Poolbar Blog

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Red Bull Music Academy in Graz

Die Red Bull Music Academy ist eine wandernde Musikschule, die einmal im Jahr in einer Musikmetropole der Welt ihr Zelte aufschlägt und die die vergangenen Jahre auf ihrer anschließenden Tour auch beim poolbar-Festival Halt machte. In den zweiwöchigen Sessions haben junge MusikerInnen, ProduzentInnen und DJs die Möglichkeit, von den MeisterInnen ihres Faches zu lernen, inspirieren und sich vor allem untereinander auszutauschen. 2011 findet die Academy in Tokio statt und für alle Interessierten gibt es bis 4. April die Möglichkeit, sich zu bewerben. Um einen Einblick in den Alltag der Red Bull Music Academy zu bekommen und sich Tipps zur Bewerbung zu holen, findet am 5. März 2011 im Palais Kottulinksy (1. Stock) eine Info Session statt. Als spezieller Gast mit dabei: ZINC.

Red Bull Music Academy (Info Session & Clubbing)

DATUM: 5. März 2011
ORT: Kottulinsky, Beethovenstrasse 9 / 8010 Graz

1.) INFO SESSION mit Zinc (bingo beats) - MODERATION: Natalie Brunner (FM4)
START // EINTRITT: 17 Uhr // Frei!!

2.) CLUBBING - LINEUP:
Zinc (London)
DJ Trashtray (Graz)
DJ Dizzy & Dorian Pearce are "Physically F!T" (Graz)
START // EINTRITT: 22 Uhr // EUR 3

djzinc.com
redbullmusicacademy.com
kottulinsky.at

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Joan as Police Woman

Freunde der Nacht, wir erlauben uns, einen Zwischendurch-Newsletter zu versenden und auf das Konzert von Joan As Police Woman am nächsten Mittwoch, 2. März, hinzuweisen. Mit dem Guten beginnt es schon beim Namen, der zuerst glatt und hinterrücks dadaistisch klingt: Joan Wasser kriegte ihn von ihren FreundInnen verpasst, weil sie eine Weile lang sehr blond gefärbte Haare hatte und an eine Schauspielerin aus der Serie «Police Women» erinnerte. Nun gefällt uns der Name nicht nur aus Witz, sondern weil es immer darum gehen könnte, alles Polizistische von sich fern zu halten - und sei es durch die Imitation.


Zur Musik: Das Strassenmagazin Surprise schreibt zum neuen, dritten Album «In The Deep Field»: «Im Zentrum finden sich soulige Songs in stilsicheren 70er-Jahre-Arrangements. Stevie Wonder und Al Green stehen Pate, E-Piano und Hammondorgel sorgen für warme, federnde Sounds und gelegentliche Bläsereinsätze bringen Funk in die Bude. Nun liegt Retro-Soul ja gerade im Trend, das Vordergründige überlässt Joan Wasser aber anderen. Für gefällige Stilübungen ist sie zu sehr geprägt vom New Yorker Kunstpopbetrieb. Und so schmeisst sich der Gesang nie an den Hörer ran. Stets bleibt ein Rest Reserviertheit in der Stimme, statt Schmusekätzchen oder Kratzbürste hören wir ein souveränes Timbre, das seine Reize erst beim aufmerksamen Zuhören offenbart.»

Die Popzeitschrift Spex meint zum Album: «Ein grosser Sprung.»

Zu den Kollaborationen: Bevor sie 2006 ihr erstes Soloalbum veröffentlichte, spielte Frau Wasser als Geigerin, Gitarristin und Keyborderin für Rufus Wainwright, Antony Hegarty, Elysian Field, Elton John oder Lou Reed - und auch für Adam Green, im Streichquartett für «Friends of Mine».

Zum DJ: Wie schon bei Timer Timbre ist erneut Veit Stauffer vom REC REC Shop in Zürich zu Gast, wir freuen uns. Er meint zum Album: «Feurig expressiv bis abgründig melancholisch. Frühere Vorbilder ganz klar: Annette Peacock und Laura Nyro, zwei halb vergessene Ikonen der 70er Jahre.»

Und noch: Nicht aus Selbstdarstellung, mehr wegen der Arbeit möchten wir sagen, dass Joan As Police Woman lediglich in Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt und in St.Gallen spielt. So reserviert euch diesen Mittwoch, es wird grosser Pop, der gar mancher und manchem gefallen könnte!

Palace St. Gallen
2. März 2011
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Preis: 30 FR
Joan As Police Woman

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Friska Viljor Single zum Gratis-Download

"Larionov" nennt sich die erste Single des Albums der Schweden, das in bälde käuflich erwerbbar sein wird. "The Beginning of the Beginning of the End" so der optimistische Titel der Platte, die am 25. März erwartet wird und auf deren Homepage bereits vorbestellt werden kann. Die Single gibts ab jetzt schon im Netz, ganz umsonst und ganz einfach - nämlich HIER.

