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    <title>Poolbar Blog</title>
    <link>poolbar.at</link>
    <description>Poolbar Blog</description>
    <language>de-at</language>
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      <title>poolbar mit pratersauna: Mit Verneigung</title>
      <description>Und schon ist&amp;#39;s wieder vorbei, das kleine &amp;ndash; im Sinne von kurze &amp;ndash; Schwesterfestival in Wien. Die pratersauna ist auch der perfekte Ort daf&amp;uuml;r. Mit mehreren Floors, &amp;ouml;ffentlich zu erreichen, einem guten Ruf und ganz ganz wichtig: mit einem Pool, sind alle Kriterien erf&amp;uuml;llt, um poolbar mit pratersauna zu einem echten poolbar-Erlebnis werden zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9215/poolbar_pratersauna_100512_14.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9215/poolbar_pratersauna_100512_14.jpg&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;279&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Genau das war es auch: ein Erlebnis. Schon allein der Aufbau des Pratersaurus (Fotos &lt;a href=&quot;http://poolbar.at/galleries/show/150&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;) an den Tagen vor dem Festival war ein Spektakel und das Endergebnis ins sch&amp;ouml;ne Licht getaucht dann sowieso. A-Trak er&amp;ouml;ffnete am vergangenen Donnerstag vor einem begeisterten Publikum und der Ursula-Stressned-Floor wurde ausgelassen bis in die Morgenstunden befeiert (Fotos &lt;a href=&quot;http://poolbar.at/galleries/show/151&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tag 1&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9228/poolbar_pratersauna_100512_27.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9228/poolbar_pratersauna_100512_27.jpg&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;278&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Tag ging nicht minder spannend weiter. Welch gute Idee, das Nachmittagsprogramm kurzerhand auf den Freitag zu verlegen &amp;ndash; der_die Wetterg&amp;ouml;tt_in war &amp;uuml;beraus gn&amp;auml;dig, John Megill sehr motiviert und die Stimmung hielt bis in die Abendstunden bei Stummfilmkino, Red Bull Brandwagen-Gartenbeschallung, den Round Table Knights und den Drums of Death (Fotos &lt;a href=&quot;http://poolbar.at/galleries/show/152&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tag 2&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9262/poolbar_pratersauna_samsag_florian_auer_01.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9262/poolbar_pratersauna_samsag_florian_auer_01.jpg&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;279&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Und der Samstag war sowieso unschlagbar. Fiva &amp;amp; Das Phantom Orchester brachten nach einer ausverkauften Stummfilmvorstellung mit gleichzeitigem Spontankonzert auf dem Red Bull Brandwagen im Garten den Bunker zum Kochen. Mr. Dero und Klumzy Tung lie&amp;szlig;en sich auch nicht lumpen und kn&amp;uuml;pften gleich dort an, wo Fiva aufgeh&amp;ouml;rt hatte (Fotos &lt;a href=&quot;http://poolbar.at/galleries/show/154&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tag 3&lt;/a&gt;). Gut, dass man sich an dem Tag drau&amp;szlig;en ein wenig abk&amp;uuml;hlen konnte und nicht ganz so verschwitzt in die Nacht-Ubahn einsteigen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9279/poolbar_pratersauna_samsag_florian_auer_18.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9279/poolbar_pratersauna_samsag_florian_auer_18.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;278&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein erfolgreiches Festivalwochenende also, mit gro&amp;szlig;er Verneigung vor all jenen, die es dazu haben werden lassen: dem Publikum. Ohne euch w&amp;auml;r&amp;#39;s nicht dasselbe und ja, kommt wieder. 2013 oder noch diesen Sommer ins Stammhaus, das Alte Hallenbad.</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Wed May 16 19:05:07 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1384</link>
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      <title>Effi: Wenn es von Herzen kommt, dann ist es richtig</title>
      <description>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Effi tourt zurzeit durch Deutschland und die Schweiz. Auf seiner Station in Berlin sprach er mit FM5 unter anderem dar&amp;uuml;ber, warum er gerne mit Andreas Gabalier zusammen arbeiten w&amp;uuml;rde und wie er zur Debatte rund um das Urheberrecht steht.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Interview von Elisabeth Voglsam, erschienen auf &lt;a href=&quot;http://www.fm5.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fm5.at&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Erst im vergangenen Jahr ist Effi&amp;#39;s Debutalbum Astronaut erschienen. Sofort hat er sich damit in die Herzen der &amp;Ouml;sterreicherInnen gespielt und ist seither eine Fixgr&amp;ouml;&amp;szlig;e in der alternativen &amp;ouml;sterreichischen Musikszene. Nun hat er es sich auf die Fahnen geschrieben Deutschland und die Welt zu erobern. Dass das funktionieren k&amp;ouml;nnte, bewies er beim Konzert im Berliner Comet, wo er das Publikum sofort um den Finger wickelte und nach dem Auftritt von Fans mit Autogramm- und Fotow&amp;uuml;nschen &amp;uuml;berh&amp;auml;uft wurde. Effi hat eine ganz spezielle Gabe, die viele Musiker gerne h&amp;auml;tten: er schafft es auch Leute zu begeistern, die vorher noch nie einen einzigen Song von ihm geh&amp;ouml;rt haben.&lt;br /&gt;&lt;img id=&quot;il_fi&quot; style=&quot;padding-right: 8px; padding-top: 8px; padding-bottom: 8px&quot; src=&quot;http://static1.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/7/0/7/2674119/schneider.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;285&quot; /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;FM5: Vergangenes Jahr ist dein Debutalbum erschienen. Was hat sich seitdem f&amp;uuml;r dich ver&amp;auml;ndert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Effi: Wir spielen irrsinnig viel und pr&amp;auml;sentieren das Album nach wie vor &amp;uuml;berall live. Wir haben jetzt auch ein deutsches Management gefunden, Sparta Entertainment, und bauen das in Deutschland jetzt langsam auf. Wir spielen einfach viel live, arbeiten am neuen Album und schauen, was kommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du bist ja Student; kannst du momentan von der Musik leben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Puh, das ist ein leidiges Thema! Leben kannst du schon, aber es ist schwierig, sagen wir so. Es geht sich &amp;uuml;ber den Daumen knapp aus, aber Nebenerwerbst&amp;auml;tigkeiten sind immer praktisch, wenn du dir noch einen gewissen Luxus g&amp;ouml;nnen willst. Wie eine zus&amp;auml;tzliche Gitarre oder so irgendwas.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du studierst Germanistik. Warum hast du dich nicht f&amp;uuml;r ein Musikstudium entschieden?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Puh, ich wei&amp;szlig; nicht. Ich glaube, ich h&amp;auml;tte die Aufnahmepr&amp;uuml;fung nicht geschafft. Ich bin einfach zu unmusikalisch f&amp;uuml;r ein Musikstudium (lacht).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber du spielst doch jede Menge Instrumente, bist also nicht gerade unmusikalisch ...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, ja sicher. Das hab ich mir autodidaktisch beigebracht. Aber dass ich wirklich das Instrument oder Stimme studieren w&amp;uuml;rde... Ich wei&amp;szlig; nicht, ich glaub&amp;#39; dazu w&amp;uuml;rde mir der Geist einfach fehlen. Ich bin einfach zu sehr Freigeist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du hast fr&amp;uuml;her in einer Band gespielt, Goodbye Kitty. Geht dir das als Solok&amp;uuml;nstler manchmal ab, vor allem wenn nur du an Songs arbeitest oder aufnimmst? Du machst ja mehr oder weniger alles alleine.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, wie gesagt live spielen wir eh in einer Band, da sind wir ziemlich flexibel. Hin und wieder trete ich noch alleine auf, so hat das Ganze auch angefangen. Mittlerweile sind mehr Musiker dazugekommen, Schlagzeug und Bass und in der gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Besetzung auch Bl&amp;auml;ser. Es ist live nat&amp;uuml;rlich ein gro&amp;szlig;er Unterschied, wenn du mit einer guten Band spielst, die hinter dir steht. Die sind musikalisch top, vor allem, wenn du solche Leute hast wie ich - das sind alles bessere Musiker als ich (lacht). Es ist auf der B&amp;uuml;hne einfach viel lustiger, es erzeugt mehr Dynamik und mehr Spielfreude. Du kannst ein bisschen interagieren auf der B&amp;uuml;hne, nicht nur mit dem Laptop.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie ist es &amp;uuml;berhaupt dazu gekommen, dass du ein Solo-Projekt gestartet hast?