem Sonar-Festival in Barcelona und erarbeiten sich so ihren guten Ruf als Live-Band. Und all das ohne ein Album in der Tasche. Doch dies l&amp;auml;sst nicht lange auf sich warten und kommt, ebenfalls &amp;uuml;ber Gomma, im Sp&amp;auml;tsommer 2005 in die Plattenl&amp;auml;den.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend mit &amp;quot;Green Versions&amp;quot; die Akustikversion des WMW-Deb&amp;uuml;ts erscheint und die Band auf Tour geht, arbeitet Schlagzeuger Barfod nebenbei noch an einem Album f&amp;uuml;r sein Projekt Tomboy. &amp;quot;Seri&amp;oslash;s&amp;quot; kommt ebenfalls bei seinem Stammlabel Gomma heraus. WhoMadeWho selbst werkeln ebenfalls an neuem Material. Die Spannung steigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ZQ-au1PBDMQ&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/ZQ-au1PBDMQ&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Sz3sjBqlmcQ&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Sz3sjBqlmcQ&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.whomadewho.dk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;whomadewho.dk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/whomadewhomusic&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/whomadewhomusic&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu Apr 19 11:10:06 UTC 2012</pubDate>
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      <title>19. 08. 2012: Mia Lutzmayer &amp; Herbert Mayer Duo</title>
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      <pubDate>Mon Apr 02 16:27:19 UTC 2012</pubDate>
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      <title>19. 08. 2012: poolbar-Farewell: Mogwai</title>
      <description>&amp;quot;Mogwai ist die Band f&amp;uuml;r das 21. Jahrhundert.&amp;quot; (Stephen Malkmus) &lt;p&gt;Wenn es in diesem Jahrhundert monatelang regnet, hat der Ex-Pavement-Kopf vielleicht gar nicht mal so Unrecht. Die Klangfarbe des Glasgower Postrocks ist dunkel, geheimnisvoll und verst&amp;ouml;rend. Nur selten spielen sie mit eing&amp;auml;ngigen Melodien, noch seltener mit Texten. Die br&amp;uuml;chigen St&amp;uuml;tzpfeiler ihrer Musik bestehen aus traurigsch&amp;ouml;ner Melancholie, die konstant Gefahr l&amp;auml;uft, in sich zusammenzufallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gitarrist John Cummings bezeichnet seine Band augenzwinkernd als &amp;quot;New Wave of New Wave of New Wave-Punk&amp;quot;. Das macht zwar erst nach dem dritten Durchlesen Sinn, dann aber richtig. Die Schotten finden 1996 zusammen, als Stuart Braithwaite (Gitarre/Gesang), Dominic Aitchison (ebenfalls Gitarre) und Martin Bulloch (Schlagzeug) ihre damaligen Bands verlassen und beschlie&amp;szlig;en, &amp;quot;seri&amp;ouml;se Gitarrenmusik&amp;quot; zu machen. Instrumental beeinflusst von noisy Artrockern wie Sonic Youth, Spacemen 3 oder My Bloody Valentine, kracht man im Glasgower Proberaum tonnenschweren Sound an die Wand, dem es trotz seiner gewaltigen Ein-Akkord-F&amp;uuml;r-Zehn-Minuten-H&amp;auml;rte nicht an der n&amp;ouml;tigen Zerbrechlichkeit fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende des Jahres trifft noch der Gitarrist John Cummings auf die Band. In dieser vierk&amp;ouml;pfigen Konstellation ver&amp;ouml;ffentlicht man &amp;uuml;ber das eigene Minilabel Rock Action auf Chemikal Underground Records (Arab Strab, Delegados) erste Splitplatten und verschiedene Beitr&amp;auml;ge auf Compilations, welche im 97er Beinahe-Deb&amp;uuml;t &amp;quot;Ten Rapid&amp;quot; noch einmal zusammengefasst werden. Im selben Jahr verpflichten Mogwai noch Brendan &amp;quot;Barry&amp;quot; O&amp;#39;Hare, der vorher bei Telstar Pony und Teenage Fanclub spielte, f&amp;uuml;r die Arbeit an Gitarre und Klavier. Mit ihm nehmen sie das erste Studioalbum &amp;quot;Young Team&amp;quot; auf, dessen Name von einer schottischen Streetgang stammt, in der Barrys Vater in 70ern sein Unwesen trieb. Das Album schl&amp;auml;gt ein und f&amp;uuml;hrt zu einer Tour mit den Manic Street Preachers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Band ohne Worte in ihren Songs verpasst es dar&amp;uuml;ber aber nicht, ihre Ansichten zu verbreiten. Zuerst verkaufen sie T-Shirts mit dem Aufdruck &amp;quot;Blur: are shit&amp;quot; und legen sich damit nat&amp;uuml;rlich kr&amp;auml;ftig mit den Herren Albarn und Coxon an, danach sind schottische Politiker an der Reihe. Jene f&amp;uuml;hren 1998 in South Lanarkshire eine zeitige Sperrstunde f&amp;uuml;r alle Schulpflichtigen ein, um die Kriminalit&amp;auml;t unter Jugendlichen zu dr&amp;uuml;cken. Mogwai halten mit schottischen Menschenrechtsgruppen dagegen, erkl&amp;auml;ren die Sperrstunde f&amp;uuml;r unfair, fordern lieber mehr Geld f&amp;uuml;r Bildung und f&amp;uuml;r Soziale Einrichtungen, drucken tausende &amp;quot;Fuck The Curfew&amp;quot;-Aufkleber und ver&amp;ouml;ffentlichen die EP &amp;quot;No Education = No Future (Fuck The Curfew)&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein englischer Journalist schrieb ganz treffend &amp;uuml;ber diese Formation: &amp;quot;Live Fast, Play Slow, Die Young&amp;quot;. Unter diesem Leitmotiv vertonen Mogwai bis heute obskure Filme wie ein Portr&amp;auml;t des franz&amp;ouml;sischen Fu&amp;szlig;ballers Zin&amp;eacute;dine Zidane, bringen 2010 das erste Live-CD/DVD-Doppel &amp;quot;Special Moves / Burning&amp;quot; auf den Markt und begeistern weiter mit Alben zwischen den Polen Bestialisch-laut und Intim-leise. Postrock ohne Mogwai als Genre-F&amp;uuml;hrer? Kaum vorstellbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text von &lt;a href=&quot;http://www.laut.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;laut.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/yC_3alnTE9g&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/yC_3alnTE9g&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/oHO6pbjQ9ec&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/oHO6pbjQ9ec&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/-ovFDMCPoHQ&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/-ovFDMCPoHQ&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;312&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mogwai.co.uk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mogwai.co.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/mogwai&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/mogwai&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu May 03 19:25:52 UTC 2012</pubDate>
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