Und weils so schön war, damals beim poolbar-Festival, ein Song für alle NostalgikerInnen:

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Saalschutz im Palace

Seit gut zehn Jahren hauen DJ Flumroc und DJ M T Dancefloor aka Saalschutz in die Tasten ihrer analogen Synthesizer und frohgemut wie gescheit auf den Putz: ab und zu auch mit angemalten Kartonschachteln als Roboter oder als Bären verkleidet. Und endlich, muss man sagen, endlich kommen sie ins Palace (dessen Haustechnikerin übrigens ebenfalls die Tourtechnikerin des Duos ist): Und auch hier wird diese Parolenmaschine stehen, wo sie immer steht, nämlich zuvorderst am Bühnenrand - hüpfend, ekstatisch, laut und immer mit gefühlten drei Ausrufezeichen hinter jeder (oft tocotronisch anmutenden) Zeile: «Mit Anführungszeichen in Anführungszeichen / und einem Konzept von grosser Dichtung / volle Kraft in keine Richtung», heisst es auf ihrer dritten und neuesten Platte «Ravepunk für eine bessere Welt». Derweil pumpen die Geräte, rattert die Trommel. Und das alles immer ausgefuchst und haargenau zwischen Kitsch und Punk, Pathos und Intelligenz eingeparkt. - Heute Abend gibt's kein selbstversunkenes Gewackel: hüpfen, hüpfen!

Palace St. Gallen
25. Februar 2011
Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 22:00 Uhr
Preis AK: 20 FR
Saalschutz
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Gudrun von Laxenburg live

Ohne Laptop und andere Zuspielgeräte feiert Gudrun von Laxenburg auf der Bühne mit technoiden Live Drums und brachialen analogen Synth-SoundsSynapsenpartys die kein Ende nehmen. Techno/Electro Produktionen und Facetten der Eurodance Ära im Neonlicht. Wer sie noch nicht live gesehen hat sollte das jetzt nachholen. Wer sie schon gesehen hat,kommt sowieso.
An den Decks stehen The Swift aus Berlin („Salon zur Wilden Renate") und K&K Monarchy. Selbstverständlich wieder am Start sind die Resets Lalips & Bastamun und Usagi der Fuchs wird eine Premiere feiern – Villa.Chrom gibt seiner „first time ever stage appearance" den richtigen Rahmen.

http://juz-malaria.at/typo3temp/pics/596950dd66.jpg
26. Februar 2011
VILLA.CHROM Wien
Einlass: ab 21:00
Eintritt: 7€

LINE UP:
Gudrun von Laxenburg (Wien) LIVE gudrunvonlaxenburg.com/
Usagi der Fuchs (Wien) LIVE fm4.orf.at/soundpark/u/usagiderfuchs/main

DJs:
The Swift (Salon Wilde Renate | Berlin) soundcloud.com/been-swift
K&K Monarchy (Wien | Berlin)
Franjazzco (Wien)
Bastamun & Lalips (reset crew | Wien)
Casino Glitzerfikk (Wien)

VISUALS:
Smike

ARTISTS:
LUMcartel (Videoinstallation)
K&K Monarchy (Rauminstallation)
Lokaminer (Collagen)
Roman Plank (Rauminstallation)
BOICUT (Illustrator & Graphic Design)
Azek der hungrige Kater (Comics)

DEKO:
Michaela Altweger
Umgebung - Begegnung - Bewegung
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25 Jahre Alpinale

Seit 25 Jahren gibt es die Alpinale nun schon - das Filmfestival in Nenzing, bei dem Kurzfilme um das Goldene Einhorn rittern. Bis 12. April können noch Filme für die Jubiläumsausgabe eingereicht werden (alle Infos hier), die dieses Jahr von 9. bis 13. August stattfinden wird. Und hier ein kleiner Blick in die Vergangenheit:



alpinale.at

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poolbar mit pratersauna 2011

poolbar mit pratersauna: 19. bis 22. Mai 2011

Zum zweiten Mal lockt das neue Festival in die hippe Pratersauna - heuer vom 19. bis 22. Mai. Der atmosphärische Club Pratersauna bietet den idealen Rahmen für „Musik und Kultur von Nischen bis Pop" - bereits letztes Jahr waren davon in der Bundeshauptstadt viele BesucherInnen hellauf begeistert.

http://www.blogcdn.com/www.spinner.com/media/2006/09/tiga-400w.jpg
Neben Kunstinterventionen, Visuals, Mode und Nischenprogramm erster bestätigter Headliner der Sause: Tiga. Der DJ und Produzent ist Fixpunkt der Elektro-, Techno- und House-Szene, stammt aus Montreal und füllt mit seinem Hit „I wear my Sunglasses at Night" die Tanzflächen weltweit.

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mica goes Vorarlberg

mica - music austria ist der professionelle Partner für Musikschaffende in Österreich. Als unabhängiger, gemeinnütziger Verein auf Initiative der Republik Österreich gegründet, stehen Dienstleistungen für MusikerInnen im Vordergrund.