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das hat sich so ergeben, sag ich mal. Ich habe Songs geschrieben und dann gedacht, dass sich das total gut anbieten w&amp;uuml;rde, das als Solo-Projekt durchzuziehen. Nachdem ich die ersten Songs aufgenommen hatte, war das eigentlich ein totaler Entwicklungsprozess. Ich begann mit dem Laptop und sammelte so auch zum ersten Mal Erfahrungen mit Aufnahmeprogrammen. Es ist dann eigentlich zum Solo-Projekt geworden, weil ich ziemlich lange herum get&amp;uuml;ftelt hab, was ich nach wie vor gerne tue. Die Demokratie einer Band f&amp;auml;llt ebenfalls weg, das ist nat&amp;uuml;rlich auch praktisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du bist gerade in Deutschland und der Schweiz unterwegs. Wie waren die Reaktionen vom Publikum bis jetzt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, sehr gut! Heute ist die erste Deutschland-Show hier in Berlin. Von dem her wei&amp;szlig; ich jetzt noch nicht wie es in Deutschland werden wird, aber wir waren ja im Oktober schon mal hier. Ebenfalls im Comet, also im gleichen Club wie jetzt, aber im Nebenraum (Anmerkung: Effi meint den Magnet Club, im Comet ist er dieses Mal aufgetreten). Da waren die Reaktionen ganz gut. In Osnabr&amp;uuml;ck haben wir vor kurzem beim Popsalon gespielt. Das ist ein kleines, sehr sch&amp;ouml;nes Indie-Festival, wo wir auch ganz gut angekommen sind. Im Gro&amp;szlig;en und Ganzen also sehr gut, ja. Hin und wieder ist es schwierig Leute zu erreichen. Wenn man als &amp;Ouml;sterreicher in &amp;Ouml;sterreich bekannt ist und au&amp;szlig;erhalb der Reichweite von FM4 eher nicht so, wird es schwierig, dass die Leute dich kennen und dann auch zahlreich erscheinen. Aber es ist immer wieder ein Spa&amp;szlig; vor Leuten zu spielen, die uns noch nicht kennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das hei&amp;szlig;t die Leute landen eher zuf&amp;auml;llig bei deinen Konzerten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die kommen eher zuf&amp;auml;llig, ja. Aber es kommt darauf an, wo wir spielen. In Berlin hoffen wir, dass wir Leute erreichen, die wir schon mal erreicht haben weil wir hier bereits einmal gespielt haben. Und ansonsten ist es halt ein Erreichen von neuen Leuten und ein Aufbau. Bis wir die ganze Welt eingenommen haben (lacht).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;langfristige Ziel ist also Deutschland? Mit der Strategie viel live zu spielen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau, die Devise lautet: spielen, spielen, spielen. Damit wir nicht verhungern und auch ein bisschen Geld verdienen. Das sollte zwar nicht im Vordergrund stehen, aber es sollte auch nicht zu kurz kommen, finde ich. Weil Kunst auch immer etwas wert sein sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit kommen wir auch schon zum n&amp;auml;chsten Punkt. Das Urheberrecht ist ja momentan ein gro&amp;szlig;es Thema. Was ist deine Meinung dazu?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist schwierig. Einerseits vertrete ich, wie hoffentlich alle anderen K&amp;uuml;nstler auch, die Meinung, dass Musik nat&amp;uuml;rlich etwas wert ist. Du setzt dich ja nicht zum Spa&amp;szlig;, was wei&amp;szlig; ich, zehn Jahre lang hin und produzierst zehn Stunden am Tag oder arbeitest Musik aus, die du dann quasi im Internet findest und die jedem frei zug&amp;auml;nglich ist, wo du eigentlich umf&amp;auml;llst um das, was dir eigentlich zusteht als K&amp;uuml;nstler: Anerkennung und zumindest eine Wertsch&amp;auml;tzung. Ein K&amp;uuml;nstler der malt, der verkauft ja auch ein Bild und bekommt Geld daf&amp;uuml;r. Durch das Internet hat es sich bei der Musik so entwickelt, dass alles f&amp;uuml;r jedermann frei zug&amp;auml;nglich ist, z.B. durch YouTube. Das ist ziemlich das schlimmste Portal. Es ist schwierig. Andererseits ist es aber nicht verhinderbar, dass es frei zug&amp;auml;nglich ist. Im Aufbau m&amp;ouml;chtest du nat&amp;uuml;rlich so viele Leute wie m&amp;ouml;glich erreichen. Da kannst du nicht sagen: &amp;bdquo;Ihr zahlt jetzt zehn Euro, bevor ihr es geh&amp;ouml;rt habt.&amp;quot; Das geht nicht, das ist nicht m&amp;ouml;glich. Aber was mir ein bisschen sauer aufst&amp;ouml;&amp;szlig;t sind so Plattformen wie YouTube eben, die irrsinnig viel Geld verdienen mit Werbung, wo gratis Inhalt verklickert wird und wo K&amp;uuml;nstler eigentlich um ihr Geld dann umfallen. Ich glaube es geh&amp;ouml;rt ein System eingef&amp;uuml;hrt, wo der Nutzer frei zugreifen und das Portal gratis nutzen kann, aber wo doch den K&amp;uuml;nstlern Geld zusteht. Die Betreiber von diesen Seiten wie YouTube nehme ja genug Geld mit Werbung ein. Somit sollte es eine WinWin-Situation geben. Das ist aber leider nicht der Fall zurzeit. Aber wer wei&amp;szlig;, wie das in Zukunft wird. Jetzt spricht man ja schon von Web 3.0. und dann ver&amp;auml;ndert sich wieder alles.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann gibt&amp;#39;s ein neues Album von dir? Ist das schon in Arbeit?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja sicher, man arbeitet ja an allem - st&amp;auml;ndig. Ich wei&amp;szlig; nicht wann es kommt, vielleicht im Herbst oder Winter. Mal sehen wie es passt. Ich lass&amp;#39; mich da auch nicht hetzen und nicht dr&amp;auml;ngen. Ich m&amp;ouml;chte nicht irgendwas rausbringen, nur damit was rauskommt. Wenn, dann soll es mir wirklich gefallen und ich m&amp;ouml;chte damit zufrieden sein und auf die B&amp;uuml;hne gehen k&amp;ouml;nnen und pr&amp;auml;sentieren, dass es mir Spa&amp;szlig; macht und es genau das ist, was ich mag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Versp&amp;uuml;rst du Druck, weil das Debutalbum ja extrem gut angekommen ist, sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer gewissen Weise ist nat&amp;uuml;rlich Druck da. Vor allem wenn man ein Album macht, ein Debutalbum eigentlich, und merkt, dass es funktioniert. Der Druck ist nat&amp;uuml;rlich da, es NOCH besser zu machen, so dass es noch besser greift und noch besser produziert ist. Aber am Ende des Tages denk ich mir immer: &amp;bdquo;Ach Gott, es soll einfach nur Spa&amp;szlig; machen. Es soll mir einfach passen.&amp;quot; Zu kopflastig denken macht einfach keine Musik, das funktioniert nicht. Wenn es von Herzen kommt, dann ist es richtig, dann passt es einfach. Am Anfang des Tages habe ich nat&amp;uuml;rlich diesen Druck versp&amp;uuml;rt und dann, am Ende des Tages, bau&amp;#39; ich ihn wieder ab (lacht). Und denke mir: passt eh!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kannst du mir etwas &amp;uuml;ber den Entstehungsprozess deiner Songs erz&amp;auml;hlen? Was ist zuerst da: eine Melodie oder der Text?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuerst eine Gitarrenlinie. Meistens spiele ich zuerst mit der Gitarre oder mit der Ukulele. Einfach eine Melodie, oder einen Refrain, oder einfach nur Akkorde, die gut zusammenpassen und mir vom Rhythmus und von der Harmonie her gefallen. Der Text kommt immer zum Schluss, das ist das Einzige, das immer gleich bleibt. Ich fange immer damit an, dass ich in einer Fantasiesprache singe und mir &amp;uuml;ber den Text eigentlich erst sp&amp;auml;ter Gedanken mache und im Unterbewusstsein grabe, was das jetzt eigentlich hei&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnte. Das Ding ist: die Musik entsteht aus dem Gef&amp;uuml;hl heraus. Texte vertonen ist auch ganz interessant, aber Musik entsteht aus den Gef&amp;uuml;hlen, die du im Moment erlebst oder ein Gef&amp;uuml;hl, das dich in einem bestimmten Moment, einer bestimmten Lebensphase pr&amp;auml;gen. Das hast du dann als Output da, in dem Moment wo du Gitarre spielst und du merkst: das ist richtig, das ist gut, das ist genau das, was ich jetzt im Moment ausdr&amp;uuml;cken will, wie es mir geht. Und zu diesem Zeitpunkt ist meistens einfach noch kein Text da. Man merkt eigentlich eh sofort, worum es geht und dann ist es interessant, an dem Text zu arbeiten. Wenn man zum Beispiel feststellt: &amp;bdquo;das ist jetzt ganz sch&amp;ouml;n melancholisch geworden, jetzt mach ich lieber einen sch&amp;ouml;nen Text dr&amp;uuml;ber&amp;quot;, kann man jemanden ein bisschen in die Irre f&amp;uuml;hren. Das ist ganz interessant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das wirst du wahrscheinlich oft gefragt, weil du ja Germanistik studierst, aber warum sind die Texte haupts&amp;auml;chlich auf Englisch? Kannst du dir vorstellen, ein komplett deutschsprachiges Album rauszubringen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, vorstellen schon. Ich mache einfach gerade, wonach mir ist. Ich finde Englisch ist einfach eine sch&amp;ouml;ne Sprache, man kann Dinge sehr sch&amp;ouml;n auf den Punkt bringen, schnell und ohne gro&amp;szlig;em Drumherum. Es hat auch von der Klangfarbe her seine Vorteile. Deutsch ist nat&amp;uuml;rlich auch eine sehr sch&amp;ouml;ne Sprache, aber es hat sich einfach so ergeben. Ich hab&amp;#39; bereits ein paar Sachen auf Deutsch gemacht und wer wei&amp;szlig;, vielleicht kommt ja etwas davon aufs neue Album.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du bist in den vergangenen Jahren viel herumgekommen. Was war der exotischste Ort oder das ungew&amp;ouml;hnlichste Konzert bisher?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da muss ich &amp;uuml;berlegen. Ich bin ein sehr vergesslicher Mensch, daher muss ich jetzt ganz tief in meinem Gehirn graben. Das war ganz in den Anf&amp;auml;ngen von Effi. Wir haben mal eine Russland-Tour gespielt, wo sicher alle Konzerte ungew&amp;ouml;hnlich waren (lacht). Vom Exotenstatus her nat&amp;uuml;rlich auch. Du bist als &amp;Ouml;sterreicher, &amp;uuml;berhaupt als Europ&amp;auml;er, wenn du in Russland Konzerte gibst, ein Exot. Vor allem wenn du Indie-Pop-Musik machst, denn in Russland boomen diese Hardcore- und Postrock-Bands. Aber das war schon eine ziemlich lustige Erfahrung vor russischem Publikum zu spielen, vor allem auch zu bestehen und es ist sch&amp;ouml;n gewesen zu sehen, dass es ihnen gefallen hat. In Jugendzentren in St. Petersburg zum Beispiel (lacht).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie viele Leute waren dort bei euren Konzerten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz unterschiedlich, das war vom Veranstalter abh&amp;auml;ngig. Wir haben zwei Russland-Tourneen gespielt. Bei der ersten waren es im Schnitt vielleicht 50 Leute, was eh ganz gut ist. Bei der zweiten haben wir teilweise Konzerte vor 500, 600 Leuten gegeben. Das war echt interessant. Die Leute haben abgefeiert, das hat super funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vor kurzem habe ich versucht einem Freund von mir deine Musik zu beschrieben, was gar nicht so leicht ist. Wie w&amp;uuml;rdest du sie selbst in wenigen Worten beschreiben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, puh (&amp;uuml;berlegt). Das ist so ein Musikerleiden, das jeder hat: man kann die eigene Musik nicht so richtig beschreiben. Ich kann&amp;#39;s grob eingrenzen indem ich sage, es ist ein bisschen was von allem dabei: ein bisschen Indie-Pop, ein bisschen Elektro, ein bisschen Reggae, SingerSongwriter-Gespiele und mehrstimmiger Gesang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gibt es irgendwen, mit dem du gerne zusammen arbeiten w&amp;uuml;rdest? Es kann ruhig reine Fantasie sein.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(&amp;uuml;berlegt lange) Interessant stelle ich es mir mit Andreas Gabalier vor. Wirklich! Das w&amp;auml;r sicher eine lustige Kombination. So als Mensch ist er irgendwie ein interessanter Typ und es w&amp;auml;re interessant herauszufinden, was passiert, wenn wir zusammen arbeiten. Das finde ich so lustig, solche Schnittstellen zwischen dem einen Extrem und dem anderen zu finden. Sachen zusammen zu bringen, die &amp;uuml;berhaupt nicht passen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was haben eigentlich deine Eltern dazu gesagt, als sich herausgestellt hat, dass du Musiker wirst?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie waren begeistert und fanden das super. Es hie&amp;szlig; &amp;bdquo;jetzt haben wir endlich einen K&amp;uuml;nstler in der Familie&amp;quot;. Ja, sie sind da immer hinter mir gestanden und tun es nach wie vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo siehst du dich in zehn Jahren? Tourst du dann noch als Effi durch die L&amp;auml;nder?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das kann ich dir nicht sagen, ich wei&amp;szlig; es nicht. Ich lebe mehr im Hier und Jetzt als in der Zukunft. Von dem her mache ich mir &amp;uuml;ber so was echt wenig Gedanken und versuche einfach, das was jetzt ist zu genie&amp;szlig;en und schaue, wohin es mich f&amp;uuml;hrt. Ich bin ein Mensch, der den Moment lebt und wenn&amp;lsquo;s passt, dann passt&amp;lsquo;s. Ein Jahr k&amp;ouml;nnte man vielleicht planen, aber was dar&amp;uuml;ber hinaus geht ist einfach zu viel Kopfarbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du wohnst ja bekanntlich in Graz. Hast du schon mal &amp;uuml;berlegt der Musik wegen nach Wien zu ziehen? W&amp;auml;re das ein Vorteil f&amp;uuml;r dich? Die Wiener Musikszene ist doch recht vernetzt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja schon, aber ich wei&amp;szlig; nicht. Wenn man in Graz wohnt hat man ebenfalls seine Kan&amp;auml;le, kennt seine Leute und trifft Menschen aus Wien, wohin man ja trotzdem fahren und sich vernetzen kann. Ich glaube, ich brauche es nicht zurzeit. Ich f&amp;uuml;hle mich in Graz recht wohl, bin dort extrem entspannt, kann super arbeiten und habe auch meine M&amp;ouml;glichkeiten Leute zu treffen. Aber auch in Wien, obwohl ich nicht dort wohne. Von dem her stellt sich die Frage eigentlich nicht so wirklich. Interessanter w&amp;auml;re es gleich ein bisschen weiter weg zu ziehen und neue Kontakte zu kn&amp;uuml;pfen. Nach Berlin, London, Paris, Dubai oder so irgendwas. Das w&amp;auml;r mal ganz spannend, glaube ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Danke f&amp;uuml;r das Interview!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danke ebenfalls!&lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Wed May 16 09:52:40 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1383</link>
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      <title>Frittenbude: Delfinarium</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Heimatlos und Spass dabei: Ernstzunehmende linke Tanzmusik aus dem Hause Audiolith, die dritte. &amp;Uuml;berzeugt trotz Befindlichkeitslyrik.   &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die politische Linke hat, was Dancefloor-Fragen angeht, ein Imageproblem. Sie gilt als humorlos, verkniffen und eher diskurs- denn tanzfl&amp;auml;chenorientiert. Das ist nicht ganz fair, denn auch Antideutsche und Marxististen feiern ab und zu ganz gerne. Im Booklet einer Rantanplan-Platte findet sich ein sch&amp;ouml;ner Satz, quasi die Blaupause f&amp;uuml;r progressive Tanzmusik aus diesem Spektrum: &amp;bdquo;Wenn die Revolution nicht tanzbar ist, sind wir nicht dabei.&amp;quot; Dem Hamburger Label Audiolith ist es, vor allem mit seinem Flagschiff Egotronic, gelungen exakt das auf ein neues Level zu heben: Musik, die Politik mit dem Arsch vers&amp;ouml;hnt. Nun darf man zu Recht die Frage stellen, worin sich &amp;bdquo;Raven Gegen Deutschland&amp;quot; vom ganz normalen Raven unterscheidet, wenn die Locations, die B&amp;auml;sse und die Drogen dieselben sind. Hedonismus ist eh cool, aber Stan dr&amp;uuml;ckt es in &amp;bdquo;South Park&amp;quot; auf dem Hippiefestival treffend aus: &amp;bdquo;Is there anything more selfish than doing nothing but getting high and listening to music all day long?&amp;quot;. Es ist dieses grundlegende Attit&amp;uuml;deproblem, an dem auch &amp;bdquo;Delfinarium&amp;quot; ein wenig krankt. Aber nicht falsch verstehen: Das dritte Frittenbude-Album ist gut. Ziemlich gut sogar. Und vor allem abwechlungsreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://static.motor.de/bilder/0a4f4fc5f038abe1cefa2e1994ee4d68.jpg&quot; alt=&quot;http://static.motor.de/bilder/0a4f4fc5f038abe1cefa2e1994ee4d68.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das Rezept bleibt grunds&amp;auml;tzlich dasselbe: Electropop bzw. auch mal Electropunk mit Sprechgesang, den man immer noch m&amp;ouml;gen muss um mit der Platte warm zu werden - Frank Spilker und Schorsch Kamerun lassen gr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Frittenbude klingen auf &amp;bdquo;Delfinarium&amp;quot; mal nach den fr&amp;uuml;hen Streets (&amp;bdquo;Aufregende Farben&amp;quot;, &amp;bdquo;Innere Altmark), mal nach The Rapture (&amp;bdquo;Heimatlos&amp;quot;), und nat&amp;uuml;rlich schimmert Egotronic vor allem bei Electro-Brecher wie &amp;bdquo;Erl&amp;ouml;s dich von dem Schrott&amp;quot; durch. Es gibt auch immer wieder leicht gitarrenlastige Tracks wie die Vorabsingle &amp;bdquo;Wings&amp;quot;. Aber gerade ein Track wie &amp;bdquo;Deutschland 500&amp;quot; (&amp;bdquo;Hallo Deutschland! Du f&amp;uuml;hlst dich immer noch so deutsch an!&amp;quot;) zeigt dann doch den Unterschied zu Bands wie den Goldenen Zitronen. F&amp;uuml;r die waren Kapitalismus und Deutschland noch Feinde, bei Frittenbude st&amp;ouml;ren sie eher auf der Ebene der Befindlichkeiten. Wie ein Montagmorgen, an dem die Zahnpasta aus ist. Man kann dieses flaue Gef&amp;uuml;hl aber mit Spa&amp;szlig; bek&amp;auml;mpfen. Raven wegen Deutschland halt. Das beste St&amp;uuml;ck auf &amp;bdquo;Delfinarium&amp;quot; ist &amp;bdquo;Zeitmaschinen Aus M&amp;uuml;ll&amp;quot;, das ruhig vor sich hin treibt wie einst Blumfelds &amp;bdquo;Verst&amp;auml;rker&amp;quot;. Das St&amp;uuml;ck ist &amp;uuml;brigens ein Abgesang auf die hedonistische, studentische Linke. Na bitte - da soll ihnen nochmal jemand Humorlosigkeit vorwerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text von Jonas Vogt; erschienen auf &lt;a href=&quot;http://www.thegap.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thegap.at&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Tue May 15 11:47:26 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1382</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit ABV poolbar-Tickets gewinnen!</title>
      <description>&amp;quot;Der coolste Platz &amp;ndash; reserviert f&amp;uuml;r dich!&amp;quot; sagt ABV Bausparen und verlost Festivaltickets f&amp;uuml;r diesen Sommer. Gefragt sind die coolsten, verr&amp;uuml;cktesten und ausgefallensten Luftgitarren-Fotos, von denen die Jury die &amp;uuml;berzeugendsten Einsendungen mit einem von 100 Tickets f&amp;uuml;r ein Festival in deiner N&amp;auml;he (also auch f&amp;uuml;r das poolbar-Festival) belohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Foto einfach mit Namen, Anschrift und Festival der Wahl per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:festivalticket2012@abv.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;festivalticket2012@abv.at&lt;/a&gt; schicken. Ausw&amp;auml;hlen kann man unter folgenden:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Prater Unser - www.praterunser.at&lt;/li&gt;&lt;li&gt;On The Rocks Festival - www.therocks.at&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Acoustic Lakeside - www.acousticlakeside.com&lt;/li&gt;&lt;li&gt;poolbar Festival (Punktekarte) - www.poolbar.at&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ottensheim Open Air - www.openair.ottensheim.at&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;ABV Bausparen bietet f&amp;uuml;r alle von 0-25 tolle Konditionen und ist nichts f&amp;uuml;r Stubenhocker_innen. Mehr Infos gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.abv.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;abv.at&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Sun May 13 15:58:49 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1381</link>