Im September 2010 ging das Vorarlberg-Musikmagazin auf musicaustria.at online (musicaustria.at/vorarlberg). Dieses vom Land Vorarlberg geförderte Projekt stößt auf reges Interesse. Nun folgen noch der Vorarlberg-Bereich in der mica-Musikdatenbank und im Downloadshop.

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Navel: Neo Noir

Es grünt wieder im Alpennirvana.
Review von Erich Renz

Es grünt wieder im Alpennirvana. Zwischen Berg und tiefem Tal sitzen Navel mit ihrem neuen Album "Neonoir" und fügen sich willentlich zwischen die Polspitzen - und direkt ins Mittelmaß.

Auf dem Streifzug durch die Sparten von Blues, Rock und Garage setzen die Schweizer zwar Selbstinitiativen aus, machen dafür aber keinen Halt vor den Mahnmälern von Neil Young und Townes van Zandt.

Auf "Neonoir" gerät die lautmalerische Unterstützung der Songtitel (etwa "I Can't Feel A Thing") allenthalben zum gesamtkonzeptuellen Geschehen. Man kennt es: Gitarren ziepen, Signale zatschen, Stimmen zerren. Und alle Versuche, aus dem Raster auszubrechen, enden dann doch wieder mit dem Gang ins Eindimensionale.

Beschwingt und ungebremst geht es in "Speedbox" zu, einer sicher nicht beabsichtigten Hommage an den Black Rebel Motorcycle Club und ihr Aushängestück "Whatever Happened To My Rock'n'Roll". Der nahtlose Übergang von einem dieser beiden Songs in den anderen würde in keiner Kreisstadt-Indie-Disco auffallen. Auch an anderer Stelle geht die Suche nach dem musikalischen Zitat munter weiter.

Der programmatische Titel "Invisible" belegt quasi das Partisanentum. Denn selbst wenn das viel zitierte und eifrig von Jack White kopierte Slidegitarrenspiel die nächste Veteranenverneigung darstellen soll, wirkt es eher wie ein phlegmatisches Attest von Ideenmüdigkeit.

Dass die kritische Feder nicht mächtiger als das Navel'sche Schwert ist, muss man besonders dann eingestehen, wenn sich aus anfänglicher Verschrobenheit wie in "Black Days" gelungene Akkordprogressionen ergeben und die Band zeigen kann, dass sie ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen muss.

Wer am Ende der Platte vermutet, das Potenzial der Schweizer sei mit vierzehn Liedern ausgeschöpft, ist auf dem sogenannten Holzweg. Mit dem Hidden Track verraten Navel schließlich, dass man wieder mit ihnen und hoffentlich weniger Nonchalance auf einem neuen Album in dieser abschließenden Manier rechnen kann.

Erschienen auf laut.de

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style-Wettbewerb entschieden!

„Explorer" heimst Jurypreis ein

http://poolbar.at/system/asset/filename/4329/poolbarstyle2011_Jurypreis_explorer_Design_Michael_Schinkoethe.jpg
Der Gewinner des Jurypreises des poolbar style awards steht fest: Michael Schinköthe & Michél Nettling aus Erfurt konnte mit seinem Sujet „Explorer" die Fachkundigen überzeugen und gewann neben einem Geldpreis (EUR 400.-) auch eine Teilnahme an der Messe ArtDesign im Herbst in Feldkirch. Zusammen mit weiteren neun Sujets, ausgewählt aus den zahlreichen Einreichungen und dem poolbar-Festival-Artist-pool, wird es auf T-Shirts (gefertigt aus Organic Cotton) gedruckt und pünktlich zum Beginn der „poolbar mit pratersauna" (also ab 19.Mai) online und in vielen Partnershops (komplette Liste auf www.poolbar.at) erhältlich sein.

Feldkirch-Shirt

http://poolbar.at/system/asset/filename/4328/poolbarstyle2011_Feldkirchshirt_easydor_Design_Mark_Lins.jpg
Zum neuen Feldkirch-Shirt wurde "Easydor" erkoren....(Design: Mark Lins aus Feldkirch, in Anlehnung an eine Skulptur am Leonhardsplatz, das berühmte/beliebte Isidörle, das noch nie jemand heimgehen gesehen hat)...

Corona-Shirt

http://poolbar.at/system/asset/filename/4327/poolbar_style_2011_corona_Shirt_Michael_Schink_the__experience_female2.jpg
Das Corona-Shirt stammt ebenfalls von Michael Schinköthe und trägt den Titel „Experience":

Publikumspreis

Der Publikumspreis - zur Verfügung gestellt von Corona - ist noch zu vergeben. Wer sich über 100 Euro und einen Jahresbedarf an Corona Extra freuen kann, wird online vom Publikum - und Euch - HIER entschieden. Zeit dafür hat man bis zum letzten poolbar-Festival-Tag, das Gewinnersujet wird zum poolbar-Festival 2012 produziert (sofern es nicht bereits von der Jury für die Produktioin 2011 ausgewählt wurde).

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