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      <title>Kirsten Helfrich: jel&#228;ngerjelieber</title>
      <description>Ausgehend von den &amp;ouml;rtlichen Gegebenheiten rund um die passagen Galerie entwickelt Kirsten Helfrich eine ortsspezifische Installation, die sich auch auf die umliegende Unterf&amp;uuml;hrung und die Bauger&amp;uuml;ste erstreckt. Im Ausstellungsraum scheint die Zeit des Umbaus einen Dornr&amp;ouml;schenszenario provoziert zu haben: Der Raum ist &amp;uuml;ber und &amp;uuml;ber mit Kletterpflanzen &amp;uuml;berwuchert, das Gr&amp;uuml;n verschlie&amp;szlig;t T&amp;uuml;r und Fenster und macht die Galerie unpassierbar. Hier hat sich die Natur ihren angestammten Platz zur&amp;uuml;ckerobert. Helfrichs Inszenierung verdr&amp;auml;ngt den Kunstraum oder macht im Umkehrschluss das vorher so selbstverst&amp;auml;ndlich Betrachtete wieder sichtbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Ikonologisch betrachtet verweisen die immergr&amp;uuml;nen Kletterpflanzen wie Efeu als Symbole auf das ewige Leben und die Treue. Ihr &amp;Uuml;berleben h&amp;auml;ngt am Objekt, an das sie sich klammern und anschmiegen. Helfrich, die des &amp;ouml;fteren in ihren Installationen mit der Verg&amp;auml;nglichkeit der Materialien arbeitet, l&amp;auml;sst die Pflanzen bewusst verdursten. Damit ufert das Wachstum nicht aus, sondern erstickt und erinnert in seinem Absterben auch noch deutlicher an verlassene Orte, Friedh&amp;ouml;fe und Mausoleen. Im strategischen Bruch dazu illuminiert die Galeriebeleuchtung am Tag und in der Nacht das Geschehen. Das Licht suggeriert Leben und Aktivit&amp;auml;t. &lt;p&gt;&lt;br /&gt;Im Titel zur Ausstellung spiegelt sich diese Ambivalenz. Jel&amp;auml;ngerjelieber bezieht sich auf die umgangssprachliche Bezeichnung des Gei&amp;szlig;blatts, einer unkontrollierbaren, wohlriechenden Kletterpflanze, die etwa Rubens bereits f&amp;uuml;r sein eigenes Hochzeitsbild verewigt hat. Der Titel evoziert aber auch das Wuchern der Kunst, die sich ihren Platz nimmt. Im Format einer zeitlich begrenzten Ausstellung, die eigentlich ihr Nichtausstellen zum Thema hat, entwickelt Kirsten Helfrich damit ein lustvoll raffiniertes Spiel der Bez&amp;uuml;ge.     &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Er&amp;ouml;ffnung:&lt;/strong&gt; 24. Mai 2012, 18 Uhr   &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; khaus passage, K&amp;uuml;nstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kuratorin: &lt;/strong&gt;Natalia Weiss  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Er&amp;ouml;ffnungsrede: &lt;/strong&gt;Peter Bogner, Direktor des K&amp;uuml;nstlerhauses &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ausstellungsdauer:&lt;/strong&gt; 25. Mai bis 10. Juni 2012&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &lt;/strong&gt;T&amp;auml;glich 10 bis 18 Uhr, Donnerstag 10 bis 21 Uhr; die Installation ist auch von Au&amp;szlig;en einsehbar.  &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kirsten Helfrich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;*1976 in Weingarten (D), lebt und arbeitet in Bregenz (A), Studium an der Schule f&amp;uuml;r Gestaltung, Ravensburg, Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste, M&amp;uuml;nchen und am Royal College of Art, London.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Preise und Stipendien: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Kunstpreis der Hypo Landesbank Vorarlberg 2009; Stipendium &amp;lsquo;Berlin in Residenz&amp;#39;, Land Vorarlberg; Ankauf Bundesministerium f&amp;uuml;r Unterricht, Kunst und Kultur; &amp;lsquo;rookie of art bodensee 08&amp;#39; Art Bodensee, Dornbirn; Projektstipendium Interkultureller Dialog, Kunsthaus Bregenz; Stipendium des Bayerischen Staates f&amp;uuml;r die Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie f&amp;uuml;r Bildende Kunst in Salzburg  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ausstellungen (Auswahl):  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;2011 &amp;#39;Swede Dreams&amp;#39;, Italienska Palatset, V&amp;auml;xj&amp;ouml; (S), &#697;&amp;prime;Lebt und arbeitet in  Vorarlberg I&#697;&amp;prime; ORF Funkhaus, Dornbirn (A), &#697;&amp;prime;be kind remind&#697;&amp;prime; Galerie z, Hard (A), &amp;sbquo;LOLA&amp;#39; Literaturzeitschrift miromente, Ausgabe Juni 2011 2010 &amp;lsquo;Pension (Villa) Claudia&amp;#39; Neue Mitgliederausstellung Kunst.Vorarlberg, Villa Claudia, Feldkirch (A), &amp;lsquo;The beautiful world series&amp;#39; Villa Claudia, Feldkirch (A) 2009 &amp;lsquo;OFFEN 2009&amp;#39; Atelierhaus Klenze-/Baumstrasse, mit Isabel Haase, M&amp;uuml;nchen (D), &amp;lsquo;Kopfstu&amp;uuml;cke&amp;#39; Galerie z, Hard (A), &amp;#39;almost unreal&amp;#39; Kulturzentrum am M&amp;uuml;nsterplatz Konstanz (D) (Einzelausstellung) 2008 &amp;lsquo;Christophorus Exploded &amp;#39; Hospiz Galerie, St. Christoph (A), &amp;lsquo;zur Erinnerung&amp;#39; Galerie z, Hard (A) (Einzelausstellung), &amp;lsquo;Becoming an Austrian&amp;#39; Kunsthaus Bregenz (A), &amp;lsquo;aroundtheworld - fromheaventohell&amp;#39; Vogthaus, Ravensburg (D) 2007 &amp;lsquo;Kindheit&amp;#39; Kunst im Rohnerhaus, Lauterach (A), &amp;lsquo;exitus. tod allt&amp;auml;glich &amp;#39; K&amp;uuml;nstlerhaus Wien (A), &amp;lsquo;aroundtheworld - fromheaventohell&amp;#39; LNMM, Riga (LV) 2005 &amp;lsquo;like nowhere else&amp;#39; Royal College of Art, London (UK), 10. Split Film Festival, Split (HR) 2003 &amp;lsquo;In aller Stille&amp;#39; Franziskanermuseum, Villingen-Schwenningen (D), &amp;lsquo;Kunstpreis junger Westen 2003&amp;#39; Kunsthalle Recklinghausen (D) &lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Sun May 13 14:33:48 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1380</link>
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      <title>poolbar mit pratersauna: So geht's!</title>
      <description>Und schon ist er da, der letzte Tag von poolbar mit pratersauna. Ein gro&amp;szlig;artiger Abend steht noch bevor &amp;ndash; mit dem ausverkauften Fiva &amp;amp; Das Phantom Orchester, aber noch erh&amp;auml;ltlichen 12-Euro-Tickets f&amp;uuml;r das ganze Drumherum mit Mr. Dero &amp;amp; Klumzy Tung und Konsort_innen. Auch ein Spontankonzert von Steroface (die zu Balthazar und Ginga auch das poolbar-Festival in Feldkirch beehren werden) im Red Bull Brandwagen ist angesagt und das lassen wir uns auch nicht vom bl&amp;ouml;den Wetter vermiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum R&amp;uuml;ckblick haben wir schon ein paar Fotos vorbereitet, die Florian Auer f&amp;uuml;r uns geschossen hat. Zu finden &lt;a href=&quot;http://poolbar.at/galleries&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; in der Galerie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9233/poolbar_pratersauna_100512_32.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9233/poolbar_pratersauna_100512_32.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;278&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9203/poolbar_pratersauna_100512_02.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9203/poolbar_pratersauna_100512_02.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;278&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9207/poolbar_pratersauna_100512_06.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9207/poolbar_pratersauna_100512_06.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;279&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9226/poolbar_pratersauna_100512_25.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9226/poolbar_pratersauna_100512_25.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;632&quot; /&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Sat May 12 10:17:38 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1379</link>
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      <title>poolbar style-Shop online!</title>
      <description>Passend zu poolbar mit pratersauna ist auch unser Online-Shop mit den ersten Designs f&amp;uuml;r 2012 best&amp;uuml;ckt. Schaut also nicht nur &amp;quot;in echt&amp;quot; vorbei zu Party und Planschen sondern werft auch einen Blick in unsere &lt;a href=&quot;http://poolbar.at/shop/112&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;virtuelle Auslage&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9155/poolbar_style2012_bloomy_sunday_hoody.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9155/poolbar_style2012_bloomy_sunday_hoody.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;559&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9154/poolbar_style2012_ahoi_hoody.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9154/poolbar_style2012_ahoi_hoody.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;559&quot; /&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Fri May 11 18:15:25 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1378</link>
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    <item>
      <title>Christopher Just statt Mel Merio</title>
      <description>Da Mel Merio aus pers&amp;ouml;nlichen Gr&amp;uuml;nden kurzfristig absagen musste, springt Christopher Just als - wie wir finden - mehr als geb&amp;uuml;hrender Ersatz ein. Mehr als 30 Jahre steht der DJ bereits hinter den Turntables. Ein interessantes Interview mit der DJ-Legende findet sich hier in der &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/kultur/popco/709525/Christopher-Just_30-Jahre-hinterm-Pult&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id=&quot;lightboxImage&quot; src=&quot;http://diepresse.com/images/uploads/3/9/5/709525/christopher_just_jahre_hinterm_christopher_just20111117151645.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Foto: Julia Stix&lt;/em&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Thu May 10 20:46:16 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1377</link>
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    <item>
      <title>poolbar_reloaded 2011: The Collectables / Kommando Elefant</title>
      <description>Und wieder einmal wird in der poolbar_reloaded-Sendereihe auf das poolbar-Festival 2011 zur&amp;uuml;ckgeblickt. In dieser Woche wird die - vor allem allj&amp;auml;hrlich beim Festival gelebte - gsibergerisch-wienerische Freundschaft gepflegt. In diesem Falle die musikalische mit den Konzerten von The Collectables (03.08.2011) aus dem L&amp;auml;ndle und Kommando Elefant (30.07.2011) aus Wien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Kommando Elefant kann man der Schiene Elektro-Pop zuordnen. Die Band rund um Alf Peherstorfer und Luis Pasching stellt Melancholie und Charme in den Vordergrund und setzt dabei auf spa&amp;szlig;ige Slogans, die sehr parolenhaft daherkommen und der Band sehr gute Chartsplatzierungen bescherten. Ihre sympathisch-lockere Ausstrahlung war es wahrscheinlich, die Kommando Elefant unter die Top Five-Nominierten f&amp;uuml;r den FM4 Amadeus Award 2010 brachte. Wenn auch nicht gewonnen, so avancierte die Single &amp;bdquo;Party Party&amp;quot; aus dem letzten Album &amp;bdquo;Kommt wir hauen Granaten rein - Das kleine bisschen Leben&amp;quot; dem Titel entsprechend zu einem wahren Partyhit. (Text: Eva Zimmermann)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende 2010 fingen The Collectables an, innovativ und dynamisch zu harmonieren. Verschiedene Instrumente und Charaktere verbergen sich hinter der Kollektion aus zwei Bl&amp;auml;sern, Saiten, Drums, Gesang und einer Reihe an Songs, die durch Gef&amp;uuml;hle, Geschichte und Klassik geschrieben werden, ohne jegliche Identit&amp;auml;t Preis zu geben. Ring around, the clowns are back in town! (Text: eigen)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Radio Proton, 10. Mai 2012, 20-22 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.radioproton.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;radioproton.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Thu May 10 09:26:06 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1376</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Hei&#223;e Luft - ab Donnerstag in Wien &amp; im Sommer in Feldkirch</title>
      <description>&lt;strong&gt;WIEN: poolbar mit pratersauna ab Donnerstag mit A-Trak, Fiva und Pratersaurus&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seit mehreren Jahren entwickelt sich in Wien die kleine Schwester des gro&amp;szlig;en poolbar-Festivals: poolbar mit pratersauna.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom 10 - 12.Mai werden ca. 3.000 Besucher_innen erwartet, die (standesgem&amp;auml;&amp;szlig; mit Pool &amp;amp; Bar) &amp;bdquo;Kulturelles von Nischen bis Pop&amp;quot; &amp;aacute; la poolbar-Festival genie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;Am Er&amp;ouml;ffnungstag wird am &amp;bdquo;Ursula-Stressned-Floor&amp;quot; gezeigt, warum Sperrstunden bl&amp;ouml;d sind. Unterst&amp;uuml;tzung gibt es dabei unter anderem von A-Trak, seines Zeichens einer der beiden Protagonisten von Duck Sauce (wer hasst/liebt nicht den Sommer-Hit &amp;bdquo;Barbra Streisand&amp;quot;?), Star-Producer, mehrfacher (und j&amp;uuml;ngster) DMC-World-Champion und Kanye-West-DJ. Weitere Headliner des Party-Wochenendes sind die Schweizer Round Table Knights sowie Drums of Death aus Schottland und Fiva und das Phantom Orchester - hinter der charmant Hip-Hoppenden Fiva bilden zwei Drittel der Sportfreunde Stiller das &amp;bdquo;Orchester&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8913/A-trak_klein.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8913/A-trak_klein.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;629&quot; /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Au&amp;szlig;erdem und drumherum:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  Visuals von Lichterloh&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  die Premiere der poolbar style Kollektion 2012 und als ganz gro&amp;szlig;es Highlight zur Er&amp;ouml;ffnung am Donnerstag, 22 Uhr:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  Die Pr&amp;auml;sentation des Gewinnerprojektes des poolbar Architektur-Wettbewerbs, &amp;quot;Pratersaurus&amp;quot; von Lisa H&amp;ouml;ck. Mit Scheck&amp;uuml;bergabe an Lisa durch Vertreter der Wirtschaftskammer Wien - und mit einer kleinen Feier f&amp;uuml;r alle Lehrlinge, die mitgeholfen haben, sowie alle weiteren Beteiligten, die den Pratersaurus erm&amp;ouml;glicht haben - allen voran Holzbau Austria, vai (vorarlberger architektur institut), Tortenwerkstatt, pro Holz Austria, W&amp;uuml;rth, Hochschule f&amp;uuml;r Angewandte Kunst, Corona, Red Bull und den beiden Wiener Innungen f&amp;uuml;r Holzbau und Holzhandel, die das Holz bereit gestellt haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;ACHTUNG #1: Das Konzert von Fiva am Samstag ist bereits ausverkauft - aber es gibt f&amp;uuml;r den Samstag an der Abendkassa Clubtickets f&amp;uuml;r den Main Floor mit Mr. Dero &amp;amp; Klumzy Tung   und all den anderen DJs und Programmpunkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ACHTUNG #2: Aufgrund der Wettervorhersage (FR Hochsommer, SA Winter) wurde das Nachmittagsprogramm des Samstags auf FREITAG verlegt - d.h., John Megill wird bereits am Freitag ab 15 Uhr &amp;bdquo;Sunny Side Up&amp;quot; Sounds bieten, und auch der Poetry Slam findet am Freitag um 18 Uhr im Pratersauna-Garten statt.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;DO 10.05: Pratersaurus, Ursula-Stressned, A-Trak &amp;amp; Co&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  GARTEN: 22 Uhr: Pratersaurus-Enth&amp;uuml;llung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   BUNKERFLOOR: A-TRAK | Fools Gold | USA  - Zuzee - Mel Mario &amp;amp; Sammy&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   MAINFLOOR - Ursula Stressned Floor: Patrick Pulsinger - Markus Lindner - Flo Scheibein - Thomas Gr&amp;uuml;n | Club Pompadour                       &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;FR 11.05: Round Table Knights, Drums of Death &amp;amp; Co&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  GARTEN:  15:00 Uhr: Brunch&amp;amp;Badehose mit FM4 Musik (John Megill / Sunny Side Up) und Lesestoff von DER STANDARD - 18:00 Uhr: Poetry Slam am Red Bull Brandwagen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   RED BULL BRANDWAGEN B&amp;Uuml;HNE: The End Band, Tiny Terrorists&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   ARTFLOOR: 21:30: Kino der Orte (ausverkauft!)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   BUNKERFLOOR: ROUND TABLE KNIGHTS | Made to Play - willFling | Praterei - Xander &amp;amp; Niederreiter | Globelle Rec.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   MAINFLOOR: DRUMS OF DEATH - Elektrogstanzl | Strom.Club - Whykriz | Pling Plong Klub - Indikator | Strom.Club&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;SA 12.05: Fiva, Mr. Dero &amp;amp; Klumzy Tung &amp;amp; Co&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  ARTFLOOR: 21:30: Kino der Orte (ausverkauft!)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   RED BULL BRANDWAGEN B&amp;Uuml;HNE: TBA&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   BUNKERFLOOR: FIVA &amp;amp; Das Phantom Orchester LIVE (ausverkauft!) - Mr. Dero &amp;amp; Klumzy Tung LIVE | Tiefparterre - Mieze Medusa &amp;amp; Tenderboy LIVE - Felix da Houserat | e-nix gang bang&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/   MAINFLOOR: weise | bubble club - Amblio | prasselbande &amp;amp; bande a part - Rave Rabbit { prasselbande &amp;amp; bande a part&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FELDKIRCH: poolbar-Festival 2012 ab 6.Juli - Festival trifft Club&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e&amp;quot; poolbar-Festival startet am 06.07. in Feldkirch: Im Alten Hallenbad im &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Westen &amp;Ouml;sterreichs passiert jeden Sommer etwas Erstaunliches: Ein Festival der besonderen Art zieht tausende Menschen an. Menschen, die in intimer Atmosph&amp;auml;re Bands von Weltformat erleben m&amp;ouml;chten. Menschen, die auf der Suche nach hei&amp;szlig;en Partyn&amp;auml;chten sind. Menschen, die etwas erleben m&amp;ouml;chten. Menschen, die in Wald und Wiese entspannen wollen. Menschen, die sich f&amp;uuml;r Kino und Kunst interessieren. Diese Menschen sind poolbar-Menschen und f&amp;uuml;hlen sich wohl an einem Ort, der es schafft, Festival und international bekannter Club gleichzeitig zu sein. Sie f&amp;uuml;hlen sich wohl beim poolbar-Festival.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;poolbar-Headliner: Finest Selection&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die f&amp;uuml;r ein Festival dieser Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enordnung &amp;auml;u&amp;szlig;erst intime Atmosph&amp;auml;re des Alten Hallenbads st&amp;ouml;&amp;szlig;t gerade bei international bekannten MusikerInnen auf mindestens so viel Begeisterung wie beim Publikum - beide nehmen teilweise beeindruckend lange Reisen auf sich, um Teil des poolbar-Festivals zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wird der Westen &amp;Ouml;sterreichs und das Alte Hallenbad in Feldkirch schon zum 19. Mal der Hotspot des Sommers. Dass das Line-up wieder vor hei&amp;szlig;en Acts &amp;uuml;berquellen wird, ist garantiert. Das zeigen schon die ersten best&amp;auml;tigten Headliner:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;06.07.: Frittenbude (D - frisch best&amp;auml;tigt!)&lt;br /&gt;07.07.: Yann Tiersen (F)&lt;br /&gt;12.07: Theophilus London (US)&lt;br /&gt;13.07.: The Whitest Boy Alive (Nor/D)&lt;br /&gt;14.07.: Japanther (US - frisch best&amp;auml;tigt! VVK ab n&amp;auml;chste Woche)&lt;br /&gt;16.07.: Marilyn Manson (US) - Achtung, aufgrund des gro&amp;szlig;en Andrangs  wurde das Konzert in die Messehalle Dornbirn verlegt!&lt;br /&gt;17.07.: Gogol Bordello (US)&lt;br /&gt;19.07.: Regina Spektor (US)&lt;br /&gt;20.07.: Enter Shikari (UK)&lt;br /&gt;21.07.: Nneka (NGR/D) &lt;br /&gt;25.07.: Tindersticks (UK)&lt;br /&gt;26.07.: Destroyer (CAN)&lt;br /&gt;28.07.: DJ Hell (D)&lt;br /&gt;02.08.: Truckfighters (S - frisch best&amp;auml;tigt! VVK ab n&amp;auml;chste Woche)&lt;br /&gt;03.08.: Zombie Nation Live (D)&lt;br /&gt;04.08.: Trouble Over Tokyo (A/GB - the very last concert! -frisch best&amp;auml;tigt! VVK ab n&amp;auml;chste Woche)&lt;br /&gt;09.08.: FM4-Wochenende: Cro (D)&lt;br /&gt;11.08.: FM4-Wochenende: Effi (A), Speech Debelle (UK), t.b.a.&lt;br /&gt;16.08.: Yellowcard (US), From Dawn To Fall (A)&lt;br /&gt;17.08.: Balthazar (B), Ginga (A) (frisch best&amp;auml;tigt! VVK ab n&amp;auml;chste Woche)&lt;br /&gt;18.08.: WhoMadeWho (DAN)&lt;br /&gt;19.08: Mogwai (Sco) (frisch best&amp;auml;tigt!! VVK ab n&amp;auml;chste Woche) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Headliner werden dieser Tage best&amp;auml;tigt und auf www.poolbar.at publiziert. Wir empfehlen dringend, jetzt schon Tickets und Unterkunft zu besorgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;poolbar ist vielseitig: Kulturelles von Nischen bis Pop&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht nur die gro&amp;szlig;en Namen der Musikszene sind es, die die Qualit&amp;auml;t des poolbar-Festivals ausmachen. Musikalisches Nischenprogramm und jeden Sonntag sehr entspannte Jazzfr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cke mit Live-Musik im Reichenfeldpark erg&amp;auml;nzen die gro&amp;szlig;en Anl&amp;auml;sse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und Diskussionen, Poetry Slams, Tanz (Open Space), Theater (die heroldfliri), Lesungen von aufstrebenden Autoren - wer will, entdeckt viele Rohdiamanten beim poolbar-Festival.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das poolbar-Team achtet jedes Jahr darauf, offen f&amp;uuml;r Neues und Ungew&amp;ouml;hnliches zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem im Angebot: Der Brutkasten, die gebaute Nische f&amp;uuml;r das kleine Publikum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;poolbar ist mehr: Architektur, Design, Kunst &amp;amp; Mode &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8770/poolbar_architektur_2012_WEST_GimmeShelter_Wohnzimmer.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8770/poolbar_architektur_2012_WEST_GimmeShelter_Wohnzimmer.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;286&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Allj&amp;auml;hrlich bieter das poolbar-Festival  M&amp;ouml;glichkeiten, in einen kreativen Wettstreit zu treten, und dies b&amp;uuml;rgt f&amp;uuml;r best&amp;auml;ndige Weiterentwicklung des poolbar-Festivals. Diese Wettbewerbe in den Bereichen Architektur, Kunst, und Mode f&amp;uuml;hrten zu gro&amp;szlig;artigen Ergebnissen, die das poolbar-Festival zu weit mehr machen als zu einer &amp;uuml;ppigen Ansammlung von internationalen Stars der Musik:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Architektur: Einer der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Headliner des poolbar-Festvials ist die j&amp;auml;hrlich neu konzipierte Architektur. Das Thema &amp;quot;1:Holz&amp;quot; der Ausschreibung des Architektur-Wettbewerbs war inspirierend: 68 Einreichungen bedeuten einen absoluten Teilnehmerrekord. Die Siegerprojekte: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Wien steht der erw&amp;auml;hnte &amp;quot;Pratersaurus&amp;quot;. (s.o.!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8848/poolbar_Architektur_Wien_2012_Pratersurus__60X8_Render_Night.png&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8848/poolbar_Architektur_Wien_2012_Pratersurus__60X8_Render_Night.png&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;316&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Feldkirch agiert das Berliner B&amp;uuml;ro &amp;quot;reset&amp;quot; mit industriell gefertigten Schalungstafeln und generiert eine introvertierte, aber kommunikationsf&amp;ouml;rdernde Raum-im-Raum-Situation - &amp;bdquo;Gimme Shelter!&amp;quot;. W&amp;auml;hrend der Pratersaurus in Wien bereits fertig gestellt ist, wird an der Umsetzung des imagepr&amp;auml;genden Blickfanges f&amp;uuml;r feldkirch mit Hochdruck gearbeitet -  in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg, der Vorarlberger Holzbau_Zukunft sowie Holzbau Austria und mit Unterst&amp;uuml;tzung von proHolz Austria, W&amp;uuml;rth, MM Kaufmann, Bertsch und anderen Partnern. Federf&amp;uuml;hrend: Vorarlberger Unternehmen und deren Lehrlinge. Mehr zur poolbar-Architektur findet sich hier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kunst: Das poolbar-Festival und die IG BILDENDE KUNST haben Kunst- und Kulturschaffende aus den Bereichen Bildende Kunst, Medien- und Performancekunst sowie angrenzender Gebiete eingeladen, sich im Rahmen einer offenen Kunstprojekt-Ausschreibung mit Projekten zum Thema &amp;quot;Partizipation&amp;quot; zu beteiligen. Die Gewinner werden demn&amp;auml;chst bekannt gegeben! Alle Infos zum Kunstwettbewerb gibt es hier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mode: Alle Infos zum diesj&amp;auml;hrigen poolbar-Style gibt es hier. Im Onlineshop hat man bereits jetzt die M&amp;ouml;glichkeit, seine Lieblingsst&amp;uuml;cke bequem zu ordern. Die erste offizielle Pr&amp;auml;sentation des poolbar-Styles inklusive der M&amp;ouml;glichkeit zum Kauf bietet poolbar mit pratersauna in Wien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8899/poolbar_style2012_LeidenschaftlICH_Design_Saskia_Lugmayr.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/8899/poolbar_style2012_LeidenschaftlICH_Design_Saskia_Lugmayr.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;631&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;poolbar-Grafik: Hei&amp;szlig;e Luft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die grafischen Elemente des poolbar-Festivals (s. Header des mail!) - vom Plakat bis zum Flyer - werden jedes Jahr neu konzipiert. Auch 2012 hat sich die Designagentur Zeughaus, die f&amp;uuml;r ihre poolbar-Arbeiten bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, wieder etwas einfallen lassen: &amp;raquo;Hei&amp;szlig;e Luft&amp;laquo; schreibt sich das Festival dieses Jahr auf die Fahnen: Trotz verschiedenster Konzepte und Planungen ist das Klima im Alten Hallenbad bei aller Liebe zum Programm und k&amp;uuml;hlen Bierbechern, nun, einfach tropisch. Nun werden also unter dem Motto &amp;raquo;Hei&amp;szlig;e Luft&amp;laquo; alle erreichbaren Hebel in Bewegung gesetzt, damit in West&amp;ouml;sterreichs wichtigstem Kulturfestival der langersehnte Klimawandel eintritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tickets&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Eintritt zum Wohnzimmer ist immer frei (au&amp;szlig;er wir sind ausverkauft und die Kapazit&amp;auml;tsgrenze ist erreicht).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tickets sind vergleichsweise g&amp;uuml;nstig und viele Konzerte (zugegeben: nicht die fetten Brocken) und Veranstaltungen sogar komplett gratis - das poolbar-Festival achtet nicht nur auf sein eigenes Budget, sondern auch auf das seines Publikums. F&amp;uuml;r flei&amp;szlig;ige BesucherInnen und Sparefrohs gibt&amp;acute;s den poolbar-Pass oder die Punktekarte - und auch das Volksbank Sommerticket (poolbar und Szene Open Air) wird es wieder geben. Alle Details zu den Tickets und s&amp;auml;mtliche Vorverkaufsstellen finden sich hier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Extrem unkompliziert: Wir bieten auch verbindliche Reservierungen (zum Abendkassapreis) an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anfahrt &amp;amp; N&amp;auml;chtigungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Wege f&amp;uuml;hren zum poolbar-Festival in Feldkirch. Die schnellsten finden sich hier auf einen Blick (und wie man nach Wien kommt ist ja leicht herauszufinden)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Praktisch: Bodensee-Vorarlberg Tourismus bietet Pakete mit Unterkunft &amp;amp; verg&amp;uuml;nstigten poolbar-Tickets. Einfach anrufen unter +43 (0) 5574 / 43 443-0 oder eine Mail an &lt;a href=&quot;mailto:office@bodensee-vorarlberg.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;office@bodensee-vorarlberg.com&lt;/a&gt; schicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;poolbar-Film, -Trailer &amp;amp; -Magazin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  Bilder sagen mehr als tausend Worte: Die ganze Atmosph&amp;auml;re des poolbar-Festivals 2011 transportiert am besten der poolbar-Film. Watch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  Einen Vorgeschmack auf poolbar mit pratersauna liefert dieser aktuelle TV-Spot. Watch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;/  Information, Unterhaltung und viele sch&amp;ouml;ne Stunden garantiert das Ende Juni erscheinende poolbar-Magazin. Es wird nicht nur beim poolbar-Festival und an vielen weiteren Orten aufliegen, zum Download auf www.poolbar.at bereitstehen, sondern kann auch - gratis! - bestellt werden. Das Magazin wird per Post bis zur Haust&amp;uuml;r geliefert. (Nochmals an alle VorarlbergerInnen: Es wird auch landesweit dem Wann &amp;amp; Wo und im Gro&amp;szlig;raum Feldkirch den VN beigelegt.) Bestellen!?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;poolbar hat hei&amp;szlig;e Partner_innen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne sie w&amp;auml;re es nicht m&amp;ouml;glich, so viel Qualit&amp;auml;t in derartiger Quantit&amp;auml;t zu pr&amp;auml;sentieren. Das poolbar-Festival m&amp;ouml;chte sich bei seinen Partnern und F&amp;ouml;rderern bedanken, allen voran bei den Hauptsponsoren VOLKSBANK Vorarlberg und Ottakringer  - au&amp;szlig;erdem den VKW, den Wirtschaftskammern Wien und Vorarlberg, Opel, Red Bull und Bacardi-Martini Austria.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und nat&amp;uuml;rlich beim BMUKK, der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg und der Kulturabteilung der Stadt Feldkirch sowie SKE und AKM.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Danke an das ganze riesige Netzwerk.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Thu May 10 08:56:26 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1375</link>
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      <title>Fiva ausverkauft! Samst.-Club-Tix erh&#228;ltlich.</title>
      <description>Puh, das Konzert von Fiva &amp;amp; Das Phantom Orchester am Samstag bei poolbar mit pratersauna ist ausverkauft! Nichtsdestotrotz gibt es f&amp;uuml;r all jene, die keine Karten haben und dennoch vorbeischauen wollen, an der Abendkassa Karten &lt;strong&gt;um 12 Euro zum Clubpogramm mit Mr. Dero &amp;amp; Klumzy Tung und all den anderen wundervollen DJs&lt;/strong&gt;, die bis in die Morgenstunden die Turntables schupfen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns auf volles Haus und stimmen uns schonmal auf den bevorstehenden Abend ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/LQQ7apHJbVE&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/LQQ7apHJbVE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Wed May 09 08:16:19 UTC 2012</pubDate>
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      <title>Es wird: der Pratersaurus</title>
      <description>Lisa H&amp;ouml;ck ist die Siegerin des diesj&amp;auml;hrigen Architekturwettbewerbes f&amp;uuml;r poolbar mit pratersauna und ihr Projekt &amp;quot;Pratersaurus&amp;quot; das auserkorene. Derzeit nimmt das urzeitige Dingens im Gr&amp;uuml;n der Pratersauna Gestalt an &amp;ndash; St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9164/pratersaurus1.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9164/pratersaurus1.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;314&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9168/pratersaurus5.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9168/pratersaurus5.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9166/pratersaurus3.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9166/pratersaurus3.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;314&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9165/pratersaurus2.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9165/pratersaurus2.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;314&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;cursor: -moz-zoom-in&quot; src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9167/pratersaurus4.jpg&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9167/pratersaurus4.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9191/pratersaurus7.png&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9191/pratersaurus7.png&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;202&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9190/pratersaurus6.png&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9190/pratersaurus6.png&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;309&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9192/pratersaurus8.png&quot; alt=&quot;http://poolbar.at/system/asset/filename/9192/pratersaurus8.png&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;536&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns schon auf das Endergebnis!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Tue May 08 08:32:33 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1373</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Tomorrow-Festival: gegen Atomkraft</title>
      <description>Das AKW Zwentendorf - nie in Betrieb genommen - steht als Symbol f&amp;uuml;r eine bessere Zukunft ohne Atomkraft. Und genau deshalb veranstaltet die &amp;ouml;sterreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 das Tomorrow-Festival im und um das AKW.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Ausstieg aus der Atomkraft ist Motto des Festivals. &amp;Ouml;sterreichische Bands wie Bauchklang, Sofa Surfers und Kreisky, aber auch internationale Acts wie Chase&amp;amp;Status, Patrice, Mono &amp;amp; Nikitaman und die Leningrad Cowboys sowie K&amp;uuml;nstler_innen der multimedialen Musikszene erheben auf drei Floors ihre Stimme f&amp;uuml;r den europaweiten Atomausstieg. Das Kraftwerk ist ein Mahnmal: Atomkraft hat keine Zukunft. So wird dieses Festival das von GLOBAL 2000 geplante europ&amp;auml;ische Volksbegehren f&amp;uuml;r einen europaweiten Atomausstieg er&amp;ouml;ffnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &amp;ouml;kologische Gedanke zieht sich durch das Festival mit dem Ziel, neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be in Sachen Umweltfreundlichkeit f&amp;uuml;r Festivals zu setzen. Mehrwegbecher, vegetarische Buffets, gratis Anreise per Bahn und Shuttles, ausgekl&amp;uuml;gelte M&amp;uuml;llkonzepte und vieles mehr machen das Festival zum Green Festival.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://engine.falter.at/event/img500/4781.jpeg&quot; alt=&quot;http://engine.falter.at/event/img500/4781.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Visual Art mittels Lichtprojektionen auf die gro&amp;szlig;e H&amp;uuml;lle des AKW.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Projekte und Aktionen, bei denen sich die Festivalbesucher_innen mit Technologien und Energiekonzepten der Zukunft besch&amp;auml;ftigen k&amp;ouml;nnen. Zum Beispiel Fahrrad-Disco, Kraftwerk-Running, Segway fahren, eine Elektroauto-Austellung uvm. Im Rahmen der Workshops k&amp;ouml;nnen interessierte Besucher_innen zudem &amp;uuml;ber saubere Formen der Energiegewinnung diskutieren und L&amp;ouml;sungen erarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/oo-0sf2mOiM&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/oo-0sf2mOiM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Tomorrow-Festival&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;AKW Zwentendorf&lt;br /&gt;25. und 26. Mai&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tomorrow-festival.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tomorrow-festival.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Mon May 07 10:35:50 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1372</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Bier und Zuckerwatte</title>
      <description>&lt;em&gt;von Reiner Kapeller, erschienen auf &lt;a href=&quot;http://www.thegap.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thegap.at&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Mile Me Deaf galt lange Zeit als un&amp;uuml;berblickbares Sammelbecken musikalischer Grenzideen. Mit dem Deb&amp;uuml;talbum &amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; h&amp;auml;lt nun gelassene Ordnung Einzug.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zehn Jahre sind seit der Gr&amp;uuml;ndung von Mile Me Deaf vergangen. Mit der Zeit &amp;auml;nderte sich nicht nur die Besetzung, auch die musikalische Ausrichtung nahm dabei neue Formen an. Als Versuchsfeld abwegiger Ideen konzipiert, behielt M&amp;ouml;stl stets die Narrenfreiheit, die in manch etabliertem Projekt f&amp;uuml;r Kopfsch&amp;uuml;tteln gesorgt h&amp;auml;tte. Dadurch verweilte Mile Me Deaf &amp;uuml;ber die Jahre auch meist unter den F&amp;uuml;hlern des Popradar, blieb unberechenbar, unscheinbar und frei von Ver&amp;ouml;ffentlichungsdruck. Vom Schaffen ohne Rechenschaft entfernt sich M&amp;ouml;stl nun mit gro&amp;szlig;en Schritten. &amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; ist das offizielle Deb&amp;uuml;talbum nach unz&amp;auml;hligen Demotapes und Compilations. Es &amp;ouml;ffnet sich dem Weird-Pop und &amp;uuml;berrascht zugleich mit Zug&amp;auml;nglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.siluh.com/WP/wp-content/uploads/wpsc/product_images/eatskull.jpg&quot; alt=&quot;http://www.siluh.com/WP/wp-content/uploads/wpsc/product_images/eatskull.jpg&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;427&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Killed By 9V Batteries, Sex Jams, Zuchthaus oder Goldsoundz, M&amp;ouml;stls musikalischer Ausdrucksdrang ist weithin bekannt. Irgendwo dazwischen hat der Grazer Zeit f&amp;uuml;r 500 Songs gefunden. Kaum ein anderer entspricht damit dem Bild des nimmerm&amp;uuml;den Kreativgeists so wie M&amp;ouml;stl. Dabei schuf er in den vergangenen zehn Jahren nicht nur Berge an Aufnahmen und Schubladen l&amp;auml;ngst vergessener Songskizzen, M&amp;ouml;stl entwickelte auch die F&amp;auml;higkeiten eines Verbinders. Was Mile Me Deaf mit st&amp;auml;ndigen Wechselbesetzungen und Gastspielen befreundeter Musiker bereits &amp;uuml;ber Jahre vorlebt, findet jetzt auch auf Labelebene eine Entsprechung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsamer Dreh- und Angelpunkt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Fall von Mile Me Deaf war es das Wiener Label Fettkakao, das 2011 die 7-Inch &amp;raquo;Swing Back To Me&amp;laquo; ver&amp;ouml;ffentlichte. Von der positiven Resonanz angetrieben fand das einstige Nebenprojekt den Weg auf Vinyl und in den Vertrieb. Anfang Juni erscheint &amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; auf Fettkakao und Siluh Records als Kooperationsidee, von der beide Seiten gleicherma&amp;szlig;en angetan sind. Wolfgang M&amp;ouml;stl erf&amp;uuml;llt dabei die Funktion des zentralen Dreh- und Angelpunkts. Auf Vertrauen und Mitspracherecht fu&amp;szlig;t auch ein Gro&amp;szlig;teil der k&amp;uuml;nstlerischen Freiheit, auf die sich M&amp;ouml;stl in seiner Umsetzung gerne beruft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Anbetracht seiner musikalischen Vergangenheit hat sich Mile Me Deaf vom einstigen Experimentierfeld weitestgehend entfernt. Fast durchgehend wandern die Titel auf &amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; durch entspannte Popgefilde, irgendwo zwischen den Fabelbands Girls und Yuck. Sp&amp;uuml;rbar abgenommen haben dabei die Noise-Anteile, manchmal wurde komplett auf jegliche Form der Verzerrung verzichtet. So vielseitig die einzelnen Teile auch erscheinen m&amp;ouml;gen, &amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; eint eine gemeinsame Stimmung. Sie l&amp;auml;sst den Sound verwaschen, herrlich gelassen und rund erscheinen. Dabei bleibt auch Platz f&amp;uuml;r akustische Gitarren, Mundharmonikas und trashige Keyboardsounds. &amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; ist in erster Linie ein - wenn auch vorsichtig - euphorisches und ausgelassenes Album geworden. Wie auf dem Cover zelebriert es ein Leben aus Bier und Zuckerwatte. Bitter und s&amp;uuml;&amp;szlig; zugleich, ein Grundton, wie ihn das Leben schreibt. H&amp;auml;tte man die letzten zehn Jahre st&amp;auml;ndiger Umtriebigkeit nicht im Hinterkopf - man w&amp;uuml;rde dieser Unbeschwertheit M&amp;ouml;stls und der gef&amp;uuml;hlten Leichtigkeit dieses Albums wohl ein wenig misstrauisch gegen&amp;uuml;berstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FOcnaNXfhQY&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/FOcnaNXfhQY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;raquo;Eat Skull&amp;laquo; erscheint am 1. Juni als Kooperation von Fettkakao (Vinyl) und Siluh Records (CD). Zeitgleich wird es ein Mile Me Deaf &amp;raquo;Best Of&amp;laquo; der letzten zehn Jahre als gratis Download geben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Sun May 06 08:56:24 UTC 2012</pubDate>
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      <title>Betonk&#252;che meldet sich zur&#252;ck</title>
      <description>Das Projekt Betonk&amp;uuml;che versteht sich als tempor&amp;auml;rer Kulturraum mit  besonderer Affinit&amp;auml;t zur Kulinarik. Alles, was es braucht, sind  leerstehende Gassenlokale, ausgezeichnete K&amp;ouml;che schon wird ein  tempor&amp;auml;res Kochtheater aufgebaut. Im Mai &amp;ndash; an mehreren Abenden &amp;ndash; wird  dem Leerbestand (dieses Mal in Wien Neubau) neues Leben eingehaucht. Danach wird weitergezogen und  die Suche nach neuen, leblosen Lokalen/&amp;Ouml;rtlichkeiten geht von vorne los.  Eine Initiative zur Wiederbelebung der Erdgeschossebene also mit einem  Beitrag zur Revitalisierung der Stadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;spotlight&quot; src=&quot;https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/423385_239140896181929_160105720752114_446133_1758627693_n.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;280&quot; /&gt;&lt;em&gt;Foto: Darko Todorovic&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koch Lineup.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;5. Mai: Jodok Dietrich (Innauer / Dornbirn)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11.Mai + 12.Mai: Edi Dimant (Mochi / Wien)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16.Mai: Freunde kochen f&amp;uuml;r Freunde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18.Mai + 19.Mai: Nikolaj K&amp;ouml;lbl (Weinschenke / Wien)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25.Mai + 26.Mai: Peter P&amp;ouml;lzl (Expedit / Wien)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27.Mai: Guerilla Bakery (Wien)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Da der Platz sehr begrenzt ist, bitten die Betreiber_innen um &lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;. Dazu einfach eine Mail an &lt;a href=&quot;mailto:betonkueche@friendship.is&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;betonkueche@friendship.is&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mit dem Tag an dem ihr sie besuchen wollt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der Anzahl der Personen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eurer Telefonnummer&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und schon melden sie sich bei euch, mit allen weiteren Informationen.&lt;br /&gt;Der &lt;strong&gt;Unkostenbeitrag&lt;/strong&gt; richtet sich immer nach der Anzahl der G&amp;auml;nge und den ben&amp;ouml;tigten Zutaten. Kann sich aber zwischen 35 und 45 Euro bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.friendship.is/betonkueche&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;friendship.is/betonkueche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Sat May 05 08:36:36 UTC 2012</pubDate>
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      <title>Mal mit!</title>
      <description>    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Zeichenwettbewerb, ausgeschrieben vom Europ&amp;auml;ischen Forum Alpbach, der Albertina und dem Magazin The Gap.&#8232;&#8232;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die  Albertina, das Europ&amp;auml;ische Forum Alpbach und The Gap pr&amp;auml;sentieren  gemeinsam einen Zeichenwettbewerb, der sich an junge                               kreative Menschen zwischen 18 und 27  Jahren wendet. Noch bis zum 18. Mai 2012 k&amp;ouml;nnen diese ihre Zeichnungen  zum Thema &amp;quot;Utopie:                               Jugend&amp;quot; &amp;uuml;ber die Facebook-Seiten der drei  Partner sowie &amp;uuml;ber &lt;a href=&quot;http://utopiejugend.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;utopiejugend.at&lt;/a&gt;  digital einreichen um am Wettbewerb teilzunehmen. Die  Originalzeichnungen senden sie an die Albertina, wo eine sechsk&amp;ouml;pfige                               Jury, bestehend aus Vertreter_innen der drei  Institutionen - darunter auch Klaus Albrecht Schr&amp;ouml;der - die zehn besten  Arbeiten ausw&amp;auml;hlen                               wird. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird ein_e weitere_r  Gewinner_in &amp;uuml;ber ein online Publikumsvoting auf Facebook ermittelt.&#8232;&#8232;                            &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/images/img-db/1333632602680.jpeg&quot; alt=&quot;Zeichenwettbewerb: Utopie: Jugend&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;314&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Alle  11 Gewinner_innen haben die einmalige M&amp;ouml;glichkeit, ihre Arbeiten im  Rahmen einer Ausstellung w&amp;auml;hrend des Europ&amp;auml;ischen                               Forums Alpbach vom 18. August bis zum 1.  September 2012 zu pr&amp;auml;sentieren. Dem_der Hauptgewinner_in winkt dar&amp;uuml;ber  hinaus ein                               Sonderfeature in der Augustausgabe des  Magazins The Gap. &#8232;&#8232;                            &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der  Wettbewerb richtet sich ausdr&amp;uuml;cklich auch an Amateur_innen. Das weit  gefasste Thema &amp;bdquo;Utopie: Jugend&amp;quot; erlaubt unz&amp;auml;hlige                               Assoziationen. Angestrebtes Ziel ist  Vielfalt sowohl hinsichtlich der verwendeten Zeichenmaterialien und  -techniken, als auch                               in Bezug auf den Zeichenstil.&#8232;&#8232;                            &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen und Teilnahmebedingungen gibt es unter:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://&amp;amp;/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&#8232;utopiejugend.at&#8232;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/forumalpbach&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;facebook.com/forumalpbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#8232;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/AlbertinaMuseum&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;facebook.com/AlbertinaMuseum&#8232;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/thegapmagazin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;facebook.com/thegapmagazin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; </description>
      <author>Bromundt</author>
      <pubDate>Fri May 04 07:57:05 UTC 2012</pubDate>
      <link>http://www2.poolbar.at/blog/1369</link>
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